Features und Probleme

Praxis statt nur Theorie: Ein Monat mit OS X Mavericks

Es ist nie alles Gold, was glänzt – aber nach sechs Wochen mit OS X 10.9 Mavericks lässt sich sagen, dass Apple das beste Betriebssystem seit Jahren veröffentlicht hat. Die neuen Funktionen und etlichen Verbesserungen tun im Wesentlichen klaglos, was sie sollen. Eine der in der Redaktion am überschwänglichsten begrüßten Neuerungen ist die vollständig überarbeitete Unterstützung für mehrere Bildschirme, der wir deshalb gleich eine Doppelseite gewidmet haben.

Von   Uhr

Überrascht hat uns die Karten-Applikation, die zwar bei der Routenplanung noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hat, dafür aber durch die praktische Integration ins Betriebssystem überzeugt.

Probleme vor allem mit Google-Produkten

Vom Start weg häuften sich die Problemberichte zu Mavericks im Zusammenhang mit Google-Produkten. Ein Schelm, wer im Lichte der anhaltenden Streitigkeiten zwischen Apple und dem Android- Macher beziehungsweise dessen Tochter Motorola Böses dabei denkt. Tatsächlich sind aber vor allem die Probleme, die es bei Google-Mail-Accounts unter OS X 10.9 gab, darauf zurückzuführen, dass Google Mails in Teilen deutlich vom Standard abweichend behandelt. Bereits Anfang November reichte Apple ein Update für die eingebaute Mail- Applikation nach, die die Probleme zügig behob. Auch Googles Web-Browser Chrome brachte viele Mavericks-Nutzer an den Rand der Verzweiflung, in dem er in einigen Fällen unzählige Zugriffsanfragen an den OS-X-Schlüsselbund stellte, die jeweils einzeln bejaht oder verneint werden mussten.

Die Wurzel des Übels einer großen Anzahl von vermeldeten Finder-Abstürzen oder -Merkwürdigkeiten war jedoch, die Google Drive App ausfindig zu machen. Hier half meist der Neustart oder die Neuinstallation des Programms. Eine umfassende Produktliste mit Einschätzungen, ob und wie gut die jeweilige Software unter OS X 10.9 Mavericks läuft, finden Sie unter roaringapps.com.

Sorgenkind iWorks

Gemeinsam mit Mavericks verschenkt Apple die eigene Office-Suite iWorks in einer grundlegend neuen Version. Die letzte wirklich neue Version erschien 2009 und wurde seitdem nur mit Feh- lerbehebungen und Anpassungen an die neuen iCloud-Realitäten gewartet. Entsprechend sehnsüchtig wurde die neue Version erwartet.

Mit der 2013er Version zielt Apple auf ein Rundum-sorglos-Paket ab. Es gibt die drei Bestandteile Pages, Numbers und Keynote in neuen Versionen für den Mac, für iOS und auch im Web. Dokumente können auf allen drei Plattformen erstellt und bearbeitet werden, und auch an das gleichzeitige Editieren durch mehrere Nutzer wurde gedacht. Obwohl Letzterem noch eine Rechteverwaltung für die eingeladenen Nutzer fehlt, ist dies ein klarer Angriff auf Google Drive (ehemals Google Docs) und Microsofts Office-Paket, das inzwischen schon länger auf die Funktionsparität mit dem Google-Angebot zusteuert.

Möglich macht diesen plattformübergreifenden Ansatz die Tatsache, dass Apple iWorks tatsächlich komplett neu durchdacht und pro- grammiert hat. Dies ist Segen und Fluch zugleich. Denn nur Stunden nach der Veröffentlichung brachen wahre Stürme der Entrüstung besonders unter professionelleren Anwendern los. Denn um dieselben Funktionen auf allen drei Plattformen anbieten zu können, hat sich Apple entschieden, die Anwendungen auf den kleinsten gemeinsa- men Nenner zu bringen und diverse Funktionen aus den bisherigen Mac-Versionen über Bord zu werfen.

Dabei ist Apple durchaus bewusst gewesen, dass dies Anwender verärgern würde. Auch deshalb werden die bisherigen Versionen von Keynote, Numbers und Pages bei der Installation der neuen Gratis-Versionen nicht gelöscht, sondern bleiben auf dem Mac parallel erhalten.

