AAPL-Kolumne

Die Angst vor Apples nächsten Quartalszahlen

Nächste Woche Dienstag wird es ernst: Nach Monaten voller Bedenken, skeptischen Prognosen und immer rasanteren Kurseinbrüchen an der Börse zählen nur noch die nackten Zahlen, wenn Apple die Geschäftsbilanz für das abgelaufene zweite Geschäftsquartal des Jahres vorlegt. Nach Analystenmeinung geht es bestenfalls um Schadensbegrenzung. 

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Der Albtraum will kein Ende nehmen. Seit sieben Monaten befindet sich Apple an der Börse im freien Fall – diese Woche beschleunigte er sich noch mal. Die Kurse scheinen ins Bodenlose zu stürzen: 40 Dollar oder fast 10 Prozent an Wert hat die Apple-Aktie seit Montag schon wieder verloren und dabei erstmals seit Ende 2011 die Marke von 400 Dollar wieder nach unten durchbrochen. Seit Anfang des Jahres hat Apple an der Börse mehr als ein Viertel seines Wertes verloren – seit Ende September letzten Jahres hat sich die Aktie fast halbiert. 



Wie ein angeschlagener Boxer taumelt Apple nun nach quälend langen Monaten in Schockstarre den nächsten Quartalszahlen entgegen – dem Moment der Wahrheit, der wie kein anderes Ereignis die Richtung der Börse für drei Monate vorgibt. Nichts war nach den traumatischen Quartalszahlen im Januar so wie bisher: Lediglich um symbolische 12 Millionen Dollar konnte Apple den Nettogewinn seinerzeit noch steigern – der Gewinn je Aktie lag schon ein paar Cent hinter dem Vorjahresergebnis. Damit hatte kaum ein Marktexperte gerechnet.

Doch die stagnierende Geschäftsentwicklung war nicht die einzige Negativüberraschung Ende Januar, sondern vielmehr das, was das Apple-Management in der anschließenden Telefonkonferenz mit auf den Weg gab: Der Ausblick wurde schlicht kassiert. "Realistischer" wolle man künftig werden, erklärte Finanzchef Peter Oppenheimer, während Anleger so schnell aus der Aktie flüchteten, wie sie nur Verkaufsorders erteilen konnten. 

Wachstum endet nach einem Jahrzehnt

Seitdem hat sich die Börsenwelt für Apple-Aktionäre dramatisch verändert: Fallende Kurse gehören bei Apple längst zum Börsenalltag. Um 24 Prozent hat die Apple-Aktie nur seit Bekanntgabe des letzten Zahlenwerks Ende Januar verloren.

Entsprechend skeptisch blicken Anleger und Analysten der Bekanntgabe von Apples Geschäftszahlen für das abgelaufene zweite Quartal des Fiskaljahres entgegen, die am kommenden Dienstag nach Handelsschluss veröffentlicht werden. Es wird das erste Mal seit 2004 sein, dass Apple nicht mehr wächst.

Tatsächlich dürften sich im abgelaufenen Quartal sogar zweistellige Gewinneinbrüche wohl kaum vermeiden lassen. Apple selbst war nicht mal bereit, eine klare Gewinnprognose abzugeben, sondern wollte nur einen schwammigen Umsatzausblick verkünden, der mit 43 bis 41 Milliarden Dollar deutlich unter den Analystenschätzungen lag. Im Vorjahr hatte Apple noch 39 Milliarden Dollar umgesetzt.

Gewinne dürften zweistellig schrumpfen

Zum Verhängnis werden dürfte Apple in den ersten drei Monaten dieses Fiskaljahres die enorm starke Gewinnmarge des Vorjahres, die bei unfassbaren 47,4 Prozent gelegen hatte. Zwischen Januar und März werden es nun wohl kaum mehr als 38 Prozent sein, stellte CFO Peter Oppenheimer eine fast erdrutschartige Erosion der Profite in Aussicht. Das ist der Grund, warum die Gewinne trotz steigender Erlöse erstmals seit neun Jahren wieder schrumpfen werden.

Wie hart wird nun der Aufprall? 11,6 Milliarden Dollar oder 12,30 Dollar je Aktie hatte Apple noch im Vorjahresquartal ausgewiesen. Der Durchschnitt der befragten Volkswirte rechnet unterdessen mit nur noch 10,13 Dollar je Anteilsschein – ein sattes Minus also von fast 20 Prozent. 



