Die diese Woche aktualisierte Version 6.2 der App bringt neben „Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen“ auch die Kompatibilität mit dem offenen Geodaten-Format KML. Die „Keyhole Markup Language“ erlaubt das Markieren beliebiger Punkte und Regionen wie zum Beispiel Erdbeben oder Wanderwege.
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Wer im mobilen Browser oder über sonstige Links auf iPhone, iPad oder iPod touch auf eine KML- oder KMZ-Datei stößt, kann neuerdings durch einfaches Antippen der Option „In Google Earth öffnen“ die spezifischen Kartendaten in Version 6.2 der App über die normale Darstellung legen lassen. Nach Neustart der App sind die zusätzlichen Kartendaten wieder verflogen.
Google selbst gibt in einem Blog-Eintrag Beispiele zur Anwendung mit Daten zu Erdbeben an den Pazifik-Küsten, weltweiten Empfehlungen für Wanderwege und den Austragungsorten von College Basketball-Turnieren. Mit 17,8 MB Größe liegt „Google Earth“ als universelle App für iPhone, iPad und iPod touch ab iOS 3.0 zum kostenlosen Download im App Store bereit.





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Geocaching-Vorbereitung wir kommen :D
Erdbeben und Wanderwege.
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