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Original Apfel

Netzfundstück: Australierin beim iPhone-Kauf „veräppelt“ und um 1000 Euro geprellt

Mit 399 Euro ist selbst das günstigste iPhone im Apple Store nicht gerade ein Schnäppchen. Doch mit etwas Glück lässt sich über Dritthändler und Auktionen richtig Geld sparen schlagen, zumindest wenn es sich um einen seriösen Verkäufer handelt. Eine Frau in Australien hatte bei ihrem Kauf jedoch weniger Glück. Sie wurde bei ihrem Kauf wortwörtlich „veräppelt“.

Eigentlich hatte die Frau für 1500 Australische Doller, umgerechnet gut 1000 Euro, zwei iPhones kaufen wollen. Auf der Anzeigen-Seite Gumtree hatte die Frau laut dem Herald Sun eine Anzeige geschalten, in der sie ihr Interesse an zwei iPhones bekundete. Auf die Anzeige hin meldete sich eine Verkäuferin und die beiden Frauen verabredeten sich im Anschluss für ein Treffen.

Doch nach der Zahlung und der Übergabe der scheinbar neuen iPhone-Verpackungen kam der Schock: Statt einem iPhone enthielten beide Verpackungen Äpfel.

Interessant ist dabei die Frage nach dem Grund für diesen Trick. Denn neben einer guten Portion Kreativität und Humor könnte es durchaus möglich sein, dass die Betrüger Äpfel verwendet haben, um sich im Nachhinein aus der Sache herauszureden. Denn einen „Apple“ hat die Frau ja tatsächlich erhalten.

Bis auf einen Hinweis, bei Transaktionen dieser Art vorsichtig zu sein, liegt noch kein Kommentar der Behörden vor.

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