Und noch ein Steve-Jobs-Film: Die Dokumentation macht einen vielversprechenden Eindruck

Drei Filme über Steve Jobs Leben in drei Jahren – das ist ambitioniert. Der erste Spielfilm aus dem Jahre 2013 ist bereits gefloppt. Auch der zweite Spielfilm, der auf der offiziellen Biographie von Walter Isaacson basiert und nächstes Jahr erscheinen soll, steht bisher unter keinem guten Stern. Der dritte Film wirkt dagegen vielversprechender: Die Dokumentation über Steve Jobs Wirken soll bereits im März auf einem Filmfestival Premiere feiern.

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Der Oscar-prämierte Dokumentarfilmer Alex Gibney hat einen weiteren Film über Steve Jobs angekündigt. Die Premiere des Films namens „Steve Jobs: The Man in the Machine“ soll bereits im März auf dem Filmfestival South by Southwest stattfinden.

Gibney hat den Film zusammen mit der Produktionsfirma CNN Films produziert. Der preisgekrönte Regisseur verspricht, dass seine 120-minütige Dokumentation eine „provokative und manchmal überraschende Neubewertung des Vermächtnisses einer Legende“ sein wird.

Gibneys Dokumentation ist bereits der dritte Film über Steve Jobs seit seinem Tod vor rund drei Jahren - aber die erste Doku. Ein erster Spielfilm mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle erschien bereits 2013 und entpuppte sich als Flop. Vor wenigen Wochen startete eine Verfilmung der offiziellen Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson. Mehrere Schauspieler, darunter Christian Bale und Natalie Portman, sagten ihre Teilnahme an dem Film ab. Auch die Produktionsfirma Sony ließ den Film fallen, nachdem erste Gewinnvorhersagen enttäuschend ausfielen. Nun dreht Universal den Film. Steve Jobs wird von Michael Fassbender gespielt. Die Rolle von Steve Wozniak übernimmt Seth Rogen.

Spielfilme über Steve Jobs scheinen unter keinem guten Stern zu stehen. Vielleicht ist eine Dokumentation der bessere Ansatz. Schließlich interessiert uns nicht so sehr eine dramatisierte Version von Steve Jobs Leben, sondern vielmehr seine Arbeit.

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