Apple rüstet auf

Kaby Lake kommt: Neue MacBook (Pro) auf WWDC vorgestellt

Am Abend unserer Zeit hat Apple auf der Eröffnungskeynote zur Entwicklerkonferenz WWDC 2017 auch neue MacBook- und MacBook-Pro-Modelle vorgestellt. Allerdings hat der iPhoner-Hersteller die Upgrades nur in einem Nebensatz erwähnt. Die Geräte wurden in erster Linie hardwareseitig aufgerüstet und bieten nun mehr Leistung, unterstützt durch die jüngste Generation von Intels Prozessoren, die den Codenamen „Kaby Lake“ tragen.

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12-Zoll-MacBook jetzt schneller

Es ist fast ein wenig tragisch. Im April 2016 hat Apple das MacBook mit Intels Skylake-Prozessoren aufgerüstet, obwohl nur kurze Zeit später auf die Kaby-Lake-Prozessoren dafür verfügbar gewesen wären. Den richtigen Zeitpunkt hatte man damals verpasst und seither die Geräte nicht mehr aufgerüstet. Das ändert sich heute. Alle MacBook werden mit Chips von Intels siebter Prozessorengeneration ausgestattet. Sie sind damit ein wenig schneller, verbrauchen noch ein bisschen weniger Energie und erhalten eine schnellere GPU. Ab sofort bekommen Sie die Möglichkeit beim MacBook auch Kaby-Lake-Prozessor mit bis zu 1,3 GHz einzusetzen, die im „Turbo Boost“-Modus bis zu 3,6 GHz Taktfrequenz erreichen.

hardwrk-Sale zur WWDC 2017: 10 Rabatt auf das gesamte Sortiment

Parallel zur WWDC gewährt der Apple-Premium-Zubehörspezialist hardwrk 10 Prozent auf sein gesamtes via Amazon.de angebotenes Sortiment, etwa passgenaue iPhone-Hüllen, Sichtschutzfilter und SSD-Upgrades. Die Aktion endet am 9. Juni um 23:59 Uhr.

Zum Deal: 10 Prozent auf hardwrk-Zubehör

Die Geräte werden zudem SSD mit bis zu 50 Prozent mehr Geschwindigkeit nutzen und außerdem doppelt so viel Arbeitsspeicher anbieten als bislang. Sie können also in Zukunft auch ein 12-Zoll-MacBook mit 16 GB Speicher ordern. Trotz allem wiegt das Gerät weiterhin unter einem Kilogramm und ist nicht dicker als 13,1 mm.

Neue 13- und 15-Zoll-MacBook-Pro

Auch und gerade Apples MacBook Pro mit 13- und 15-Zoll-Display haben ein Upgrade erhalten. Sie verfügen nun ebenfalls über schnellere Prozessoren. Das 13-Zoll-Modell kann maximal mit einer Intel Core i7 CPU mit 3,5 GHz ausgestattet werden, die im „Turbo Boost“-Modus mit bis zu 4 GHz taktet. Bei den 15-Zoll-MacBook-Pro können Sie auf einen Intel Core i7 zurückgreifen, der mit 3,1 GHz taktet und im „Turbo Boost“ aber mit 4,1 GHz betrieben wird.

Das neue MacBook Pro ist 2017 noch schneller
Das neue MacBook Pro ist 2017 noch schneller (Bild: Apple)

Die Touch Bar hatte Apple ja bereits beim letzten Upgrade hinzugefügt und also kommen auch diese Geräte nur mit ein bisschen mehr Geschwindigkeit, ein bisschen weniger Energieverbrauch und mehr Leistung der integrierten GPU aus. In jedem Fall erhalten auch alle 15-Zoll-Modelle „standardmäßig“ eine verbesserte GPU mit mehr Videospeicher.

Das Display der MacBook Pro bietet die gleiche Helligkeit von 500 Nit wie dasjenige des neuen iMac.

Preise und Verfügbarkeit

Apple stellt unter anderem ein neues Modell des MacBook Pro 13 Zoll ohne Touch Bar vor, das zu einem günstigeren Preis zu haben sein wird als bislang. Es kostet 1.499 Euro und bietet einen Intel Core i5 mit 2,0 GHz Taktfrequenz. Das Gerät im neuen Gehäusedesign ersetzt ein bislang verfügbares, „altes“ Gerät, das man zum Preis von 1.449 Euro kaufen konnte. Bei vielen Geräten hat Apple gegenüber vorher 50 Euro draufgesattelt. Dafür bekommen Sie aber in jedem Fall einen flotteren Prozessor geliefert.

