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Konkurrent gibt auf

Ups: Google verabschiedet sich aus dem Tablet-Geschäft

Google produziert keine Tablets mehr. Offenbar ist das Geschäft mit Pixel-Tablets für Google nicht so lukrativ gewesen wie dasjenige mit den Pixel-Smartphones. Letztere kommen relativ gut bei einer bestimmten Zielgruppe an und verkaufen sich aktuell in dritter Generation. Nun kündigte Google aber gegenüber Computerworld an, dass man in Zukunft keine weiteren Tablets auf den Markt bringen werde. Zudem wurden bereits begonnene Projekte gecancelt.

Das letzte Tablet aus dem Hause Google wurde 2018 veröffentlicht, das Pixel Slate. In diesem Jahr hatten Beobachter vielleicht mit einer Neuveröffentlichung gerechnet. Doch daraus wird nun nichts mehr.

Keine Tablets mehr von Google

Gegenüber Computerworld gab Google an, dass man keine weiteren Tablets mehr anbieten wird. In der Pipeline waren offenbar zwei „kleinere“ Geräte. Die erscheinen jedoch nicht mehr.

Stattdessen entschied Google sich darauf, den Fokus auf die Produktion eigener Laptops zu setzen.

Google setzt auf Laptops

Das bedeutet allerdings nicht, dass es von Google keine Tablet-artigen Geräte mehr geben wird. Denn für Google sind Tablets eindeutig solche Geräte, die ohne Tastatur genutzt werden sollen. Ein Convertible wie das Pixelbook kann auch als Laptop-Ersatz genutzt werden. Ein neues Pixelbook soll bis Jahresende veröffentlicht werden.

Die Entscheidung wurde verantwortlichen Mitarbeitern offenbar am Mittwoch dieser Woche übermittelt.

Apple setzt vermehrt auf iPads

Konkurrent Apple hingegen deckt mit seinen unterschiedlichen Tablets (iPad, iPad Air, iPad mini, iPad Pro) in verschiedenen Größen die unterschiedlichsten Ansprüche ab. Der Hersteller aus Cupertino verkauft weltweit die meisten Tablets.

Dass das Unternehmen in Zukunft den Geräten noch mehr Aufmerksamkeit schenken möchte, merkt man an der Ankündigung von iPadOS auf der Worldwide Developers Conference Anfang dieses Monats.

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Laptop oder Tablet - das ist die Frage. Muss jeder für sich beantworten.

Für die Bildung allerdings ist die Schlacht schon entschieden. Tablet first. Ob es dazu parallel oder in höheren Klassenstufen auch noch Laptops geben wird, die im Einsatz sind bleibt (jedenfalls mehrheitlich) abzuwarten.

Größtes Problem für Laptops immer wieder: Der Akku, die Robustheit und kaum nutzbare Kamera.

Dem kann ich nicht beipflichten. An der Berufsschule sind Tablets in der CH auf sehr tiefem Niveau vertreten. Sie sind einfach zu schwerfällig in der Bedienung. Meine Schüler sind mit Laptops viel besser beraten. Auch ich selbst nutze mein iPad Pro 12.9" kaum noch und ganz sicher nie im Unterricht. Ist alles viel zu langsam und umständlich, was ich auf dem MacBook Pro mit wenigen Klicks erledigt / erreicht habe. Wenn mit iOS13 eine vernünftige Dateiverwaltung kommt und die Apps (Office) endlich mal alles können - dann vielleicht.
Apple hat leider viel zu viel versprochen und nicht gehalten. Und - als ich Apple mit ins Boot holen wollte damals, haben sie uns als Schule keine Hand geboten.

Microsoft hingegen schon, da war sogar eine Spitzenmanagerin da und hat uns alles erklärt!!
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Apple? Wer ist das?
Lernplattform vom Apple? Löst nur noch einen Lachkrampf aus...