Die Karten des OpenStreetMap-Projekts sind für alle offen, solange der Urheber erwähnt wird. Dies hatte Apple bei iPhoto für iOS unterlassen. Der Protest der OpenStreetMap Foundation hatte aber Erfolg: Mittlerweile wird das Projekt erwähnt.
In der langen Liste an Datenquellen für iPhoto befindet sich nun auch ein Hinweis auf OpenStreetMap. Neben Apple setzen auch Foursquare und die Wikipedia OpenStreetMap ein, nannten aber von Anfang an die Quelle.
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Nachdem bekannt wurde, dass iPhoto OSM für die Foto-Journale verwendete, begrüßte die Foundation Apples Entscheidung, kündigte aber Gesprächsbedarf an. Die OSM Foundation sprach mit Apple-Angestellten, außerdem kontaktierte ein iOS-Entwickler, der auch Daten zum OpenStreetMap-Projekt beigetragen hatte, Apple.
iPhoto dürfte nicht die letzte Apple-App mit OpenStreetMap-Einbindung bleiben, schon länger wird über einen Abschied von GoogleMaps spekuliert. Apple hatte zwei Firmen übernommen, die mit Kartendaten arbeiten. Allerdings benötigt Apple dann immer noch die Kartendaten selbst. Selbst Google muss diese teilweise selbst einkaufen.
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oh nein gleich kommen extra bescheurte meinungen xD
Und Du musstest wohl den Anfang machen...
(Zweiter!)
"dann immer noch die Kartendaten selbst. Selbst Google muss diese teilweise selbst einkaufen."
Diesen Artikel hat doch zu 100% niemand Korrektur gelesen. Ich bitte euch MacLife...
Ist denen wohl egal, was du schreibst… wozu ist die Kommentarfunktion nochmal da?
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