Steve Jobs: The Lost Interview

"Verschollenes" Steve-Jobs-Interview wird in US-Kinos gezeigt

Wenn berühmte Musiker sterben, dauert es meistens nicht lange, bis angeblich verschollenes Material oder bereits fertige Songs auftaucht und veröffentlicht wird. Steve Jobs war zwar kein Musiker, aber dennoch wurde ein "verlorenes" Interview entdeckt, welches noch diesen Monat in ausgewählten US-Kinos gezeigt wird.

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Nun wird Steve Jobs: The Lost Interview nicht wirklich ein "verlorenes" Interview sein, sondern es bestand vor dem Tod von Steve Jobs einfach kein ernsthaftes Interesse daran, nach diesem Interview zu suchen. Jetzt ist das öffentliche Interesse aber da und das Interview wurde offenbar schnell gefunden.

Ursprünglich soll das 70minütige Interview für die Serie "Triumph of the Nerds" gefilmt worden sein, aber es wurden nur zehn Minuten gesendet. Die unbearbeiteten Master-Bände wurden schließlich in London gefunden und nun restauriert. Das Interview wird nicht in großen Multiplex-Kinos gezeigt, sondern in den Landmark Theatres, die sich auf Independent-Filme, Klassiker und Dokumentationen spezialisiert haben.

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Wiedermal eineMaschine zum Gelddrucken und Sie läuft auf vollen Touren. Es ist nichts mehr heilig und erst Recht nicht der Tot. Mit dem lässt sich halt am meisten verdienen., Dies jedenfalls solange bis Apple seine Bluthunde (Anw.) loslässt.

Ekelhaft diese Menschheit. Immer wieder wird eine neue Grenze überschritten. Nichtmal der Tod eines Menschen, lässt die geldgeilen Affen in ihren Höhlen. Und solange das von den genauso kranken Konsumenten weiterhin unterstützt wird, wird das nie ein Ende nehmen. Steve Jobs hat nur ein paar Elektronikartikel vermarktet ..

Und ganau diese "Elektronikartikel" und die "kranken Kosumenten" machten Apple zu einem der wertvollsten/vermögensten Unternehmen der Welt und Steve Jobs zu dem "Symbol" das er bis zum Ende war.

An der Börse. Abstrahiert man mal vom Geldverdienen, ist Apple nur ein Elektronikhersteller und Jobs ist weder Gott noch ein Held. Es ist aber typisch amerikanisch aus allem Geld zu schlagen. Die hätten den Gang nach Golgatha garantiert auch zum Blockbuster vermarktet.

Ein Symbol ist Jobs nur für die Fanboys. Die "normalen" wissen vielleicht wer das war, machen daraus aber keinen Kult.

Dem kann ich nur zustimmen. Die Ganzen "Fanboy" und "Hater" Ansichten sind absoluter Müll - beide. Man vergisst dabei leider die normalen Konsumenten, die einfach die Geräte so hinnehmen und nicht noch extra damit rumprahlen müssen, was wohl (meiner Meinung nach) schätzungsweise der Großteil ist. Nur sind es die Hater/Fanboys, die am Lautesten rumschreien.

Schön das du so objektiv über diese Rasse urteilen kannst als wenn du ihr nicht angehören würdest. Nenn mir einen Grund warum die Menschen (auch geldgierige Affen genannt) in ihren Höhlen bleiben sollten, wenn ein Mensch gestorben ist. Gewöhn dich einfach dran!

Mich hätte das Interview auch interessiert als er noch am Leben war und halte es nicht für verwerflich sich nach seinem Ableben noch mal an ihn zu erinnern.

Nein, viele gehören der Gruppe _nicht_ an, die auf den Tod einiger Menschen sabbernd warten, um nochmal extra Profit rauszuschlagen.

Schönstes Marketing, wenn urplötzlich nach dem Tod von Jobs solch ein Interview auftaucht. Dient wohl nicht dazu, um die Erinnerung ein wenig aufzufrischen ;)

Und warum sollte man sich an Situationen gewöhnen, die einem nicht gefallen? Akzeptierst du alles so einfach im Leben?

Zu deiner Interesse am Interview: Es ist auch nichts verwerfliches daran, dich dafür zu interessieren. Es geht lediglich darum, dass einige Geschäftsleute dabei Dollar-Zeichen in den Augen haben, während der Film im Kino läuft und Fanboys mit Apple-Logo in den Augen gespannt den Worten von Jobs lauschen. Nur frage ich mich bei welcher Person man sowas vermarkten könnte, der ähnliches geleistet hat wie Jobs (damit meine ich keine US-Präsidenten o.ä.).

Ekelhaft sind nur Eure dümmlichen Kommentare unter dem Deckmantel von Pseudomenschlichkeit und Pseudokritik. Geschmacklos noch dazu.

Und das hat nichts mit Jobs zu tun.

Vielleicht solltet ihr den Artikel auch mal lesen - nicht nur die Überschrift. Da steh nämlich eindeutig drin, dass der Film in Independent - Kinos gezeigt wird. Hat also bicht wirklich viel mit Blockbuster zu tun. Und zum Thema 'Nicht mal der Tod ist heilig': es soll tatsächlich Leute geben, die es gut finden nach ihrem Tod nicht sofort vergessen zu werden. Fazit: wenn man nichts zu schreiben hat, dann sollte man es vielleicht auch einfach mal lassen.
p.s. Ich würd im Leben nicht ins Kino gehen, um irgendein Interview zu sehen. Live and LET live.

+ t @ steh.....

Ich sehe das Ganze geteilt. Einerseits gehen mir die Apple-Fans auf den Geist, die ständig Steve Jobs über Alles und Jeden loben müssen, andererseits kann es mir egal sein wie sehr die an Realitätsverlust leiden. Jedem das Seine

Eben. Ich geh auch nicht auf die Seite von den Mormonen oder Zeugen Jehovas und lasse mich dort aus, was für bescheuerte "Gott-Fanboys" das sind.
Die ganzen Klugscheisser sollen die Leute einfach in Ruhe lassen. Wenn jemand denkt, dass er Apple zur Religion erheben soll, ist das sein verdammtes Problem!
Diese ganzen oberschlauen Weltverbesserer und Besserwisser kotzen mich sowas von maßlos an...

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