Dass man solche Schritte lieber etwas demütiger ankündigen sollte, hätte Apple beim PR-Desaster rund um die Einführung des eigenen Karten-Dienstes lernen können. Wohl auch deshalb sah sich Apple, das derartige Probleme sonst gern mal aussitzt und einfach irgendwann ein Update nachschiebt, gezwungen, sich zu Wort zu melden. Verkündet wurde, dass der Status quo nur der Anfang sei und man hart daran arbeite, die fehlenden Funktionen und noch einiges darüber hinaus sukzessive auf allen Plattformen nachzuliefern.

Festzuhalten ist aber auch, das Apple mit dem neuen iWorks auf einem sehr guten Weg ist, der Konkurrenz Paroli zu bieten und den eigenen Kunden einen Ausweg aus der Google-Cloud zu bieten, in der Nutzer eben nicht Kunde, sondern Teil des Produkts sind. Man mag unterschiedlicher Auffassung über die Speicherung von Daten in der Cloud an sich sein. Unstrittig dürfte allerdings sein, dass sich die meisten OS-X- und iOS-Nutzer lieber unter Apples als unter Googles Fittiche begeben werden.

Besser, schneller, weiter

Apple-Probleme, egal wie klein, werden gern an die große Glocke gehängt. Da können einem die OS-X-Entwickler fast schon leid tun, weil vieles, was ausgesprochen gut funktioniert, im Geschrei um teils marginale Fehlfunktionen untergeht.

Ausnahmen und Einzelfälle bestätigen auch hier die Regel, unterm Strich kann jedoch gesagt werden, dass Apple Wort gehalten hat. Mavericks macht das Arbeiten auf dem Mac in vielen Belangen noch angenehmer. „Memory Compression“ beispielsweise, die effizientere Nutzung des zur Verfügung stehenden Arbeitsspeichers, macht tatsächlich einen Unterschied – gerade auch auf älteren Macs, die tendenziell zu wenig RAM für moderne Anforderungen besitzen. Ebenso gut grei- fen die diversen Optimierungen und Neuerungen für energieeffizienteres Arbeiten, die sich nicht selten in deutlichen Steigerungen der Akkulaufzeit ausdrücken. Und das sowohl bei den modernen MacBook Air und Pro mit Haswell-Chip als auch bei den ältesten noch unterstützten Geräten.

Für mehr Transparenz und in der Konsequenz sicherlich mehr Engagement auf Seiten der Entwickler sorgt eine Detailverbesserung. Wenn Sie unter Mavericks auf die Akkufüllstandsanzeige in der Menüleiste klicken, weist OS X Sie auf besonders energieintensive Programme hin. Natürlich werden Sie hier echte Arbeitstiere wie Adobe Photoshop oder Apples Final Cut X finden. Das wird sich auch auf absehbare Zeit nicht ändern lassen. Aber gerade wenn sich hier kleinere Programme zeigen, die eigentlich nur im Hintergrund laufen sollen, werden Anwender zunächst skeptisch und nach und nach wählerischer werden. Das wird in vermehrten Support-Anfragen bei den einzelnen Softwareschmieden und vielleicht sogar zum einen oder anderen Programmwechsel führen. Inzwischen ist die Auswahl an guten Applikationen für den Mac in fast allen Anwendungsbereichen groß genug, dass man sich ruhigen Gewissens die Software aussuchen kann, die den Akku am meisten schont.

Fazit

Davon ausgehend, dass Apple die bestehenden Kinderkrankheiten in gewohnter Manier zügig ausbessern wird, ist niemandem vom Umstieg auf Mavericks abzuraten. Mavericks ist eine runde Sache, überzeugt auf ganzer Linie und steht mit seinen zahlreichen Verbesserungen unter der Haube in der Tradition von OS X 10.6 Snow Leopard. Obwohl bei unseren System-Upgrades alles reibungslos verlief, sollten Sie trotzdem nicht vergessen, vorher ein Backup anzulegen!

Sebastian Schack

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10.8 lief deutlich flotter!
Die falsche Lobhuddelei veschweigt, dass es massive Problem mit 10.9 gibt.
So muss man bei der Nutzung von diversen Programmen nach einem Rechnerstart eine Menge Geduld mitbringen, bis man endlich damit seine Tätigkeiten erledige kann. Das war mit 10.8 definitiv nicht der Fall.

