Auf der PlayStation 3 gestartet, fährt Stunt-Fahrer Joe Danger nun auf iPhone und iPad weiter. Die Steuerung musste überarbeitet werden, aber ähnlich wie Ubisoft mit Rayman Jungle Run gelingt dies Hello Games außerordentlich gut.
Ein beliebtes Mittel, um Buttons einzusparen, ist, die Spielfigur automatisch laufen zu lassen. Joe Danger kommt daher mit wenigen Wischgesten aus, so kann sich der Spieler ganz auf Stunts und Sprünge konzentrieren. Aufzusammeln gibt es viel und der erste Lauf ist selten ein perfekter. Einmal antippen zum Springen, zweimal für einen Doppelsprung, halten, um zu ducken und Wischgesten für die Tricks - die Steuerung ist einfach, aber es warten auch etliche Hindernisse.
Die ersten Level dienen mehr der Eingewöhnung, der Schwierigkeitsgrad steigt später stark an. Dabei bleibt Joe Danger fair, selbst wenn das letzte Duell nicht gewonnen wird, lassen sich die nächsten Strecken freischalten. Die In-App-Käufe sind optional und für ungeduldige gedacht.
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