Apple Watch Series 4 Nike+ im Test: Die Stärken und Schwächen

Quelle: https://www.maclife.de/test/apple-watch-series-4-nike-test-um-meilen-besser-100108131.html

Autor: Udo Lewalter

Datum: 25.10.18 - 18:44 Uhr

Apple Watch Series 4 Nike+ im Test: Um Meilen besser?

Zwei Wochen nach der regulären Apple Watch Series 4 hat Apple am 5. Oktober 2018 die Nike+-Variante der Smartwatch in den Handel gebracht. Die soll unter anderem mit einem ausgeklügelten Trainingsprogramm besonders Sportler ansprechen. Das ist aber nicht das einzige Plus des Modells, das in Kooperation mit dem Sportartikelhersteller Nike entstanden ist. Im Test verrät maclife.de die Unterschiede zur regulären Apple Watch Series 4, zeigt die Stärken und Schwächen der Apple Watch Series 4 Nike+ auf und verrät, ob sie im Vergleich zum Vorgänger tatsächlich um Meilen besser ist – wie die Nike-Werbung es verspricht.

Apple Watch 4 Nike+: Geniale Armbänder serienmäßig


Einige Besonderheiten der Nike+-Variante zeigen sich kundigen Kennern schon auf den ersten Blick: So befindet sich optional beispielsweise das neue „Nike Sport Loop“-Armband in Weiß oder Schwarz ausschließlich beim Sportmodell im Lieferumfang, ebenso (alternativ) das bereits bekannte Nike-Sportarmband. Klar, das Zubehör lässt sich für die reguläre Apple Watch nachkaufen (zumindest das Sportarmband, die „Nike Sport Loop“-Varianten in Schwarz und Summit White gab es zum Testzeitpunkt nicht), aber das kostet extra. Pfiffig: In den „Nike Sport Loop“-Armbändern ist reflektierendes Garn verarbeitet. Sportler sollen dadurch im Dunkeln besser zu erkennen sein. In der Praxis lässt sich – zumindest im Fall des getesteten weißen Bandes – tatsächlich ein entsprechender Effekt erkennen, allerdings fällt die Reflektion deutlich schwächer aus als bei spezieller Sportbekleidung. Apropos „Armbänder“: Die Schlaufen der alten Apple-Watch-Modelle lassen sich problemlos an den Uhren der neuen Generation nutzen – das spart möglicherweise Geld beim Umstieg auf die Series 4.

Exklusive Nike+-Watchfaces: Schlicht und schön

Exklusiv bei der Nike+-Variante sind die beiden Watchfaces „Nike+ Analog“ und „Nike+ Digital“ installiert, die sich – wie von Apple-Zifferblättern allgemein gewohnt – in ihrem Design, bei den Farben und der Anordnung der Komplikationen leicht verändern lassen. Ob die beiden Anzeigen letztlich einen Mehrwert bieten, ist natürlich Geschmackssache. Auffällig aber: Vor allem die „Nike+ Analog“-Variante ist extrem minimalistisch gestaltet – neben der Uhrzeit und der Nike-Applikation ist in der Basisversion nichts auf dem Zifferblatt zu finden. Gerade die wundervolle Schlichtheit dieser Darstellung macht sie für mich zur Anzeige meiner Wahl. 

Apple Watch 4 Nike+: Einschränkungen bei Farben & Gehäuse

In Sachen Design gibt es weitere Unterschiede: Die reguläre Apple Watch Series 4 ist in Silber, Space Grau und Gold erhältlich – letztgenannte Farbe gibt es für die Nike+-Variante nicht. Eine weitere Einschränkung: Beim Material des Gehäuses bietet Apple für die Sportversion ausschließlich Aluminium an, Umhüllungen aus Edelstahl gibt es nur für die regulären Versionen sowie für die Hermès-Edition. 

