Nitron von Tunebeast ist laut Entwicklerangaben ein echter Synthesizer auf Sample-Basis, der nicht mit konventionellen Sample-Bibliotheken verglichen werden möchte. Er basiert auf die Kontak-5-Engine von Native Instruments und beinhaltet mehr als tausend Patches aus über 50 Synthesizern der älteren und neueren Generation, heißt es.
Der Schwerpunkt der Library Nitro liegt im Bereich Leads und Basslines der elektronischen Tanzmusik, aber auch für Pop- oder Ambient-Produktionen soll sich der Synthesizer eignen. In Besitz einer Vollversion von NI Kontakt 5 hat man die Möglichkeit, Sounds zu modulieren und zu layern.
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Zum Funktionsumfang gehören unter anderem ein Filter mit zwei verschiedenen Tiefpass-Filtern, einem Hoch- und wahlweise einem Bandpass-Filter sowie ein Phaser oder Vowel. Des Weiteren gehören ein Poly-, Mono- oder ein „besonders gutklingender“ Legato-Modus zum Umfang. Um dem Signal Breite und Wärme geben zu können, wurde Nitro mit einem Unisono-Modus und einem Saturator ausgestattet.
Die meisten Patches sind laut Entwickler mit Effekten wie Chorus, Flanger, Faltungshall und Delay belegt. Diese können in der KontaktPlayer-Version mit dem FX-Button aus- beziehungsweise angeschaltet werden. In der Vollversion von Kontakt 5 hingegen können diese editiert oder mit anderen zu Verfügung stehenden Effekten ausgewechselt werden.
Nitron ist ab sofort zum Einführungspreis von 149 Euro (gilt bis Ende März) auf der Hersteller-Website erhältlich. Danach steigt der Preis auf reguläre 189 Euro.




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ein synthesizer der auf einer sampler-engine basiert ... so so ;)
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