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iTunes und Beats Music: Apple-Stellenausschreibung deutet auf mögliches Musik-Magazin hin

Information zu neuen Vorhaben und Projekten rückt Apple bis zur offiziellen Vorstellung nie heraus. Daher muss man häufig zwischen den Zeilen lesen, um an Details zu gelangen beziehungsweise sich wenigstens ein sinnvolles Bild zusammenzureimen. Stelleanzeigen sind hierfür eine gute Möglichkeit. Nun hat Apple eine Ausschreibung veröffentlicht, über die das Unternehmen einen "redaktionellen Produzenten" sucht. Doch wofür?

Wie so oft geben Stellenanzeigen Rückschlüsse auf künftige Apple Projekte und bei iTunes beziehungsweise Beats Music ist das nicht anders: Apple hat ein Job-Anzeige auf seiner britischen Firmen-Webseite veröffentlicht, über die das Unternehmen einen "editorial producer" (zu Deutsch: redaktionellen Produzenten oder Redakteuer) such. Dieser, so die Ausschreibung, soll sich im Allgemeinen mit Populärkultur und im Besonderen mit Musikjournalismus auskennen beziehungsweise aus diesem Bereich kommen.

Neben Schreiben, Redigieren und dem Koordinieren von freien Autoren muss der Kandidat mit Entscheidungsträgern innerhalb der Musik-Industrie zusammenarbeiten und Promotions durchführen.

Diese Stellenausschreibung könnte nun ein weitere Hinweis auf die überarbeitete Version von iTunes samt spekuliertem Streaming-Dienst Beats Music sein. Der gesuchte redaktioneller Produzent könnte beispielsweise bedeuten, dass Apple auf iTunes nicht mehr nur Downloads anbietet, sondern auch Hintergrund-Informationen, ählich wie ein Musik-Magazin. Dieses würde gegebenenfalls den Käufer über Neuigkeiten aus der Musik-Szene aufklären und ihm dabei helfen, neue Künstler für sich zu entdecken.

Beats Music kommt auf iOS?

Die US-amerikanische Zeitschrift Financial Times behauptet, dass Apple im März den Streaming-Dienst Beats Music stärker mit dem eigenen Ökosystem verknüpfen will. Zusammen mit einem größeren iOS-Update wird Apple den anonymen Quellen der Financial Times zufolge die App Beats Music auf jedem iPhone vorinstallieren. Kostenlos wird Beats Music allerdings nicht werden. Nutzer werden  eine monatliche Gebühr bezahlen müssen, die Gerüchten zufolge zwischen 5 und 10 US-Dollar kosten wird.

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