Apple Watch 4 Nike+: Das Sportprogramm

Sportler spricht möglicherweise vor allem die eingangs erwähnte „Nike Training Club“-App an – die der Sportvariante der Uhr allerdings nicht exklusiv zur Verfügung steht, sondern sich über die kostenlose „Nike+ Run Club“-iPhone-App ​auch auf anderen Apple-Watch-Modellen installieren lässt (ab iOS 11 auf dem iPhone, ab watchOS 4 auf der Uhr). Auf der Apple Watch 4 Nike+ ist sie aber gleich serienmäßig an Bord. 

Personal Trainer am Handgelenk

Die Software bietet mehr als 185 (kostenlose) Work-outs, die laut Apple Fitness-Experten von Nike erstellt haben. Diese decken Disziplinen wie Laufen, Yoga, Boxen, Kraft, Ausdauer und Mobilität ab. Der Zeitaufwand pro Trainigseinheit variiert zwischen 15 und 45 Minuten. Die Übungen sollen nicht nur Fitness und Läufe der Nutzer verbessern, sondern liefern auf Wunsch regelmäßig Mitteilungen mit Trainings­empfehlungen. Über die Apple-Watch-Anwendung lassen sich unter anderem Läufe starten und diverse Werte wie die zurückgelegte Distanz, das Durchschnittstempo, die Herzfrequenz und die Dauer der Trainingseinheit ablesen. Nach einigen wenigen Testläufen (eine Woche nach dem Verkaufsstart der Uhr) lässt sich über die Wirksamkeit dieser Programme natürlich nichts sagen. Deutlich wurde aber unter anderem bereits beim ersten Training, dass die GPS-Erkennung auch bei der neuen Apple Watch hervorragend funktioniert – langes Warten auf die Positionsbestimmung durch Satelliten, wie man es von vielen GPS-Sportuhren kennt, gibt es nicht. Die Uhr erkennt zudem zuverlässig, wenn man seine Aktivität stoppt – etwa an einer roten Ampel. Sie pausiert dann automatisch die Aufzeichnung. Ebenso selbsttätig nimmt sie den Vorgang wieder auf, wenn man weiterläuft. Entsprechende GPS- und Aktivitäten-Erkennungen bietet natürlich auch die reguläre Training-App der Apple Watch, die darüber hinaus weitere Disziplinen trackt. Dank Anbindung der Nike-Watch-Anwendung an die „Nike+ Run Club“-App lassen sich von Trainingseinheiten aber zusätzliche Statistiken, Grafiken und Erfolge auf dem iPhone abrufen, die es bei der Training-App in dieser Form nicht gibt. Was „Nike+ Run Club“ allerdings weiterhin fehlt, ist ein Ernährungsprogramm. 

Bewegungserfassung: Cheaten möglich

Übrigens: Wer den blauen Ring der Aktivität-App ohne größeren Aufwand schließen möchte, kann die Apple Watch Series 4 (wie schon die Vorgänger) austricksen: Ein wenig mit dem Arm schlackern – und schon ist ein Stehziel erreicht; selbst dann, wenn man dabei auf dem Sofa fläzt oder im Bett liegt. Aber wer macht das schon?! Die Tatsache zeigt jedoch, dass die Messung nicht zuverlässig ist. 

Schlaf-Tracker? Den hat Apple verpennt!

Apropos „tracken“: Tagsüber notiert die Uhr praktisch jeden Schritt des Nutzers und misst einige Vitalwerte. Nach den Vorstellungen Apples soll die Watch nachts ans Ladegerät. Dabei ließen sich doch auch dann noch interessante Werte erheben: Bewegungen des Nutzers im Bett etwa, die über die Schlafqualität Auskunft geben. Klar, es gibt jede Menge Apps von Drittanbietern, die diesen Zweck erfüllen. Schade ist es dennoch, dass auch in der vierten Smartwatch-Generation serienmäßig kein Schlaf-Tracker an Bord ist. 

