Coronavirus

Apple streicht alle „Today at Apple“-Sessions in den USA und Kanada

Nachdem Apple bereits in Ladengeschäften in Kalifornien Veranstaltungen strich, dehnt man diese Maßnahme nun auf ganz Nordamerika aus. Gleichzeitig beruhigt sich die Lage in China.

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Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus und Apple trifft entsprechende Maßnahmen. Um bei der Eindämmung zu helfen, hat das Unternehmen in den USA und Kanada das Workshop-Programm „Today at Apple“ vorerst bis auf Weiteres pausiert. Die Mini-Events sollen Nutzern Funktionen der Apple-Produkte vermitteln und laden zum kostenlosen Lernen ein. Dabei zeigen Apple-Mitarbeiter kleinen Gruppen Tricks in den Bereichen Fotografie, Videografie, Musik, Programmierung, Kunst und vieles mehr. Dies geht allerdings stets mit Zusammenkünften auf engerem Raum daher, welcher selten den aktuell geforderten Mindestabstand von einer Armlänge erlaubt, sodass man jetzt eine Zwangspause anordnete.

Apple Stores in China öffnen wieder

Nachdem in Nordamerika immer mehr Einschränkungen durch das Coronavirus erfolgen, ist auch in Italien die Lage weiter zugespitzt. Während dort noch bis Anfang April nahezu alle Geschäfte wie auch Apple Stores geschlossen bleiben, hat sich die Situation in China bereits soweit beruhigt, dass man ab dem 13. März wieder alle 42 Apple Stores öffnet. Der Alltag kehrt damit langsam in das stark vom Virus betroffenen Länder zurück. Dies bestätigte Apple gegenüber Bloombergs Mark Gurman, nachdem bekannt wurde, dass China das Virus eingedämmt hat und die Zahl der Infizierten sinkt. 

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