In der Kreativ-Abteilung von Namco stellt man sich viele Fragen und die Antwort scheint stets „Pac-Man“ zu lauten und nicht etwa 42. Pac’n Jump ist das neueste Abenteuer des gelben Nimmersatts, dieses Mal trifft Pac-Man auf Doodle Jump, ist aber nach wie vor hinter Pillen her.
Bei der Auswahl weiterer Automaten-Klassiker scheint Namco auch nicht mehr einzufallen als Rally-X, Galaga und Dig Dug. Zumindest basieren die Level zwei bis vier von Pac’n Jump auf den Sprites und der Musik dieser Spiele. Diese Level müssen aber erst freigespielt werden, entweder mit einem Highscore oder dem Sammeln von Punkten über mehrere Spiele.
Anders als der Held aus Doodle Jump kann Pac-Man nicht schießen, die Steuerung reduziert sich also auf das Neigen des Geräts. Gefährlich werden kann er den Geistern nur nach Verzehr einer Pille, oder wenn er besonders schnell nach oben katapultiert wurde. Extraschwung bekommt Pac-Man durch Pillen, Punkte und Früchte.
Die Grafik erinnert mit ihren auffälligen Rastern und Scanlines an Pix’n Love Rush und passt gut zum Spiel. Ein anderer Grafikstil in den höheren Leveln hätte dem Spiel aber gut getan. Zwar ist Pac’n Jump gut spielbar, aber es ist eben der hundertste Doodle-Jump-Nachzügler.
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Namco solllte sich mit seiner besch_ssenen Preispolitik einfach weiter auf der anderen Welthalbkugel einnisten und uns mit seinem unverschämt teuren Electromüll verschonen. Titel wie Forget-me-not zeigen, dass es auch ohne Japsenabzocke geht.
Danke.
Hau den Kommentar endlich raus; das passt schon, komm! ;)
Und du Kartoffelkopf meintst die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, oder wie sieht's aus??? Wenn du dich über 79 Cent beschwerst, solltest du dich mit deiner Meinung weiterhin in deiner Mülltonne verkriechen, anstatt solche rassistischen Äußerungen von dir zu geben!
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