Was taugen Micro-Jobbing-Apps?

[Lesetipp] Streetspotr im Test: Geld verdienen mit dem Smartphone

Im Web finden sich neben dem bekanntesten Anbieter Streetspotr mittlerweile einige Unternehmen, die Besitzern von Smartphones mit spontanen Mini-Jobs vor Ort bares Geld versprechen. Was zunächst ähnlich vertrauenswürdig erscheint wie die blumigen Jobangebote per E-Mail aus Übersee, ist im Kern eine interessante Übertragung von Crowdsourcing auf die Arbeitswelt. Zeit für einen Selbstversuch.

Von   Uhr

Die Idee hinter dem Geschäftsmodell Micro-Jobbing ist eng mit den technischen Fähigkeiten aktueller Smartphones verknüpft. Via GPS und dem mobilen Zugang zum Internet landen aktuelle Arbeitsaufträge auf dem Display der User, inklusive einer detaillierten Beschreibung und einer Checkliste mit allen zu erledigenden Aufgaben. Die Ergebnisse werden im Anschluss über Formulare innerhalb der App des Anbieters eingetragen. Als zusätzliche Information oder Beweis für die Anwesenheit vor Ort dient ein Foto mit der Kamera. Die meisten Jobs sind so innerhalb weniger Minuten erledigt, die Vergütung liegt meist bei niedrigen einstelligen Eurobeträgen. []

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