Wird das iPhone 6s wasserdicht?

Apple hat offenbar bereits vor mehr als einem Jahr ein Patent angemeldet, das es dem Unternehmen aus Cupertino ermöglichen würde, wasserdichte Geräte herzustellen. Apple möchte jedoch nicht wie die Konkurrenz das Gehäuse wasserdicht abschließend, sondern die Elektronik der Geräte mit einer hydrophoben Chemikalie versiegeln. Der wahrscheinlichste Kandidat für eine solche Behandlung dürfte das iPhone sein.

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Wird das nächste iPhone wasserdicht? Vielleicht. Apple hat bereits vor einem Jahr einen Patentantrag bei der US-amerikanischen Patentbehörde eingereicht, der auf ein wasserdichtes iOS-Gerät hindeuten könnte. Der Antrag wurde jedoch erst heute veröffentlicht. Ob Apple das Patent in naher Zukunft umsetzen wird, ist unklar. Das Unternehmen aus Cupertino beantragt jedes Jahr Hunderte Patente, von denen sich nur wenige in einem Gerät wiederfinden werden.

Anders als Samsung oder Sony will Apple allerdings nicht das Gehäuse wasserdicht versiegeln. Stattdessen möchte das Unternehmen die einzelnen elektronischen Bauteile eines Geräts mit einer hydrophobischen Substanz behandeln. Wasser hat daraufhin keinen Effekt mehr auf die Elektronik, sondern wird von der Versiegelung abgestoßen.

Das iPhone dürfte das erste Apple-Produkt sein, bei dem das Unternehmen das Patent anwenden wird. Schließlich ist das Smartphone zu beinahe jedem Zeitpunkt in der Hosentasche oder in der Hand des Besitzers. Das Gerät ist deshalb mehr als jedes andere Apple-Produkt verschiedenen Umwelteinflüssen ausgesetzt und deshalb besonders durch Wasserschäden gefährdet. Viele Konkurrenten Apples haben auf dieses Problem bereits reagiert. So haben zum Beispiel Samsung und Sony mehrere Smartphones mit einer IP-Zertifizierung auf den Markt gebracht, die dem Kunden garantiert, dass das Gerät bis zu einem gewissen Grad wasser- beziehungsweise staubdicht ist.

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wieso glaubt ihr dass das für das iPhone ist? Würde doch noch besser zur Apple Watch passen...

Dito!

Ich habe viele Jahre maclife gelesen und musste vor einigen Monaten unsteigen,weil die Qualität eurer Beiträge spürbar nachgelassen hat.
Ach dieser Artikel zeigt wieder, dass eure journalistischen Leistungen zu Wünschen übrig lassen.
Das ihr nicht mal auf die Idee kommt, dass diese Technologie eher für die Apple Watch genutzt werden könnte, ist ein Sinnbild für viele weitere Berichte eurer Seite.
Das hier ist krin Shitstorm,sondern ernst gemient Kritik.

Kaum macht's die Konkurrenz, zieht Apple ein paar Jahre später nach.

es ist doch vollliegt wurst ob für watch oder iPhone...der springende Punkt ist, die Geräte wasserfest zu machen! das würde auch zeit werden...

wenn di Erbanteile beschiedet werden, dann läuft das gerät also erst mit Wasser voll...und es tropft dann sicherlich über stunden aus dem gerät:)

mal von den Kalküberresten ganz zu schweigen.... brrr... besser ist das Gehäuse zusätzlich mehr dicht zu machen...

Wer meint Kalk wäre nicht so schlimm darf mal in München Ost einfach die Wasserspritzer am Wasserhahn trocknen lassen ... Zack weißer Kalkfilm und zwar nicht zu knapp...

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