Quelle: https://www.maclife.de/news/neues-macbook-pro-kann-8000-euro-kosten-100105065.html

Autor: Ben Otterstein

Datum: 13.07.18 - 11:24 Uhr

Neues MacBook Pro kann bis zu 8000 Euro kosten

Gestern stellte Apple äußerst überraschend ein neues MacBook Pro mit allerlei Neuerungen vor. Erst einen Tag vorher kam das Gerücht auf, dass Apple eine Aktualisierung im Herbst vornehmen wird. Apple war hier dann doch schnell. Neben einem massiven Leistungsschub kann das neue Modell wohl zu einem der teuersten Laptops des Unternehmens werden, wenn man sich für die bestmögliche Hardware entscheidet. 

Es ist kein Geheimnis, dass viele Apple-Produkte bei höchster Konfigurationen schnell mehrere Tausend Euro kosten können. Während Apple die Preise für die neuen MacBook-Pro-Modelle grundsätzlich nicht erhöht hat, kann es dennoch teuer werden. Die gestern vorgestellte Modellreihe verfügt nämlich über einige neue Konfigurationen, die den Preis ordentlich in die Höhe treiben.

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Entscheiden Sie sich für ein Modell mit maximaler Rechenpower, 2 TB Flashspeicher und 16 GB Arbeitsspeicher, dann kostet das neue Modell auch in diesem Jahr wieder 5079 Euro und ist damit unverändert. Allerdings lässt Apple 2018 eine noch bessere Konfiguration zu. So können Sie den Arbeitsspeicher von 16 GB auf 32 GB gegen einen Aufpreis von 480 Euro erweitern. Richtig teuer wird es hingegen, wenn Sie anstatt der 2 TB SSD die 4-TB-Variante bevorzugen. Dann werden zusätzliche 3.840 Euro fällig und der Gesamtpreis steigt auf 7.959 Euro an. Damit kostet ein maximal aufgerüstetes MacBook Pro genauso viel wie ein Mac Pro mit bestmöglicher Hardware.

Allerdings können Sie noch mehr ausgeben. Apple kündigte nämlich neue Lederhüllen an, die mit 229 Euro zu Buche schlagen. Sollte die Hülle nicht reichen, kann es sich definitiv lohnen über einen AppleCare Protection Plan nachzudenken. Dieser kostet 349 Euro und erhöht damit den Gesamtpreis auf 8.537 Euro. Dagegen kann ein normaler 27-Zoll iMac mit maximaler Ausstattung schon für 2.000 Euro weniger erworben werden.