Oldschool-Liebhaber aufgepasst. Der Industrie-Designer Austin Yang hat eine funktionierende iPad-Schreibmaschine vorgestellt. Das ganze läuft mechanisch, so wie man es von einer Schreibmaschine gewohnt ist. Selbst der Sound bei der Benutzung ist typisch. Eigentlich ein Zubehörteil, wie man es verwenden könnte - nur mit kleinen Schwächen.
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Austin Yang hat einige Konzepte mit iOS-Geräten veröffentlicht. Eines der Netzfundstücke ist das iPad als Schreibmaschine, der iTypewriter. Yang umbaut das iPad dafür mit einer mechanischen Konstruktion, die wie man es von einer Schreibmaschine kennt, mit Typenhebel die Buchstaben hierbei statt auf das Papier auf das iPad zaubert. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung von kleinen Aufsätzen, die an einen kapazitiven Eingabestift erinnern und so vom iPad erkannt werden.
Zwei Probleme gibt es noch mit dem iTypewriter. Erstens ist er nur ein Konzept, man kann ihn nicht käuflich erwerben. Zweitens hat Yang auf seiner Schreibmaschine weder QWERTZ- noch QWERTY-Tastaturbelegung genutzt, so dass man sich beim Tippen zu Tode sucht - und sicher nicht schnell sein kann.
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Und darf man fragen, wieso der Herr kein QWERTY-Layout verwendet, wie auf seinem iPad?
Sieht aus, als würde er sein Tablet damit etwas zerstören.
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