Doch es gibt renommierte Analysten, die mit einem noch größeren Aderlass rechnen: Katy Huberty von Morgan Stanley etwa nahm vergangene Woche ihre Schätzungen um nochmals 5 Prozent auf einen Gewinn je Aktie von nur noch 9,59 Dollar je Anteilsschein zurück. Das entspräche einem Minus von schon mehr als 22 Prozent. Peter Misek von Jeffries ist noch skeptischer und prognostiziert gar nur 9,52 Dollar je Anteilsschein.

Hiobsbotschaften von Foxconn und IDC

Die ersten Anzeichen berechtigen tatsächlich zur Skepsis. So wies Apples wichtigster Auftragsfertiger Foxconn, der 60 bis 70 Prozent seines Umsatzes durch Aufträge von Apple erzielt, vergangene Woche selbst enttäuschende Quartalszahlen aus – allein die Erlöse gaben zwischen Januar und März um 19 Prozent nach. 



Und auch der Marktforscher IDC verbreitete unterdessen Hiobsbotschaften. So wurde ebenfalls vergangene Woche der größte Einbruch an Computerverkäufen seit Einführung des Branchenbarometers Quarterly PC Tracker bekannt gegeben – ein Minus von 14 Prozent. Betroffen ist offenbar auch Apple trotz des gerade erst generalüberholten iMac: In den USA gingen die Absätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent zurück. 



Insgesamt rechnen die befragten Analysten durchschnittlich mit 37 Millionen verkauften iPhones (+ 5 Prozent), 18 Millionen abgesetzten iPads (+ 50 Prozent), 4 Millionen Macs (unverändert) und 6,2 Millionen iPods (– 20 Prozent). Am Ende, das ist klar, hängt Wohl und Wehe wieder einmal vom iPhone ab, das inzwischen die Hälfte der Umsätze und Gewinne einfährt.

Größte Sorge gilt dem Ausblick

Doch selbst wenn Apple im März-Quartal die Latte nicht reißt, droht Anlegern im unteren Teil der Pressemeldung Ungemach. Zum eigentlichen Knackpunkt dürfte wie im Januar der Ausblick werden – dass das März-Quartal komplett enttäuschend verlaufen ist, scheint längst eingepreist. Ob Aktionäre allerdings Geduld und Verständnis für eine weitere Quartalsenttäuschung im Juni haben, erscheint sehr fraglich.



Die Banken bereiten ihre Kunden unterdessen auf einen erneuten Gewinnrückgang vor. Nach einem Gewinn je Aktie in Höhe von 9,32 Dollar rechnen die befragten Analysten im laufenden Quartal durchschnittlich mit 9,28 Dollar. Das könnte angesichts des nachlassenden Käuferinteresses vor dem iPhone 5S indes eine immer noch zu hohe Schätzung sein. Jefferies-Analyst Peter Misek prognostiziert im dritten Geschäftsquartal unterdessen einen drastischen Gewinneinbruch von 23 Prozent auf nur noch 7,22 Dollar je Aktie. Allerdings dürfte Apple wohl erneut einen Gewinnausblick vermeiden und lediglich nur eine Umsatzspanne nennen. 



Das Spiel mit zahlreichen Konjunktiven und vielen Unbekannten endet am nächsten Dienstag um 22:30 Uhr deutscher Zeit, wenn Apple sein Zahlenwerk vorlegt und wenig später in der Telefonkonferenz zu Analystenfragen Stellung bezieht. Nach Kursverlusten von 45 Prozent binnen sieben Monaten könnte der Einsatz höher kaum sein: Tim Cook braucht dringend einen Befreiungsschlag, wenn er die aufkommende Diskussion über seinen Führungsstil beenden will.

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Wirklich Angst vor den Quartalszahlen haben wohl nur die Analysten, die den Untergang von Apple seit Wochen erwarten und herbeireden. Und am Ende - d.h. nach den Zahlen - will es keiner mehr gewesen sein!

Falsch - Ich bin weder Analyst, noch Banker, doch mich kosteten die miesen Apple-Kursentwicklungen die letzten Wochen einen Neuwagen. Jeder, der in Apple investiert ist derzeit angepisst.

Und ich bin Apple-Enthusiast, wie man an Inhalt meines Blogs und Buches STEVE JOBS AGENDA schnell erkennen kann. Die Zahlen von Apple sind ein Desaster. Punkt. Das geht so nicht weiter.

Geld verliert man an der Börse erst beim Verkauf - also hast du nichts verloren!

