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iOS-Kindersicherung

[Lesetipp] Das iPad in Kinderhänden - So schützt ihr eure Kinder

Vor viereinhalb Jahren präsentierte Steve Jobs das iPad. Im Laufe der Jahre wurde es immer leichter, leistungsfähiger, dünner und bekam von allem mehr: mehr Leistung, mehr Features, mehr Apps. Nur eine Sache ist bis heute mehr als umständlich: Die Kindersicherung. Dabei gäbe es mehrere eine einfache Lösung: verschiedene Nutzerprofile.

Das iPad schützt man vor Kindern genau so, wie man es generell vor unbefugtem Zugriff schützt: Mit einem Passwort. Entweder vergebt ihr eine vierstellige PIN, oder ihr schützt das Gerät mit einem Passwort im Klartext, das beliebig lang sein kann. Eine vierstellige PIN wie etwa 2604, hinter der sich ein Geburtstag versteckt, ist zwar recht sicher, aber längst nicht so unüberwindbar wie zum Beispiel dieses Passwort: 1,n7&F%. Ob die vierstellige PIN überwunden wird, hängt stark vom Alter des Kindes ab: Kinder unter drei Jahren kommen an der PIN nicht vorbei, doch Kinder ab fünf Jahren probieren gerne bekannte Kombinationen aus oder schauen beim Eintippen der PIN zu und merken sich die Zahl. […]

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Whow...

Whow? Was soll das sein?

Drauf geschissen.

Man kann die Kinder aber auch erziehen! Vielleicht gibt es ja noch Eltern, die das von ihrer eigenen Kindheit her kennen.....

Für die Erziehung gibt's doch aber bestimmt auch 'ne App für, oder?! ;-)

Aber für die Erziehung muß es doch auch 'ne App geben, oder?! ;-)