Apple Watch 4: Mega-Display

Die weiteren technischen Spezifikation der neuen Sportler-Edition sind identisch zu denen der regulären Apple Watch Series 4. Der wohl prägnanteste Unterschied zu den Vorgängern ist das neue Display, dessen Fläche laut Apple um ein Drittel gewachsen ist. Das deuten bereits die größeren Display-Abmessungen an: Das kleinere der beiden neuen Modelle misst 40 Millimeter (Apple Watch Series 3: 38 Millimeter), das größere kommt auf 44 Millimeter (Apple Watch Series 3: 42 Millimeter). Im Vergleich zum Vorgängermodell hat man zudem den Rahmen verkleinert und die Ecken abgerundet, sodass der Anzeigebereich des größeren Modells 977 Quadratmillimeter bietet – beim vergleichbaren Vorgängermodell sind es 740. Der Effekt: Nachrichten, Informationen, Komplikationen et cetera lassen sich deutlich besser ablesen, Fotos wirken schöner. 

Apple Watch 4 Nike+: Weitere neue Watchfaces

Die zusätzliche Display-Fläche ermöglicht vor allem deutlich komplexere Zifferblätter – ohne dabei an Übersichtlichkeit einzubüßen. Das Apple-Watch-4-exklusive Watchface „Infograph“ beispielsweise bietet neben den Uhrzeigern acht weitere Zusatzinfos, etwa Komplikationen zu den Minimal- und Maximaltemperaturen des Tages oder zum UV-Index. Unverständlich: Einige wichtige Apps – zum Abrufen von Nachrichten und Starten der Telefonfunktionen beispielsweise – lassen sich nicht als Komplikationen einbauen. Eine Nachbesserung per Firmware-Update wäre wünschenswert. 

Schön hingegen: Durch die zusätzliche Display-Fläche wirken die optischen Effekte einiger frischer Zifferblätter besser – beim neuen Watchface „Liquid Metal“ (auch für die älteren Generationen verfügbar) breitet sich beispielsweise eine Flüssigkeit auf dem Display aus. Dass das Ganze sehr lebensnah ausschaut, liegt aber auch an dem hohen Aufwand, mit dem Apple einige der neuen Clips produziert hat. Eigenen Angaben zufolge hat der Konzern mehrere Wochen für die Erstellung der Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera benötigt.

Apples S4-Chip: Mehr Power am Handgelenk

Apropos Geschwindigkeit: Der neue S4-Chip sorgt für ordentlich Dampf, der 64-Bit-Zweikern-Prozessor verarbeitet Prozesse teils spürbar schneller als der ohnehin schon vergleichsweise fixe S3-Prozessor des Vorgängers. Laut Apple soll sich die Leistung in einigen Bereichen nahezu verdoppelt haben. Im Alltag ist das spürbar: Programme öffnen sich schneller, vieles läuft noch ein wenig flüssiger als beim Vorgänger – sofern Apps gut programmiert sind. Einen Quantensprung an Mehrleistung wie beim Wechsel von der zweiten auf die dritte Generation dürfen Sie jedoch nicht erwarten. Prima aber: Auch den Gerätespeicher hat Apple aufgebohrt: von 8 auf 16 Gigabyte (GB) – das gilt jedenfalls für die reinen GPS-Modelle. Die Cellular-Varianten der Apple Watch 3 besitzen bereits 16 GB. Somit lassen sich nun auf alle neuen Varianten der Uhr mehr Apps und digitale Inhalte wie Musikstücke packen. 