FALSCH. Der Verlust ist schon eingetretten.
Wer hat dir den diesen Blödsinn erzählt?

Hättest Du Dir den Neuwagen vor nem Jahr gekauft, wäre er jetzt auch nur noch die Hälfte wert. Wo also ist Dein Problem?

Wen interessiert der Kurs der Aktie. Das ist doch völliger Humbug. Wer darin investiert und dabei einen kleinwagen verloren hat, hat zuviel Geld. Den trauer ich keine Träne nach. Apple macht seit Jahren nur Gewinne und das nicht schlecht. Aber die Aktie fällt in den Keller. Da sieht man doch, dass das ganze abgekapert ist. Wer in so einem Scheiss investiert muss nicht wundern.

@Malandro: Darf ich mal bescheiden nachfragen, ob Du überhaupt ein Investor bist oder weisst Du es nur besser als alle Handelnden?

Zumindest hat Malandro kein Geld verloren. Wobei ich mich erinnern kann, dass Mac-Harry noch vor kurzem geschwärmt hat, wie viel Geld er mit Apple-Aktien verdient hat...

Ich handle nicht mit den Sachen, von denen ich nichts verstehe. Solltest du auch tun. Ich weiss nur, wenn ein Unternehmen wahnsinnige Umsätze macht und die Aktie dennoch in Keller fällt, stimmt etwas nicht. Oder?

Menschen die Aktien einer Firma halten sind nicht deren Investoren, wann schnallt ihr das endlich?!

Wie ein erfolgreicher Investor mir regelmäßig preist. An der Börse investieren kann Erfolg bringen. ABER die investition darf NIE weh tun. Wer bei der Investition schmerzen empfindet, hat schlicht weg was falsch gemacht. Die Börse ist und bleibt ein Glückspiel ! Das sollte jedem Investor bekannt sein. Denn das wesentliche haben Lotto und Börse gemeinsam : Man tippt seine nummern raus (Aktien) und hofft auf gewinn. Denn beeinflussen kann es keiner . Wenn doch kommt die Börsenaufsicht und untersucht dein handeln , weil man Internes wissen verwendet hat.

was für ne Katastrophe! Da hat ein durch und durch profitables Unternehmen nur noch erwartete Steigerungsraten von bis zu 50% und einen erwarteten Rückgang der Gewinnmarge auf nur noch 37%! Das ist allerdings der Untergang des Abendlandes! Dass Banker und "Investoren" solchen Quatsch von sich geben, sind wir ja inzwischen gewöhnt. Aber muss so ein Blödsinn auch auf einer Computer-Website stehen? Ich fände technische Analysen (=Analysen der Computertechnik, Hard- und Software), Tests, Tipps und Tricks im Umgang mit Apple-Produkten viel interessanter. Gerüchte und Analystengequatsche nerven unendlich:

"Nichts war nach den traumatischen Quartalszahlen im Januar so wie bisher."

Was waren das noch für traumatische Zahlen? Ach ja, das beste Quartal der Unternehmensgeschichte mit Rekordumsatz, Rekordgewinn und Rekordverkaufszahlen bei iPhones und iPads. http://www.macerkopf.de/2013/01/23/apple-quartalszahlen-q12013-131-milliarden-us-gewinn-bei-545-milliarden-us-umsatz/

Die Entwicklung des Aktienkurses hat bei Apple schon seit geraumer Zeit keinen nachvollziehbaren Zusammenhang mit dem Unternehmen mehr. Das war bereits der Fall als die Kurse unaufhaltsam in die Höhe schnellten und es gilt auch bei dem momentanen freien Fall des Aktienkurses.

Dafür gibts ein Wort: REALITÄTSVERLUST.

Die Frage ist nur: warum übernimmt jeder Kommentator diesen Blödsinn und spinnt die Mär weiter?

@Mac-Harry.de:
Sei mir nicht böse, aber der "Verlust des Kleinwagens" kann ja meines Erachtens nach nur 2 Gründe haben: entweder Du bist viel zu spät eingestiegen, was dann den Verlust zu Deinem persönlichen Pech machen würde, oder aber Du hast viel zu lange mit dem Verkauf gewartet, obgleich die Abwärtssprirale sich schon seit Ewigkeiten andeutete, was es erneut zu Deinem persönlichen Pech machen würde.