Enttäuschend!
Deutlich langsamere Verarbeitung, Safari bleibt dazu auch oftmals einfach stehen, erst nach neuerlichem öffnen gehts weiter. Auch wesentlich verlangsamte Startzeit. Inkompatibilität mit älteren Programmen - so läuft auch kein Inkskape mehr. Was soll das ?

- Finder zeigt Dateien erst nach 20 Sekunden, selbst bei 10.9.1, dass ist schon auffällig.
- Ordner lassen sich nicht mehr in eigenen Fenstern öffnen. Wirklich blöd.
- Itunes macht kein Local-Sync von Adressen und Terminen mehr. Eine Unverschämtheit.
Die 3 Punkte lassen für mich 10.9 wie ein Downgrade aussehen.
Ich möchte niemanden abraten. Ich benutze selbst 10.9.
Aber uneingeschränkt stehen lassen möchte ich das Fazit trotzdem nicht. da bei mir Systemupgrades immer problemlos waren. Und wenn eines das beste war, dann meiner Meinung nach 10.6.5
(= ohne Appstore und sonstigen Spielereien.)

Ordner öffnen sich im eigenen Fenster, wenn man die Befehlstaste beim Doppelklick auf einen Ordner gedrückt hält.

Aber wenn man EINMAL das Drücken vergisst, hat das Fenster Ort und Größe des "Mutterfensters" übernommen und man muss wieder nachjustieren. Wieso will man bei Apple nicht kapieren, dass ein Fenster für einen Ordner, der 100 Dateien enthält, GRUNDSÄTZLICH etwas anderes ist als für nur 3 Dateien.

Seit dem ersten Mac OS X kapiert Apple so gut wie gar nichts mehr was die GUI betrifft; Fenster sehen einmal so, einmal so aus, die Einstellungen kann man vergessen, die Position auch.
Apple hat so gut wie alles vergessen, was eine gute, konsistente GUI ausmacht. Wer das nicht sieht, ist entweder ein Amateur oder gehört zu den zahlreichen depperten Konsum-Nerds, die jeden Scheiß abnicken, gerne auch beides.

"…den eigenen Kunden einen Ausweg aus der Google-Cloud zu bieten, in der Nutzer eben nicht Kunde, sondern Teil des Produkts sind"………"…davon ausgehend, dass Apple die bestehenden Kinderkrankheiten in gewohnter Manier zügig ausbessern wird."

Logo, Apple ist einfach besser und sympathischer, da sind die Kunden keine Objekte. Und wo Apple in den letzten Jahren jemals großartig etwas ausgebessert hätte (wenn es nicht gerade etwas zu Offensichtliches war) möchte ich mal sehen. Das OS ist nach wir vor zu blöde Fenster korrekt zu vergrößern. Aber ansonsten ist alles gut, wie bei Mutti.
Ihr lebt ja schon regelrecht in der Apple (Vorstellungs-)Cloud…

Ich möchte anmerken, das die Google Mail Probleme keinesfalls behoben worden sind!!! Benutzt man ein Prefix in den Account Einstellungen, um die GMail Ordnerstruktur auf eine Ebene tiefer zu heben, versagt Apple Mail vollkommen! Siehe auch Diskussionsforen auf apple.com...

Bitte besser recherchieren!!!

Das Problem, welches vor dem Rechner sitzt, kann nicht behoben werden. GMail benutzt keine Ordner-, sondern eine Label-Struktur. Das wird lediglich von vielen Programmen als Ordnerstruktur abgebildet. Wenn du bei GMail Prefixe verwendest, kommen andere Programme (Thunderbird etc.) auch nicht damit zurecht. Ist für mich also kein Apple-Problem...

In 10.9.1 wurde so ziemlich nichts behoben!
Die Mitarbeiter testen nur mal wie lange sie ihren Chef veräppeln können.
Bei Steve wäre niemand mehr freiwillig in den Fahrstuhl gestiegen.