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Phil Schiller? Habe ich da eine andere WWDC 2017 gesehen?

Es war nicht Phil Schiller. Ich hatte vorab vermutet, er wäre es. Aber das dann beim Veröffentlichen nicht geändert. Da jetzt alle Bescheid wissen, könntet Ihr auch wieder zur Tagesordnung übergehen. ;)

Wow hat Phil abgenommen ;-)

Das gefällt mir an der Seite, das man sofort sein Kommentar zum Thema geben kann[Thumbs Up Sign]!
Lustig " Tagesordnung übergehen " ;-)

Ich frage mich ernsthaft wie gewissenhaft Sie arbeiten oder leben Sie nach dem Prinzip Hauptsache erstmal schreiben...?

Die 13er Macbooks mit Touchbar kosten weiterhin 1999€ und wie Sie es behaupten 1499.

Es ist doch nun echt nicht schwer, einfachste Sachen abzutippen?! Ich verstehe es echt nicht, dass MacLife Ihnen noch Platz auf ihrer gewährt....

Oh man...

Das Magazin heißt „Mac Life“. Danke für den Hinweis. Nein, es ist schwieriger als gedacht. Denn gestern Abend/Nacht hatten wir deutlich viel mehr zu tun als Sie. Gemeint war übrigens ein neues Modell „ohne“ Touch Bar zum Preis von 1.499 Euro. Es ersetzt eines im älteren Gehäusedesign, das es für 1.449 Euro gab. Wie es scheint, wird davon jetzt keines mehr von Apple verkauft.

Wer lesen kann ist im Vorteil. Im Artikel steht deutlich geschrieben, dass es sich bei dem Preis von 1499$ um das 13er Macbook OHNE Touchbar handelt.

Da freut man sich schon riesig zu lesen, dass es das MacBook Pro nun mit Touchbar für 1499€ gibt, um dann enttäuschend zu erfahren, dass MacLife Mist geschrieben hat... Schade!

Regelmäßig und gerne lese ich die Artikel der MacLife-Redaktion da sie für mich immer eine Information darstellen, welche ich für mich auswerte. Sicherlich unterlaufen der Redaktion hier und da Fehler. Ich persönlich schmunzele darüber oder verdrehe auch hier und da mal die Augen. Was mich aber zunehmend nervt, sind die takt-und respektlosen Kommentare einiger Schreiber. In diesem Fall beziehe ich mich auf den Kommentar von "Naund" und "genervt". Schreiben sie doch Ihre Meinung mit etwas mehr Stil. Nicht so platt wie geschehen.

Richtig, genau! Absolute Frechheit wie sich manche hier aufregen und auch generell benehmen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch nur einer der hier groß meckert dies dem Autor auch ins Gesicht sagen würde in diesem Ton. Darüber hinaus darf mancher sicherlich froh sein, dass die Qualität seiner eigenen Arbeit nicht im Internet ausgestellt wird. Denn diese könnte ebenfalls Kritik der Mit-"Menschen" nach sich ziehen.
In diesem Sinne, wer frei von Fehlern ist, der werfe den ersten Stein.

Das die Macbook pro 15 mehr standardmäßig mehr Videospeicher erhalten stimmt nicht ganz. Die "kleinste" Ausstattung bleibt weiterhin bei 2gb.

Ich lese gerne die Artikel die MacLife hier veröffentlicht und bilde mir selbst meine Meinung dazu ohne gleich ausfallend oder verletzend zu werden. Natürlich schleichen sich hier und da Fehler in den Artikeln ein, welches auch in anderen renommierten Fachzeitschriften passiert. Was mir die Freude am Lesen einiger Kommentare von MacLife verdirbt, sind Kommentare die verletzend und respektlos geschrieben werden. Ich beziehe mich dabei auf die obigen Kommentare von "genervt" und "Naund". Auch ich verdrehe hier und da mal die Augen oder lächele in mich hinein, aber ich fühle mich nicht dazu veranlasst dem Verfasser des Artikels eine Ohrfeige zu verpassen. Falls man eine Fehler entdeckt und es einem wichtig ist, kann man ja auch in einer sachlich, freundlichen Art und Weise Stellung nehmen. Denken Sie einmal darüber nach, ob ihre Art zu schreiben vielleicht einen gewissen Stil vermissen lässt.

Fehler sind menschlich und stehen jedem Menschen zu - JEDOCH, wenn man etwas veröffentlicht, sollte es schon frei von Fehlern sein, da 1) der Ruf von einem selbst und dem Magazin leidet und 2) die Zufriedenheit der Leser sinkt bzw. die Enttäuschung der Leser steigt...

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