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Missverständnis aufgeklärt

Samsung korrigiert: Doch nicht eine Million Galaxy Fold verkauft

Galaxy Fold: Doch nicht eine Million Stück verkauft. Rolle rückwärts. Apples Konkurrent Samsung hat scheinbar doch nicht eine Million der „Klapp“-Smartphones verkauft. Hatte es sich zunächst auf einem TechCrunch Disrupt Event in Berlin danach angehört, folgte wenig später die Richtigstellung.

Wer braucht schon ein „Klapp“-Smartphone? Dieser Frage begegnet man durchaus nicht selten, vor allem in den Kommentaren zu Berichten über ebensolche Geräte. Samsung hatte zunächst Spott und Schaden, da die erste Fuhre der Geräte nicht den Qualitätsansprüchen genügte. Die Geräte gingen bei den ersten Testern reihenweise kaputt. Also verschob Samsung die Markteinführung, ging zurück an den Zeichentisch und scheint nun ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis. In Konkurrenz zum iPhone 11 (Pro) brachte Samsung das Android-Klapp-Smartphone schließlich Mitte September 2019 in den Handel.

Die Frage bleibt allerdings bestehen. Wer kauft sich für 2.000 Euro ein Smartphone? Diese Frage musste Apple sich auch anhören, als es mit dem iPhone die 1.000-Euro-Marke durchbrach.

Umso erstaunlicher dann die Reaktion, als wir am Rande des TechCrunch Disrupt Events in Berlin erfuhren, dass der koreanische Konzern eine Million Geräte verkauft haben will.

Samsung „wollte“ so viele Geräte verkaufen

Der Vorstand von Samsung Electronics sprach auf dem TechCrunch Disrupt davon, dass es eine Million Stück sein sollten. Doch nun korrigierte er sich. Er sei mit den Zahlen durcheinander gekommen. Die von ihm kommunizierte Zahl würde lediglich das intern ausgegebene Ziel markieren. Samsung wollte also eine Million Galaxy Fold verkaufen. Wie viel es tatsächlich verkaufte, wissen wir nach wie vor nicht.

Darüber berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap.

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Es gibt durchaus einen Unterschied zwischen anscheinend und scheinbar. Erstes Semester Journalismus, zweites Semester Journalistik.