Klare Apple-Regeln

Facebook-Statusmeldungen: Kündigung eines Apple-Angestellten bestätigt

Mit kritischen Äußerungen über den eigenen Arbeitgeber sollte man vorsichtig sein, gerade in sozialen Netzwerken: Einem Apple-Store-Angestellten wurde aus diesem Grund gekündigt, ein Kollege leitete seine Statusmeldungen an den Manager des Apple Stores weiter.

Von   Uhr

Dagegen erhob er Einspruch, der aber nun abgewiesen wurde. Apples Regeln für die Mitarbeiter seien klar: Zwar können die Angestellten durchaus aktiv in sozialen Netzwerken sein, aber Kommentare zu Apple-Produkten und Kritik an der Firma seien nicht gestattet, da sie der Marke schaden würden. Laut ifoAppleStore dürfen Angestellte in Statusmeldungen weder den Namen ihres Arbeitgebers erwähnen, noch über ihre Arbeit bei Apple sprechen.

Das wäre natürlich kein Problem gewesen, wenn niemand davon erfahren hätte, aber selbst nicht-öffentliche Statusmeldungen lassen sich eben kopieren. In diesem Fall ist ihm zum Verhängnis geworden, einen Kollegen auf der Freundesliste gehabt zu haben, der die Kritik kopiert und weitergeleitet hatte.

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würd mich mal interessieren was die kritik war...

Verständlich, würde in den meisten Firmen genauso geschehen...

Was für ein Kollegenschwein...wenn ich solche Kollegen hätte die alles gleich an den Chef petzen, würde ich freiwillig kündigen!!

Du hast die falsche Einstellung - definitiv.

Ich als Chef bzw. Manager würde die Petzte feuern. Solche Leute die so etwas petzten sind einfach nicht sozial fähig.

Mit deiner Sicht der Dinge würdest du gar keinen Chefposten bekommen :-)

gefällt mir.

Ich kenne dieses Geschmeiß, welches Kollegen verzinkt, bei uns arbeiten auch solche Maden.
Glück für den Chef, daß es Nichtraucher sind, sonst würde er sich innere Verbrennungen zuziehen.
PS.: stinkend faul sind sie außerdem.

Ich würde genauso Handeln. Allerdings würde ich beide feuern

Wer ist schon bei Facebook - der Seelstrip ist für nichts nütze - sieht man ja!

yep! Ich kann das Wort Facebook nicht mehr sehen und hören. Geht mir echt langsam auf den Wecker!

Mir auch!
Was schreibt der gast weiter unten: "Jeder zweite"???
Bei 7 Mrd. nutzen auber nur 700.000 facebook - da stimmt was nicht.

Ich werde das zu 100% NIEMALS tun!

800.000.000 !

So ziemlich jeder zweite ;)
Aber die wenigsten Wissen, wie man mit Facebook umzugehen hat...
Das ist bei Google+ schon einfacher...

Heute verlangt jedes Unternehmen Loyalität von seinen Mitarbeitern. Bei Apple ist das sicherlich ausgeprägter. Ich denke aber , dass jeder Mitarbeiter dort vor Anstellung darauf hingewiesen wird.

Ein Job ist ein Job und nichts weiter . Man verdient damit Geld für seinen Lebensunterhalt und nichts weiter. alles andere ist Selbstlosigkeit die einem eingeredet wird. Ich für meinen Teil will immer selbst entscheiden dürfen was ich denke und sage. Denn das unterscheidet mich von Robotern. Loyal kann man auch auf Arbeit sein aber das heißt noch lange nicht das ich mich selbst aufgeben muss.

Loyalität wird verlangt in der Wirtschaft - das ist richtig - nur leider ist das aus meiner Erfahrung eine Einseitige Geschichte - jahrelang totarbeiten und dann wird einer mit vorgeschobenen Gründen in die Arbeitslosigkeit entlassen - und wenn es wegen einer halben Frikadelle oder einer Maultasche ist.
Keine Frage - im Gesichtsbuch über seinen Arbeitgeber abzugasen ist sicherlich der Gipfel der Hirnrissigkeit - aber wie hier schon ein anderer schreibt: Ich hätte die Petze gleich mit entsorgt...