"Man mag unterschiedlicher Auffassung über die Speicherung von Daten in der Cloud an sich sein. Unstrittig dürfte allerdings sein, dass sich die meisten OS-X- und iOS-Nutzer lieber unter Apples als unter Googles Fittiche begeben werden."
Dieser Satz disqualifiziert Artikel und Verfasser. Wie naiv muss man sein, um sich derart zu entblößen. Lachhaft. Wirklich dummes, unreflektiertes Fanboy-Geschreibsel.
Solange in Mavericks die Möglichkeit der lokalen Synchronisation zumindest der Kalendereinträge, Kontakte und Notizen nicht wieder gegeben ist, kann jedem von der Nutzung des OS nur abgeraten werden, Verbesserungen hin oder her. Es sei denn, man nutzt kein iDevice oder hat eine eigene Serverumgebung in Betrieb.
Eine Petition an Apple lässt sich hier unterstützen. http://www.change.org/petitions/apple-bring-the-100-offline-sync-for-ios-back

Allein der gezwungene iCloud-Sync ist ein absolutes "NoGo"!

iWork: Apple verspricht, dass man die Programme durch mehrere Updates auf den früheren Stand bringen wird. WTF? Wir sollen uns freuen, dass wir 2014 wieder auf dem Stand von 2009 sein werden?

Can't innovate anymore?

Mich stört am meisten das nicht funktionierende "Schlafenlegen" von ext. Firewiredisks. Ich hoffe mal auf 10.9.2.

FW ist out, da kümmert sich keiner mehr drum. Thunderbolt ist in, wird aber evtl. floppen. Danach wird Apple was gaaanz neues und revolutionäres machen und USB 4.0 - welches auf dem Niveau von Thunderbolt sein wird - ignorieren, vier Jahre nach dessen Einführung aber trotzdem verwenden.

Ich leide mit Dir . . .

geht in der cloud bei numbers mittlerweile die bedingte zellen formatierung? für mit ein grund für google drive, istbauch schneller.

in iPhoto wurde die Freigabe übers Netzwerk kurzerhand und kommentarlos gestrichen. Super...

Fakt ist, dass ich seit 10.8 meine Macs 10mal häufiger wegen Fehlfunktionen neu starten muss. Früher konnten die monatelang durchlaufen ohne dass sie auch nur einen Mucks gemacht hätten!

Das möchte ich mal unterstreichen!!! Habe den FEHLER gemacht Mavericks auf meinen tadellos funktionierenden MacPro zu spielen. Motion4 und FCP7 sind nur noch am abschmieren. Selten vorher dauernd "harte" Restarts fahren müssen, weil sich die Maschine nicht mehr einkriegt. Logic löscht mir im Playmodus hinter dem Cursor die Timeline, Videocodecs werden falsch zugeordnet!!! oder gar nicht erst gefunden. Bzw. vom Compressor nicht mehr gerendert (witzigerweise AppleProRes 422). Grafiken werden dauernd falsch angezeigt und sind nur nach restart des Programms wieder brauchbar. Das hat vor dem Mavericks Update alles tadellos gespielt!!! Fühle mich wieder in die Zeit mit Windows zurückversetzt (und das läuft mittlerweile besser) Es ist zum heulen. Werde nun wieder downgraden.

Schon mal was aufgefallen?
Seit Steve Jobs und Scott Forstall nicht mehr bei Apple sind, wird sich eben mehr um "Gleichberechtigung" und Design gekümmert als um echte Produktverbesserungen und Innovationen.
Da wundert es kaum, dass der Mac Pro wie ein übergroßes Zäpfchen aussieht und ein Patent auf einen nach aussen (!) gewölbten Fingerabdruckscanner auftauchen.
Mit Apple erhält die Welt eben nun einen Anstrich in "Pink Camouflage" ((T)Raumschiff Surprise - Periode 1).
Da sag ich mal "Stößchen" ihr Fanboys!

Mavericks ist das bisher schlechteste Release von OSX. Wenn man sich mehr ums iPhoneund iPad kümmert, bleibt für die Pflege des Macs und seines OS nicht mehr viel übrig... Bin gespannt auf die nächsten Updates.

Dass iSync Dienste abgestellt wurden und Synchronisationen mit alten Blackberrys und der Telekom-Cloud nicht mehr gehen, das wird irgendwie auch nicht erwähnt.
Alles soll in die eigene Cloud kommen. Finde ich auf Dauer keine schöne Lösung weil dann bald ohne Internet nicht mehr geht.

