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Japans Handelskommission untersucht

Unerhört: Erpresst Apple Know-how von Zulieferern?

Japans Handelskommission untersucht Apple. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass der iPhone-Hersteller aus Cupertino sich Untersuchungen der japanischen Handelskommission gegenübersieht. Bei einer Umfrage japanischer Unternehmen, zu denen auch Zulieferer des iPhone-Konzerns gehören hätten sich Verdachtsmomente ergeben, Apple würde Knebelverträge abschließen und die Fertigung von Bauteilen unter die Bedingung von Transfer von Know-how knüpfen.

Erpresst Apple seine Zulieferer? Diesem Verdacht sieht sich der iPhone-Hersteller aus Cupertino im Moment in Japan ausgesetzt. Schon 2018 stand das Unternehmen im Fokus der japanischen Behörden, wegen seiner Verkaufspraxis von iPhones im Land. Auch wurde untersucht, ob Apple Yahoo aufforderte seine Spieleplattform langsamer wachsen zu lassen, weil sie eine Konkurrenz für den App Store darstellte.

Drohte Apple mit Vertragskündigung?

Offenbar gab ein Unternehmen an, Apple habe ihm mit Aufkündigung des Vertrags gedroht, als es eine Revision des Vertrages forderte. Dieser solle gegen eigene Urheberrechte verstoßen.

Nicht das erste Mal

Wenn Sie die Berichterstattung rund um Apple verfolgen, dann dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass in den letzten Monaten vergleichbare kartellrechtliche Untersuchungen gegen die Firma angestrengt wurden.

In Südkorea sieht Apple sich dem Vorwurf ausgesetzt, Knebelverträge mit Mobilfunkanbietern ausgehandelt zu haben. Und die Europäische Union untersucht nach dem Vorwurf Spotifys, ob die Regularien des App Stores nicht gegen Rechte verstoßen. Konkret beschwert sich Spotify über zu hohe Provisionen.

Wird Apple zerschlagen?

Last but not least laufen auch in den USA Untersuchungen gegen den Konzern. Dort überprüft die Handelskommission, ob die Handelsvereinbarung mit Amazon zum Nachteil unabhängiger Händler sei. Darüber hinaus möchten die USA überprüfen, ob Technologiekonzerne wie Amazon, Facebook und Apple nicht zu viel Macht haben und aufgeteilt werden müssten.

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Panikmache.

Gut für die Medien.

Apple ist ein sehr großer und mächtiger Konzern. Sie haben sehr gute Berater und Anwälte. Die dargestellten "Vermutungen" (denn Nachrichten sind es weniger - Siehe: "...Offenbar gab ein Unternehmen an..." hier im Artikel) entsprechen nicht dem sonstigen Auftreten des Konzerns. Warum sollten sie sich solche "Breaks" offenkundlich erlauben? Dient nicht der Marke.

Andererseits stehen sie nunmal im Fokus und es gibt sicher viele Emporkömmlinge und Wichtigtuer, die gerne einen Coup landen wollen.

Ich gebe auf diese Infos gar nichts. Ist diametral.

Aber wie bereits gesagt. Exakt genauso denken einige Apple Nutzer.

Schönreden, Rausreden und sogar Lügen erfinden, um nur noch Apple mehr Profit zu geben. Davon profitieren nicht die Apple Nutzer oder Apple Ingenieure, sondern ganz andere Leute.

Alles nachprüfbar. Einige ehrliche Apple Nutzer (meistens sind es Mac Nutzer aus der alten Zeit) die z.b in den Gerichtsakten nachgeschaut haben bzw. schauten was die Apple Ingenieure und Entwickler zum Thema geäußert haben vor Gericht.
Dass alles wie z.b die Akku Drosselung und iPhone 6 Plus (Bend Gate) geplant war bzw. in Kauf genommen wurde zu Lasten der Qualität.

Hauptsache mehr Marge machen, weil die Aktionäre so wollen (Apple echte Kunden).

Es war schon immer so gewesen will man nur noch auf Profit schauen, dann muss man Fehler absichtlich erstellen oder im Kauf nehmen. Trotz Warnung von den Ingenieuren.

Damit die Nutzer wieder erneut kaufen. Einer der Gründe wieso Apple so gut im Marketing ist.

Weil aktuell nicht mehr so gut klappt bei Apple.

Fokussieren sie immer mehr auf Dienste wie Apple Pay, Apple Card, Abos usw...

Ich könnte mir sogar vielleicht vorstellen man wird Apple in der Zukunft nur noch als einen Dienstanbieter kennen. Der auf sehr viele Plattformen vertreten ist.

Gibt ja schon z.b Apple Music (für Android) und Apple TV+ (für Samsung Smart TV)

Noch was, allgemein zu amerikanische Konzerne. wenn sie bisschen sich mehr beschäftigen.

Die letzte riesige Firma, die sich um ihre Kunden kümmerte, ihre Arbeiter und Amerika war Ford, als Henry Ford sie noch leitete.

gast22 such dir doch endlich einen eigenen Planeten. Du entwickelst dich zur ultimativen Lachnummer. LOL

Wichtig ist, was am Ende dabei herauskommt. Wissen Sie, in den 1990ern titelte die BILD-Zeitung, die Grünen wollen, dass das Benzin 5 DM kostet. Dummerweise kostet bald 30 Jahre später das Benzin immer noch nicht 2,50 Euro pro Lite, obwohl die Grünen auch in der Bundesregierung waren. NUR: Ich bin auch jemand, der das selbst einschätzt, vermutlich ähnlich wie Sie. Ich erwarte aber eben, dass auch von anderen, mit entsprechend Medienkompetenz die Nachrichten einzuordnen. Etwas deshalb nicht zu veröffentlichen, weil jemand sich daran stört, ist eher keine Lösung.

Ja welcher denn, das Original oder die schlechte Kopie?