ubique

Ja, ubique darf den aktuellen Ort verwenden. Sonst geht es ja nicht. Die App möchte Orientierung bieten, was ihr in der ihr eigenen Art und Weise auch gelingt. Dazu verbindet der Entwickler Felix Lamouroux die reale mit der virtuellen Welt.

Liegt das iPhone flach auf dem Tisch, bietet eine Karte den schnellen Überblick. Pins zeigen sowohl geographisch verortete Fundstellen aus Wikipedia, Bilder aus Panoramio von Google sowie Bars und Restaurants aus OpenStreetMaps – und nach einem Finger-Tipp auch die Entfernung dorthin. Um die Auswahl zu treffen, dreht man am unteren Bildrand ein Wählrad. Hebt man das iPhone an, so schaltet ubique die Kamera hinzu. Je senkrechter man es hält, desto kleiner ist der Kartenausschnitt. Spielerisch lädt die App dazu ein, mit dem iPhone als Wegweiser die Welt zu erkunden.

Die Augmented-Reality-App stellt den direkten Bezug her. Zumal ein Tipp auf einen Wikipedia-Eintrag die mobile Version des universellen Nachschlagewerkes aufruft. Auf dem iPhone 3GS dreht sich die Karte selbsttätig.

App Infos
Nameubique
Version1.2
HerstellerFelix Lamouroux
Preis1.99 EUR
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