So furchtbar schlimm ist das Update auch nicht.
Die neuen Dienste funktionieren gut. Der Schlüsselbund mit automatisch generierten Passwörtern ist clever. So synchronisieren sich auch WLAN-Schlüssel über die verschiedenen Geräte, was mir bei komplizierten PW Zeit spart. Das das lokale Synchronisieren wegfällt ist aus Datenschutzgründen nicht toll, aus Gründen der Datenkonsistenz eventuell aber konsequent.
Die Karten-App ist wie beschrieben auch gut.
iBooks ist nett, funktioniert und für das Lesen über Geräte hinweg (Lesen auf dem iPad, verarbeiten der Notizen auf dem Mac) eine klasse Idee.
Ärgerlicher ist, daß der Kalender im Funktionsumfang von der mobilen Version abweicht. Diese kennt keine Adressen und keine Reisezeit. Dafür kennt der Mac-Kalender nur Ziele aus den Kontakten. Das ist doof.
Doof ist auch m.E., daß die Bilder in den Kontakten viel zu klein sind.
Dafür kann ich dort ausgewählte Informationen in den Visitenkarten ausblenden. Das ist wiederum schick.
Ansonsten ist etwas ärgerlich, daß die Funktion "in neuem Tab öffnen nicht geht" Dadurch habe ich bei einigen Sachen immer einen Sack voll Fenster offen, etwas, was eigentlich vermieden werden sollte (ja, ich weiß "alt" drücken...)
Generell habe ich aber mit dem Update keine echten Probleme und auch das updaten selbst war wie immer schmerzfrei.

Bei iWork kann man streiten, ich denke auch, daß hier Apple das Potential kennt und nun alles auf eine Basis setzt, was ein solider Grundstein für die weitere Entwicklung werden kann. Aber, wir wissen es nicht. Das recht ordentliche iWeb wurde ja auch einfach so gekappt - und iDVD.

Ich wünsche allen Macnews-Lesern und dem Giga-Team frohe Festtage!

AW

"Ich wünsche allen Macnews-Lesern und dem Giga-Team frohe Festtage!"

Fail - oder eben eine "cross plattform refernece"

Auch den Lesern und Machern von MacLife ein frohes Fest!

Tschuldigung für den Ausdruck, aber Mavericks ist für den A****!!!!!!! Überhaupt scheint Apple´s primäres Anliegen in den letzten Jahren das zu sein, die eigene Wirtschaftlichkeit zu steigern, indem die angeblich verbesserten Betriebssysteme verstärkt an den Mann gebracht werden. Von den früher einmal sehr benutzerfreundlichen und intuitiv bedienbaren Betriebssystem geht immer mehr verloren. Sorry Apple, aber ihr seid auf dem besten Weg zu einem Abklatsch vom dem jederzeit fehlerfreundlichen Windows zu werden. Nur mit ner hübschen Verpackung drum herum!
Allein die Tatsache, dass bei der Synchronisierung mit jedem Handy, das kein iPhone ist, massive Probleme auftreten, zeugt davon, dass es nicht um technischen Fortschritt geht, sondern darum den Verkauf von Apple Produkten anzutreiben.

Bei so viel Gejammer, solltet Ihr eventuell wieder zu kostenpflichtiger Software der Konkurrenz wechseln...
Wirtschaftlichkeit? -> Da bringt Apfel mal was kostenlos raus, eventuell mit dem Gedanken das Änderungen immer auch Kritik bringt, ... damals war alles besser, bla,bla... Das Geschwafel wie "Snychronisierung das kein IPhone.." bitte Hallo?! Apple ist Hard & Softwarehersteller und hat die wenigsten Probleme mit Malware, Sicherheitsproblemen etc.

Geschrieben von jemandem der wiklich auf Windows & Apple arbeitet

Richtig! Als ob Mercedes sich darum kümmert ob seine Elektronik auch bei Audi funktioniert!

Ich traue Mavericks leider auch noch nicht so recht über den Weg. Mein Macbook Pro von 2010 läuft damit schlechter als vorher, von einer intelligenteren Speicherverwaltung merke ich nichts. Scrollen mit zwei Fingern funktioniert schlechter als vorher, Safari bleibt manchmal für eine Sekunde einfach hängen, Neustarts des Systems dauern länger usw. Auf meinem iMac, den ich hauptsächlich zum Arbeiten nutze bleibe ich lieber noch bei ML. Auch was neue Features angeht fehlt mir dabei im Vergleich zu Mavericks nichts.