Neue Gesundheitsfunktion

Die Apple Watch 4 bietet nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) eine interessante Möglichkeit zum Monitoring möglicher Herzfrequenzauffälligkeiten. Gemeint ist damit die neue EKG-Funktion, mit der sich unter Umständen Vorhofflimmern beziehungsweise Unregelmäßigkeiten bei der Herzfrequenz erkennen lässt. Über eine entsprechenden App (und den an die Krone angelegten Zeigefinger) erstellen Nutzer auf Wunsch ein Elektrokardiogramm – allerdings aktuell noch nicht. Denn Apple benötigt vor der Freischaltung des Features eine behördliche Genehmigung. Wann man die in Deutschland erteilt, ist nach Angaben der DKG fraglich. In den USA ist der Konzern bereits einen Schritt weiter, die Amerikanische Zulassungsbehörde für Medizinprodukte (Food and Drug Administration, FDA) hat eine Freigabe bereits erteilt. 

Verlässliche Pulsmessung

Aber auch ohne das Feature hat die Smartwatch in Sachen E-Health einiges zu bieten. So misst sie den Puls und alarmiert den Nutzer, wenn der Wert zu hoch oder zu niedrig ist – sofern das Feature in der Watch App (unter „Meine Uhr“ und „Herzfrequenz“) aktiviert ist. Doch wie genau sind die Messungen? Einen Hinweis darauf gibt möglicherweise der Vergleich mit einem Herzfrequenz-Sensor von Polar – das Ergebnis des Testlaufs der Redaktion: Die Abweichungen sind minimal, obwohl die Messverfahren unterschiedlich sind: Beim für den Vergleich genutzten Polar-Pulsgurt erfolgt die Messung über im Band verbaute Elektroden, während die Daten der Apple Watch von einem auf der Geräteunterseite sitzenden optischen Sensor stammen. Letzterer gilt im Vergleich zur Eletrodenmessung als weniger genau, doch das bestätigte sich im Testlauf ebenso wenig, wie in einer Studie der Cleveland Clinic: Die bescheinigte der Apple Watch schon 2016 eine Messgenauigkeit von 91 Prozent bei der Erfassung der Herzfrequenz.

Neuer Lebensretter verbaut

Möglicherweise ein Lebensretter ist die neue Sturzerkennung: Die Beschleunigungs- und Gyrosensoren der Uhr erfassen nicht nur sportliche Aktivitäten. Sie setzen auf Wunsch auch einen Notruf an einen im Notfallpass hinterlegten Kontakt ab, sobald sie einen Sturz des Nutzer registrieren – und dieser nach einer Minute nicht reagiert hat. Einschalten lässt sich das Feature in der Watch App unter: „Meine Uhr“ und „Notruf SOS“.

Flacheres Gehäuse – bedingt geeignet für Wasserratten

Nicht nur ein optischer Zugewinn ist das im Vergleich zum Vorgänger 0,7 Millimeter dünnere Gehäuse. Trotz der vergrößerten Displayfläche trägt sich die Uhr dadurch noch ein wenig angenehmer, sie wirkt leichter. Außerdem hat Apple den im Gehäuse verbauten Lautsprecher verbessert, der dröhnt jetzt bis zu 50 Prozent lauter – ein deutliches Plus beim Telefonieren oder bei der Nutzung des neuen Walkie-Talkie-Features in einem lauten Umfeld beispielsweise. Auch Siris Sprachausgabe-Feature profitiert vom Boxen-Tuning, man versteht sie nun noch etwas besser. Das Gehäuse der Uhr ist zudem wasserbeständig, sodass sich die Smartwatch laut Apple problemlos bei Aktivitäten im seichten Wasser nutzen lässt, etwa beim Schwimmen in einem Pool oder im Meer. Beim Sporttauchen, Wasserski oder bei anderen Wasseraktivitäten mit hohen Geschwindigkeiten oder in tieferen Gewässern sollte man sie laut Herstellerangaben hingegen nicht verwenden. Gerade bei der Sportversion der Smartwatch wären jedoch diese Möglichkeiten wünschenswert gewesen.

