Top-Themen

Themen

Service

News

Eigenes Bild machen

jOBS: Erste Filmkritiken zwischen Lob und Verriss

Nun ist er erstmals über die Leinwand geflimmert, der gespannt erwartete Film jOBS, der das Leben von Apple-Gründer Steve Jobs darstellt. Auf dem berühmten Sundance Film Festival hatte der Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle seine Premiere. 

Erwartungsgemäß waren nicht alle Kritiker glücklich mit dem Ergebnis. Der eine hat sich mehr erwartet, der andere etwas völlig Anderes. Dementsprechend unterschiedlich fielen die ersten Kritiken aus. So wird der Film wahlweise als so genanntes „Biopic“ bezeichnet, das viel über einen großartigen Mann erzählt, oder als Film, der sich zwar einige Freiheiten genommen hat, wenn es um Apples Geschichte geht, aber die Person Steve Jobs emotional überzeugend rüberbringt. 

jOBS erzähle eine zielgerichtete Geschichte über einen einzigartig innovativen Denker und rücksichtslosen Geschäftsmann, der einen bemerkenswerten und sinnvollen Einfluss auf die Welt hatte. Es sei ein guter Film, schreibt ein Kritiker, aber auch ein „sicherer Film“, indem er nicht über die allen bekannte Geschichte hinausgehe.

Andere sind weniger angetan und sprechen von einem zweistündigen Werbefilm, ein Kritiker schreibt, Jobs selbst habe immer das Äußerste aus seinen Mitarbeitern hervorgeholt, diesen langweiligen Film hätte er nicht geduldet.

Hauptdarsteller Ashton Kutcher nannte seine Rolle in einem bei 9to5Mac zu sehenden Video „beängstigend“ und hatte einen gehörigen Respekt davor, jemanden zu spielen, der von vielen Menschen bewundert wird.

Das Beste ist wie immer, sich selbst ein Bild zu machen. Der Film jOBS soll am 19. April 2013 in den USA in die Kinos kommen.

Mehr zu diesen Themen:

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel "jOBS: Erste Filmkritiken zwischen Lob und Verriss" äußern. Melden Sie sich hierfür mit ihrem maclife.de-Account an oder füllen sie die untenstehenden Felder aus.

Also ich finde den Film super, nur die Schlußszene ist etwas zu lang.

Ich finde die Szene am besten, in der Jobs zum ersten mal ein Samsung-Handy in der Hand hält. Sein Gesichtsausdruck ist einfach sagenhaft.
Direkt danach erscheint dann das erste iPhone 2G.

Genau, da entscheidet er nämlich dass die Menschheit das Recht auf ein vernünftiges Handy hat.

Ich glaube wie Steve an Karma. Samsung wird irgendwann für ihren Ideendiebstahl bestraft werden. Wenn nicht in diesem Leben, dann in einem anderen. Zum Beispiel kann man sich vorstellen, dass Leute wie Birne als Bada-Händy wiedergeboren werden.

Ein Unternehmen wird also auch neu geboren? Und nicht vergessen:

"Gute Künstler kopieren, großartige Künstler klauen - Wir waren immer schamfrei wenn es darum ging, große Ideen zu kopieren.” Steve Jobs

Die Feinheiten machen den Unterschied. Die Apple-"Kopien" waren immer viel besser selbst als die Summe der kleinen Einzelideen, die "kopiert" wurden (eigentlich liess man sich eher inspirieren). Ausserdem war Steve nicht so verlogen wie Google (Android komplett geklaut) und Samsung (frühere Smartphones komplett-Klone vom iPhone, heute weniger offensichtlich).

Achja genau so inspiriert wie beim benachrichtigungscenter?
apple kopiert alles und jeden, und das nicht mal gut.

Wenn sie dich kopierten, würde ich mir um Apple definitiv Gedanken machen.

Ne Samsung soll Birne kopieren, dann will ich auch ein Exemplar!