Kurzum: die meisten meiner Vorredner haben Recht. Die Börse ist ein Glücksspiel und jedem muss klar sein dass hier Licht und Dunkel näher beieinander liegen als in jedem anderen "Spiel". Apple macht hier in der Tat nichts falsch. Es sind die überzogenen, unrealistischen und letztlich sittenwidrig (ja, ich verwende den Begriff bewusst).

Ich hoffe fast schon ein wenig, dass Apple diesen Kurssturz vielleicht nicht unbedingt verursacht, aber zumindest unterstützt oder duldet und nun langsam anfängt zurück zu kaufen was nur geht.

Affen sind ohnehin die besseren Investoren!

http://www.welt.de/finanzen/article115382089/Affen-machen-mehr-Gewinne-als-Investoren.html

Bingo! Das Beispiel zeigt, was für ein Affenladen die Börse ist.

...ich denke, Mac-Harry wird schon seine Schäfchen im trockenen haben aber jetzt im Moment sind es halt nicht so viele wie er erhofft hatte.

Ansonsten, kann ich mich den anderen Komentatoren nur anschließen...an den Börsen wird nur gezockt, dass hat mit realität schon lange nichts mehr zu tun.

Also ich verstehe schon den Ärger der Anleger. Und das die Aktienentwicklung kein gutes Licht auf Apple und Tim Cook wirft. Da denke ich besteht schon handlungsbedarf. Aber die Realität sieht doch so aus das Apple immer noch massenhaft Gewinne einfährt und Mio. von iPhones, Macs,usw. einfährt.... Was mich sehr stört ist, das die Artikel in der Presse es so hinstellt als ob Apple bald Insolvenz anmeldet. Gestern z.B. titelte das "Wirtschschaftsfachmagazin" BILD, "Warum keiner mehr iPhones kauft." Unfassbar! So ein Mist! Und so wird die Realität verdreht. Irgendwann lässt der Gewinnzuwachs halt mal nach! Deshalb ist Apple immer noch unglaublich erfolgreich! Das wird zu oft nicht erwähnt! @ MacHarry: Cooler Blog! Les ich jeden Tag!

Echt? Das haben die getitelt? Diese Schlagzeile hat mit Sicherheit M$ bezahlt. Man müsste wirklich mal die M$ und Apple Werbung bei Bild zählen. Wahrscheinlich Apple = 0. Und so ist sie halt die Bild, wer inseriert bekommt die Redaktion gratis oben drauf. Es ist praktisch unmöglich dem Ad Spam aus Redmod zu entkommen. Die scheissen alle Medien zu und trotzdem kaufen es nur ein paar Typen. Ist irgendwie auch genugtuend.

Nicht ganz, aber: "Darum kauft niemand mehr ein iPhone". Und dann folgt ein erstaunlich wirrer Beitrag.

Angst? Mir doch egal,
ANGST HABE ICH VOR MAMA, diese vollst nervige Flash-Reklame muss immer erst 2-mal weggeklickt werden, was muss das für ein Mistfilm sein, dass eine so üble Bannerstörung hier auftreten muss!

Lustig: Apple macht nix als phantastischste Geschäftszahlen vorzulegen (merke: Geschäftszahlen = reales Geld ≠ Börsenkurs = Lotteriegewinn). Negative Stimmung und Kursverluste kommen einzig über (spielsüchtige) Börsenhändler/Analysten und (aufmerksamkeitssüchtige) Medienvertreter aus völlig unklaren (aber sicher nicht uneigennützigen) Motiven. Warum bitte werden dann Apple Vorwürfe gemacht? Die sollten doch wohl eher in die Richtung der Leute gehen, die meinen, Apple müsste ihnen mindestens dreimal im Jahr sechs Richtige auf ihrem Lottoschein ankreuzen.

Üben, vor allem mit den Klammern, und mit dem Konjunktiv.

Vielleicht sollte man auf einer Glatze keine Locken drehen

Herr Jacobsen ist halt ein Wirtschaftsjournalist! Dafür hat er sich ja neulich entschuldigt. Seine Aufgabe ist nicht über Produkte zu berichten.

Auf einer Technikplattform hat ein Wirtschaftsblog nix zu suchen. Dafür gibt es andere Plattformen. Ich möchte über Produkte informiert werden nicht über Prognosen und Erwartungen.

Ansonsten gehts mir wie in diesem Artikel:
http://www.macwelt.de/news/Apple-ist-uncool-7843438.html

Schönen Abend noch!

