Blink Walk sieht aus wie der Indie-Hit Limbo, ist aber ein Endless Runner mit einem besonderen Einfall: Blinzeln rettet der dreijährigen Tonly das (Traum-)Leben. Denn was sie nicht sieht, kann ihr auch nicht gefährlich werden, ganz gleich, um welche Falle es sich handelt.
Davon gibt es reichlich in der Albtraumwelt, von eingestürzten Brücken bis hin zu Monstern. In dieser Welt sind nur die Eichhörnchen harmlos, die sich ab und zu in ihr Taschenlampenlicht verirren. Das Schließen ihrer Augen ist für Tonly die einzige Möglichkeit, Hindernisse zu überleben. Dabei läuft sie mit geschlossenen Augen weiter - der Spieler sieht es nur nicht. Es muss also geschätzt werden, wann es sicher ist, die Augen wieder aufzumachen.
Damit das Ganze etwas schwerer wird, kann sie ihre Augen nicht unbegrenzt lange geschlossen halten. Außerdem werden keine Punkte gesammelt, solange die Augen geschlossen sind. Das Spielprinzip wird etwas wirr und offensichtlich schlecht übersetzt auch auf Englisch in der App erklärt.
Der originelle Einfall mit dem Blinzeln krankt am zufälligen Levelaufbau. Tonlys "Blinzelenergie" nimmt ab, während sie die Augen zu hat. Es kann aber vorkommen, dass die Hindernisse so dicht hintereinander auftauchen, dass die Regenerationszeit zwischen den Hindernissen nicht ausreicht.
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