Nun auch Filme

Neuer Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ wegen Coronavirus verschoben

Nachdem große Technologie-Unternehmen bereits Veranstaltungen absagten, gibt es nun auch in der Filmindustrie erste Verschiebungen: James Bond muss bis November warten.

Von   Uhr

Im April sollte der neue James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ in die Kinos kommen. Offenbar nimmt man den Titel wörtlich und verschiebt ihn daher als erstes großes Projekt von April auf November. Auf Twitter ließ man verlauten, dass man die Entscheidung nach „sorgfältiger Erwägung und gründlicher Auswertung des weltweiten Kinomarktes“ traf. Mit geschlossenen Kinos in China, Südkorea, Japan, Hong Kong und Italien sowie abgeriegelten Städten und großen Premierenfeiern überall auf der Welt scheint das Risiko zu groß zu sein, sodass man eine spätere Veröffentlichung anpeilt.

James Bond ist nicht der einzige, den das Coronavirus trifft. Auch die Dreharbeiten zu den neuen Mission-Impossible-Filmen in Venedig wurden kurzerhand abgesagt, während es Netflix-Film „Red Notice“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson ähnlich ergeht. Wie es weitergeht ist noch unklar. 

Diskutiere mit!

Hier kannst du den Artikel "Neuer Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ wegen Coronavirus verschoben" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.

Mein Gott wie furchtbar.

Du bist aber auch überall am meckern oder? Was für ein Mensch bist du? Denk mal drüber nach. Übrigens, antworten musst du mir nicht, lege ich keinen Wert drauf.

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.