Spitzenreiter

iPhone 5 zum Marktstart doppelt so schnell wie Samsungs Galaxy S4 verkauft

Nur noch wenige Monate trennen uns vom neuen iPhone. Und egal was Apple im Herbst präsentieren wird: Das neue Smartphone wird sich erneut wie geschnitten Brot verkaufen. Wie eine Analyse nun zeigt, war auch das iPhone 5 zum Marktstart heiß begehrt. Besser noch: Apples Smartphone ging doppelt so schnell über die Ladentheken wie das Galaxy S4.

Von   Uhr

Zwar hat Apple keine offiziellen Zahlen über die Verkaufsgeschwindigkeit des iPhone 5 veröffentlicht, doch Brian Marshall, Analyst bei der ISI Group, leitete kurzerhand aus den Verkaufsdaten des ersten Wochenendes sowie Apples Quartalszahlen eine Schätzung ab. Demnach benötigte Apple lediglich 25 Tage, um die 20-Millionen-Marke zu knacken. Oder anders gesagt: Etwa 800.000 iPhones pro Tag.

Der Konkurrent Samsung hatte hingegen „lediglich“ zehn Millionen Galaxy S4 im ersten Monat oder 333.000 Smartphones pro Tag verkauft. Die 20-Millionen-Marke soll Samsung gar erst Ende Juni, also nach etwa zwei Monaten, erreicht haben. Damit liegt Samsung zwar hinter Apple, doch für den südkoreanischen Elektronikriesen bleibt dennoch ein Wehmutstropfen: Kein Samsung-Smartphone hat sich bisher so gut verkauft wie das Galaxy S4.

Mehr zu diesen Themen:

Diskutiere mit!

Hier kannst du den Artikel "iPhone 5 zum Marktstart doppelt so schnell wie Samsungs Galaxy S4 verkauft" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.

Das dürft Ihr aber jetzt nicht schreiben! Heulen werden sie wieder....

Von Journalisten darf man eigentlich erwarten, dass sie die Sprichworte kennen, die sie benutzen: erstens heißt es Wermutstropfen, was von Wermut kommt. Zweitens: Da dieser bitter ist, macht er etwas eigentlich Schönes weniger schön bzw. hinterlässt einen "bitteren Nachgeschmack". Für Samsung sind die guten Verkäufe also alles andere als ein Wermutstropfen, sondern genau das Gegenteil...

Vielleicht ist "Wehmut" einfach ein koreanisches Getränk, das wir noch nicht kennen.
Oder der Herr Zenker hat einfach zu viel Wermut genossen und wusste nicht mehr was er schrub...

.
Absinth heißt das Zeug, und es wurde schon traditionell von Schriftstellern
und Journalisten im 19. Jahrhundert konsumiert.
Dem Absinth wird eine hirnzellenschädigende Wirkung nachgesagt und ich habe
Anlass zu vermuten dass nicht nur der Herr Zenker diesem Schnaps zuspricht
sondern dass es regelrechte Gelage gibt an deren Ende dann
wieder eine neue sogenannte Kolumne entsteht.

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.