Kann ich auch nicht mehr hören..
Zitat von vielen " Wenn man ein bisschen aufpasst und nicht alles da rein schreibt kann ja nicht viel passieren." Würg wenn ich das höre wird mir schlecht.
Facebook weis mehr über die 7000000 Menschen als sie über sich selbst.
Naja

700000000 xD

Der Text der Meldung ist hochgradig ambig:
"Einem Apple-Store-Angestellten wurde aus diesem Grund gekündigt, ein Kollege leitete seine Statusmeldungen an den Manager des Apple Stores weiter"

Wer ist 'seine'?
-> Der 'Kollege' oder der 'Apple-Store-Angestellte'?

Was wurde an wen weitergeleitet?
-> 'Statusmeldungen an den Manager des Apple Stores' an jemanden anders;
-> oder wurden 'Statusmeldungen' jemandes*) an den 'Store-Manager' weitergeleitet?

*) in Abhängigkeit der Bedeutung von 'seine'.

Kollegenschwein.

Was für eine Einstellung hier manche haben...
Was heist hier bitteschön "Kollegenschwein"? Ist derjenige der einen Diebstahl sieht und dass der Haussecurity sagt ein Veräter? Ist man ein Kollegenschwein wenn man am U-Bahn-Steig einen Jungendlichen auf einen anderen eindreschen sieht und diesen bei der Polizei verrät?
Diese Einstellung ist es doch die unsere Gesellschaft in den Ruin treibt. Wer über eine Firma lästert der muss auch mit den Konsequenzen leben. Wenn man seinen Arbeitsplatz nicht mag hat man 2 Möglichkeiten: konstruktiv versuchen mitzumachen und die Situation zu verändern und falls dies eben nicht klappt kündigen, oder aber die Klappe halten. Aber dieses hintenrum Gerede ist das Allerletzte. In einer Firma ist es nicht ander als in einer Beziehung: dreckige Wäsche wäscht man Daheim und nicht in der Öffentlichkeit.

Schießt Du nicht ein wenig über das Ziel hinaus? Du vergleichst hier einen, so dumm ist öffentlich über seinen Boss abzukotzen mit einem U-Bahn-Schläger - geht's noch?
Dass der Kerl kreuzdämlich ist ist eine Sache - aber Deine Argumente stinken zum Himmel, sorry...

Du würdest einen Kollegen anscheißen- da bin ich mir sicher.
Und was hat das Unternehmen (dieser Größenordnung) davon?
Gechweige denn- der Anscheißende? bekommt er dafür ne Prämie?
Das Denunzianten- und Blockwarttum hat (haben) eine lange Tradition auch in Deutschland.
Und Deine Vergleiche hinken total, denn hier geht es (wahrscheinlich) um Meinungsäußerung und nicht um Delikte wie Diebstahl oder Gewaltverbrechen.
Daher rate ich Dir dringend Deine Moralvorstellungen zu reparieren.

Grundsätzlich sind Regeln vom Geschäft her gegeben und an diese hat sich ein Angestellter zu halten. Als Arbeitgeber würde ich mir aber auch den Petzer vornehmen. Dies ist für mich klares Mobbing und gehört ebenfalls bestraft.

Verpetzen geht gar nicht. Sicherlich sollte man nicht über den eigenen Arbeitgeber ablästern, das ist einfach nur dumm. Ein gutes Arbeitsklima war das wohl eher nicht dort. Es ist nicht einfach, mit Denunzianten im engeren Umfeld zu leben. Das sind ganz unangenehme Zeitgenossen. Falsch und verschlagen. Nur mit solchen Menschen konnten das Dritte Reich und später die Ostzone funktionieren. Die wird es immer geben. Damals mit schwarzen Ledermäntel, dann mit braunen Trenchcoats - und heute mit streng zurück gegeelten Haaren, teuer aussehenden Klamotten und rücksichtslosem Auftreten. Da hat der Arbeitgeber entweder Fehler bei der Einstellung gemacht, oder es war Kalkül. Wer weiß...?

Ohne die Details dieses Falles zu kennen, frage ich mich bei manchen Menschen, wie man zu solch einem Denunziantenschwein werden kann. Wer allen Ernstes behauptet, noch nie etwas schlechtes über seinen Arbeitgeber gesagt zu haben, lügt kackfrech! Möglicherweise war der ans Messer gelieferte Mitarbeiter aber auch wirklich so ein Schweinehund, dass er diese Situation geradezu herausgefordert hat.
Wie auch immer: Ich liebe Apples Produkte aber deren Geschäfte sind nicht mein Fall. Weder diese zotteligen Schnösel noch deren OP-artige Präsentation.