@Harry: Das ist ein guter Blog, aber über die Bemerkung mit dem Auto hätte Steve echt Schmunzeln können und gleichzeitig wäre ihm das sowas von egal gewesen. Das Geld was Du für Aktienspekulationen eingesetzt hast, hättest Du lieber in einen Junior Anwendungsentwickler investiert. Das ist ein Wert und nicht Dein virtuelles Auto!

Also diesen verlinkten Artikel, ja der ist gut . Den hätte Herr Jakobsen vorher lesen sollen. Das ist der Charakter den ich erwarte :)

da liest man von irgend welchen voll gekoksten analysten das apple bald pleite ist. der untergang ist nicht mehr weit und und und.....!!!
dabei wuerden sich hp, dell, ibm und co. alle finger abschlecken, fuer die haelfte der gewinne die apple nach hause schleppt.

http://www.macprime.ch/news/article/apple-verkauft-5-aller-computer-macht-damit-45-aller-pc-gewinne

sehr interessanter bericht, weniger ist manchmal doch mehr :-) !!

ps: ich weiss meine rechtschreibung ist muehl. schoenes wochenende :-)) !!!

Dieser Schmierfink reitet halt auf der Welle Apple. Mit Journalismus und tiefgründiger Recherche hat das ganze wenig zu tun.

Ich hätte gerne die Probleme von Apple.-))

Die gleichen Leute, die diese Aktie hochgejubelt haben, jubeln diese nun runter. Das kennt man doch schon. Ich glaube nicht, dass man sich in Cupertino darüber Gedanken macht.

Was soll das denn? Was erlauben Sie sich eigentlich, solche Beleidigungen zu schreiben?

Aber ja - die Anal-ysten.
Das einzige was sie versuchen ist mit manipulativen Methoden Kurse zu beeinflussen.
Für sich selbst oder irgendwelche Auftraggeber.
Mit dem realen Wert eines Unternehmens hat das überhaupt nichts zu tun.
Weder der extreme Anstieg als auch der Einbruch beim Kurs von Apple und anderen Firmen.
Leider lassen sich Aktienkäufer sehr leicht manipulieren.

.
Es geht eine Furcht um unter den Apple-Nutzern und den Lesern . . .

Wann kommt der nächste grauenvolle Albtraum, nach quälend
langen Monaten, ein drastischer Einbruch in deutscher Sprache ...
Wann erscheint er, - der nächste Artikel des erdrutschartigen
Herrn Jacobsen ?

Alles zu NILS JACOBSEN:

Ich finde es nützlich, wenn die Mac Life Nils Jacobsen engagiert, weil auf Analystenseiten in der Tat sehr häufig die umfassende Apple-Kompetenz nicht so gut ausgeprägt ist, wie dies üblicherweise in ... sagen wir mal ... unseren Kreisen der Fall ist. Wenn Nils jetzt hier für uns und auch aus der Apple-Perspektive mit viel Kompetenz Texte verfasst, dann lese ich diese lieber, als irgend ein Zeugs auf Finanzen.net

Nils hat eine Historie vorgelegt, die mich aufhorchen lässt und ich finde es prima, wenn auch die Mac Life diesen Hintergrund nutzt, um uns alle hin und wieder auch mit solchen Informationen und Bewertungen versorgt. Ich schätze es auch sehr, wenn Menschen eine Meinung haben (egal welche, aber eine zu haben ist sehr gut). MacTechNews hatte kürzlich einen Beitrag veröffentlicht, in dem sie viel zur Apple-Aktienentwicklung schrieben, aber alles völlig ohne Hintergrundinformationen, ohne Auslegung, ohne Szenarien und ohne Interpretation, sowie ohne eigene Meinung.

Was Nils hier präsentiert hat doch Charakter und so etwas schätze ich sehr. Ich finde es auch gut, wenn dem Infomationsbedarf von "Non_Technikern" entsprochen wird. So ist für jeden etwas dabei. Deshalb berichtet die Mac Life ja auch viel über Produkte, gibts Tipps und so weiter. Klar, überwiegend im Print-Bereich, denn die ganze Nummer ist ja weniger eine Spass-Nummer, sondern alle Beteiligten wollen ein wenig Geld damit verdienen (wie man ja an den brutal vielen Werbeeinblendungen hier sieht).

Meine Meinung:

Lieber Leute wie Nils öfters Beiträge liefern lassen und dafür weniger Ilim-Bim-Werbung.

Danke für dieses Feedback :)

Klim-Bim-Werbung meine ich. Sorry ;-)

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