Halbwegs geglückt: Digital Crown und Seitentaste 

Gelungen ist hingegen das veränderte haptische Feedback der Digital Crown, das die Bedienung deutlich erleichtert. Dreht man an dem Knopf, spürt man einen Widerstand – wie bei einem feinen Getriebe. Das erleichtert es beispielsweise, in einer Liste mit vielen Einträgen – etwa in den Mails – zu navigieren und sorgt für eine bessere Orientierung. Allerdings springt das Feature nicht in jeder Anwendungen beziehungsweise jeder Situationen an, was verwirrend sein kann. Verändert hat Apple auch den unter der Krone liegenden Button, der nun nicht mehr heraussteht, sondern als eine anliegende Seitentaste konzipiert ist. Im Gegensatz zur neuen Haptik der Krone ist diese Änderung kein Vorteil, da sich der Knopf im Dunkeln nicht mehr so leicht ertasten lässt wie bei den älteren Apple-Watch-Generationen.

Akkuleistung nahezu unverändert

Abschließend noch eine Notiz zum Durchhaltevermögen des verbauten Akkus: Apple gibt an, dass die Uhr 18 Stunden mit einer Ladung durchhält – bei folgendem Gebrauch: 90 Display-Aktivierungen durch Armheben, 90 Benachrichtigungen, 45 Minuten App-Nutzung und 60 Minuten Training mit Musik von der Apple Watch über Bluetooth. Exakt hat die Redaktion dieses Szenario nicht nachgestellt. Was sich aber sagen lässt: Trotz des vergrößerten Displays und der Mehrleistung erreicht die Akkulaufzeit in etwa den Wert des Vorgängers. Bei normaler Nutzung musste die Uhr im Testlauf nach etwa anderthalb Tagen an die Steckdose. Die Apple-Angaben sind also keinesfalls geschönt.

Weitere Infos: Der umfassende Apple-Watch-4-Test

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Apple Watch Series 4 Nike+: Fazit

Ich hatte schon jede Apple-Watch-Generation am Handgelenk – Apples Computeruhr hat mich von Anfang an begeistert. Die Smartwatch reifte mit jedem neuen Modell, vor allem der Sprung zur Series 3 war enorm. So groß fällt der Unterschied 2018 zwar nicht aus, doch auf die neue Variante möchte ich nach einer Woche Tragezeit alleine schon aufgrund des großen Displays nicht mehr verzichten. Wer den Vorgänger besitzt: Der Umstieg auf die Apple Watch 4 lohnt aus meiner Sicht! Lohnt auch die Sportversion? Absolut – sofern man nicht unbedingt eine Uhr mit Edelstahl- und/oder Goldgehäuse möchte. Sie ist sogar die bessere Wahl! Denn in ihr steckt nicht nur der volle Funktionsumfang der regulären Smartwatch, sie bietet darüber hinaus zum selben Preis (ab 429 Euro, das LTE-Modell ist 100 Euro teurer) interessante Zugaben – zwei zusätzliche Watchfaces und exklusive Armbänder. Unterm Strich bekommen Sie also ein wenig mehr fürs Geld. Die Apple Watch Series 4 Nike+ ist zwar nicht um Meilen besser als ihr Vorgänger, aufgrund der bemerkenswerten Neuerungen aber klar die Smartwatch meiner Wahl. Bis zur Series 5 jedenfalls!

Produktdaten
ProduktnameApple Watch Series 4 Nike+
HerstellerApple
Preisab 429 €
Webseitewww.apple.com
Bewertung4.85/5 Sterne
Pro
  • Exklusive Bänder und Watchfaces
  • Kann Leben retten
  • Noch flüssiger Bedienbar
  • Großes Display
  • GPS + LTE
Contra
  • Schlaf-Tracker fehlt weiterhin
  • Aktivitäts-Tracker lässt sich austricksen
  • Nach wie vor keine jederzeit ablesbare Uhrzeit
SystemvorraussetzungeniPhone mit aktuellem iOS-Betriebssystem
Bewertung
1.2
sehr gut