Kameradenschweine gibt es selbst beim Apfel!

War dann wohl genau so ne Linke Socke wie mein Kollege.

Immerhin hatte er den Kollegen auf der "Freundesliste", das sollte man sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen. Kritische Äußerungen sind eine andere Geschichte, da kommt es immer auf Art und Ort an. Da ist nicht alles tolerierbar und mit freier Meinungsäußerung zu entschuldigen.

Das liegt schlicht und ergreifend an der Simplizität des Menschen.

Man gönnt sich kaum etwas untereinander und versucht Andere zu diffamieren.

Wieviele haben im Unternehmen das große Bedürfniss sich vor dem Chef zu profilieren....ich kenne eine Menge dieser armen Seelen.

Lustig wie alle über das angebliche "Kameradenschwein" herfallen. Nicht er ist das Problem sondern derjenige der klar gegen Firmenregeln verstößt. Wer nichts falsches macht hat auch von einem "Kameradenschwein" nichts zu befürchten. Ausserdem finde ich die Auslegung des Wortes sehr fragwürdig. Das angebliche Kameradenschwein hat sich doch absolut richtig verhalten. Ich will doch keinen Mitarbeiter beschäftigen der mir ins Gesicht lächelt und mich hintenrum denunziert. Was wäre Euch lieber? Dass Euer bester Kumpel lieber die Klappe hält bevor er zum Kameradenschwein wird in dem er Euch erzählt dass Eure Frau/Freundin Euch betrügt?

auf Grund der dürftigen Berichterstattung wissen wir ja nichts Näheres über die weiteren Hintergründe und/oder eine etwaige Vorgeschichte des/der Mitarbeiter. Man könnte jetzt viel darüber spekulieren.

Aus Erfahrung einer Tätigkeit in einem Personalbüro kann ich nur sagen, dass es absolut üblich ist mind. eine Abmahnung bei einem Fehlverhalten gegenüber dem Arbeitgeber auszusprechen und bei groben oder wiederholten Fehlverhalten wird folgerichtig eine qualifizierte Kündigung ausgesprochen. Punkt.

Sprichwort: "beisse nie die Hand, die dich füttert!"

Und in jedem gut geführten Unternehmen ist konstruktive Kritik (intern) gern gesehen und erwünscht. Dagegen ist es ein "no go" destruktive Äusserungen ins www und somit auch an Dritte (nicht Firmenangehörigen) zu äussern. z.B. unterschreibt jeder Arbeitnehmer neben seinem Beschäftigungsvertrag auch eine Erklärung zur Wahrung des Datenschutzes.

Tipp: immer überlegen wem man was mitteilt bzw. mitteilen kann. Facebook und Co. sind da sicherlich nicht das Wahre. Darum, erst überlegen und dann tippen.

Guckt mal in Eure Arbeitsverträge Ihr Witzis... Das steht was von Treuepflicht... Denkt mal drüber nach...

da steht auch was von arbeitszeiten. noch nie mal 5 min länger pause gemacht oder zu spät gekommen? ^^

Oder mal 20 Stunden die Woche unbezahlt mehr gearbeitet? Obwohl im Vertrag was anderes steht? - aber auf dem Auge ist man halt blind...

In meinem Arbeitsvertrag nicht. Erstaunlich, wieviele Gutmenschen noch nie etwas negatives über ihren Betrieb gesagt haben wollen. Mein Chef wird sicherlich auch hin und wieder über mich lästern. Völlig normal. Er kann mich ansonsten auch gerne feuern, wenn er denkt, dass er für mich gleichwertigen Ersatz kriegt. Es geht familiär zu bei uns. Wir mögen uns alle aber es wird auch mal nachgetreten. Das finde ich auch genau richtig. Ich hätte keine Lust, mit angepassten Lakaien zu arbeiten.

das ist so als würd ich alle meine bekannten verpetzen die so jeden tag stundenlang über ihre arbeitgeber verbal ablästern.

u wer weis was er egtl gesagt hat. kannmir richtig gut vorstellen das es ei apple scho reicht das wort "apple" im status als mitarbeiter zu erwähnen. egal ob positiv o negativ xD

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