Bei mir läuft alles bisher super und flüssiger denn je zuvor !

das beste Betriebssystem sei Jahren?????? gestern hochgeladen ...

meine komplette RSS-Feed-Sammlung in Mail ist verschwunden - vielleicht kann ich etwas aus dem Papierkorb retten, mit dem entsprechenden Zeitaufwand.

Auf der Website heißt es, Safari hätte einen RSS-Reader - Safari sagt mir jetzt aber, ich soll mir ne App holen - und was? der alles neu beibringen?

Wenn Apple nicht an Größenwahnsinn leiden würde, hätte es vorher informiert.

Erst die Katastrophe mit der Podcast-Verschlimmbesserung in iTunes und jetzt meine gesamte AdressSammlung weg. Apple interessiert sich nur noch für Nutzer von mobilen Devisen, denen sie in ihren diversen Shops Kleingeld aus der Tasche locken können.

Und nach erstem Suchen stelle ich fest, daß ich mit der neuen Ansicht von Mail leben muß, die ich sehr störend finde - mal sehen, ob's bei T-Online augenschonender geht.

Mir reicht's, so kann ich es bei Medien auch haben.

Um es mit Frau Nuland zu sagen F...ck Apple

gerade festgestellt, ich kann die RSS-Feeds der ARD-Mediathek nicht abonnieren, ohne mich durch die Auswahl an verfügbaren Reader-Apps durchzubummeln.

Damit ist ein weiteres Indiz dafür angefallen, daß Apple an nicht-hippe zu-Hause-Genießer wie mich keine Hardware mehr verkaufen will.

Mal sehen, was der örtliche Computer-Shop mir zu bieten hat - meine vorhandene Hardware ist jedenfalls ab sofort alles Auslaufmodelle. Elitär ohne soliden Fundament - Nein Danke

Bei mir hat das Update nicht geklappt. Juchhe. Na dann eben nicht. Wenn man das hier liest, sollte es wohl besser nicht sein.

Mail spinnt immer noch, alle auswählen, löschen, löscht nicht alle, chließ ich iPhone 5s an kommt digitale Bilder und iTunes, will ich digitale Bilder beenden, öffnet iTunes, von Firefox ganz zu schweigen und nur son Mist, überlege ob ich wieder auf Windows umsteige.

Praxisschock Mavericks -
nach 7 Jahren am Mac habe ich zum ersten Mal eine Situation wie bei Windows: innerhalb eines Quartales musste ich das System 3x neu aufsetzen, weil die Konsole nur Fehlermeldungen produzierte und mein MBP zum Fön mutierte.
Gestern Rückkehr zu Mountain Lion - auch wenn da das Monitormanagement viel schlechter ist: alles läuft rund, wie es sollte, und weshalb ich mal auf Mac umgestiegen war.
MShop riet mir gestern auch noch mal dazu. Sowas Schlechtes wie 10.9. habe man noch nicht gesehen. Apple wird m.E. seit Jahren zum Bananenverkäufer.

Hallo.
Ich arbeite auch seit 7 Jahren mit Mac ( 3 Mac`s ) , die bis jetzt einwandfrei funktionieren. Seit 6 Wochen besitze ich einen neuen Mac mit Mavericks und seit 6 Wochen habe ich Probleme. Die meisten hier erwähnten Probleme durfte ich auch schon kennenlernen. Dazu kommt, dass Mavericks mit 10.8.4 nicht kommuniziert und ich 9634 Dateien mit Hilfe einer externen Festplatte übertragen musste, um festzustellen, dass sich die alten Pages Dateien mit Mavericks nicht öffnen lassen...

Hey zusammen :-)
hab seit der Installation von Mavericks das Problem, dass ich beispielsweise die Seite von Adobe nicht mehr öffnen kann... auf nem Windoof der am gleichen Netzwerk hängt gehts, aber mit meinem Maci nicht mehr... Kennt jemand das Problem und hat ne Lösung dafür?

Gruß, Mike

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