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Auf Salesforce Dreamforce 2019

Tim Cook erinnert an „Think different“ und Steve Jobs

Tim Cook auf Salesforce Dreamforce 2019. Apples Geschäftsführer wohnte dem Event bei und sprach auf der Bühne gemeinsam mit Salesforce-CEO Marc Benioff darüber, wie die Unternehmen gemeinsam die Produktivität auf mobilen Endgeräten steigern. Doch Cook erinnerte auch daran, dass Apple anders sein wolle als andere und an den verstorbenen Apple-Gründer.

Die Salesforce Dreamforce 2019 findet derzeit in San Francisco statt. Und zwar im Moscone Center und der näheren Umgebung. Also dort, wo auch Apple in der Vergangenheit schon etliche Produktpräsentationen abhielt.

Erinnerung an Steve Jobs

Entsprechend erinnert der Schauplatz der Dreamforce 2019 den Apple-Chef auch an die vielen Momente mit Steve Jobs. Sie würden ihm immer ins Gedächtnis gerufen, wenn er an diesen Ort zurück kommt.

Innovation != Veränderung

Cook betonte außerdem, dass viele Leute Innovation mit Veränderung missverstehen würden. Für Apple bestünde Innovation indes darin, Dinge besser zu machen. Das Unternehmen lege den Fokus darauf.

Dazu passt, dass Apple Qualität vor Quantität sieht. Auch darüber sprach Cook. Man wolle bei Apple Dinge „gut“ machen und nicht einfach nur die meisten von etwas produzieren. Es käme entsprechend auch vor, dass man darauf verzichte, Produkte anzubieten, wenn das Unternehmen merkt, dass man eine gewisse Qualität bei einem Produkt nicht garantieren kann.

Cook: Privatsphäre wichtig

Apple stehe nach wie vor zu seinen Werten, so erklärte Cook. Die Kunden seien Apple wichtig, weshalb man sich um deren Privatsphäre sorge.

Die Verantwortlichen bei Apple würden regelmäßig in den Spiegel schauen, um festzustellen, ob man noch das Apple sei, das man sein wolle.

Think different ist noch da

Apples Credo sei heute nach wie vor, anders zu sein als andere. Was als Werbekampagne in den 1990ern begann, scheint offenbar noch heute ein Leitspruch des Unternehmens.

Philosophisch wurde Tim Cook in dem Gespräch auf der Bühne außerdem. Er sprach über den Sinn des Lebens, davon dass der Zweck von uns sei, anderen Menschen zu helfen. Wenn man das einmal verinnerlicht hätte, sei das Leben deutlich einfacher. Er selbst würde seinen inneren Kompass entsprechend ausrichten.

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..thing different wirkte zu Jobs Zeiten eher als wirkliche Innovation als heute...das sagt Herr Cook, weil Apple vielleicht nicht mehr viel einfällt... ansonsten sehe ich heute eher überteuerte Hardware mit x-Fehlern und Software die so unausgereift ist, wie das noch nie in Apple‘s Firmengeschichte war... sorry Herr Cook ...langsam frage ich mich, ob sie da wirklich richtig sind...ob Jobs das heute so noch sehen würde??? Na ja, auf jedenfall ist es für mich wirklich fraglich geworden, soviel Geld für Appleprodukte auf den Tisch zu legen! Bitte mal wieder um Qualität...bei diesen Preisen! ...
am übelsten ist es für die, die gerade in diesem Jahr das neue MacBook 15‘‘ gekauft haben und im selben Jahr das 16“ heraus kommt und das gerade neue 15“ gut am Wert verliert... tippt mal ein, wieviel Apple selbst euch für das MacBook gibt welches ihr gerade für 3500 Euro gekauft habt...Frechheit und unglaublich!!! Herr Cook...so verliert man Anhänger und neue gewinnt man bestimmt nicht!!! Alles vorarbeit von Jobs & co die einen wenn noch hält an Apple!

TC sagt, wir achten auf Qualität statt auf Quantität! Nun, bis man bei Apple einsah, dass die Butterfly Tastatur Schrott ist, hat es ja ganze 5 Jahre gedauert, bis man wieder zum bewährten Konzept zurückkehrte. Also entspricht seine Aussage nicht den Fakten!

Apple Preise waren schon immer hoch, selbst unter Steve Jobs. Im Vergleich war die HW und SW zuverlässiger als heute. Ein MacBook Pro 15 Zoll Grundmodell war auch 25% günstiger als heute bei mehr Schnittstellen, tauschbarem Akku und DVD Brenner.

Mann kann, wenn man es den wollen würde, seine Produkte auf dem Preisniveau wie vor 10 Jahren anbieten, wenn man wieder marktübliche RAM, HDD/SSD wie damals verbauen würde und nicht die Spezial Bauteile wie heute.

Es gibt auch kein Grund den inzwischen überhöhten Preis zu rechtfertigen wie z.B. Gestiegene Rohstoffpreise, gestiegene Personalkosten usw., denn andere Industriezweige sind auch von den Indikatoren betroffen, allerdings sind deren Produkte weitgehend preislich gleich geblieben!
Bsp.: Ein Golf 7 Grundmodell kostete € 17.000.- , ein Golf 8 Grundmodell kostet € 18.500.- = Preissteigerung von 5,71%

MacBook Pro C2D 15,2 Zoll, 120 GB HDD, 4 GB RAM, DVD Brenner, alle gängigen Schnittstellen, Wechselbäder Akku = Grundmodell = € 1899,-
MacBook Pro 16 Zoll i7, 512 SSD, 16 GB RAM, 4x TB = Grundmodell = € 2.699.- = Preissteigerung 42,13%