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iPhone 11: Bessere Taptic Engine, Weitwinkelkamera und Slo-Mo-Videos für die Frontkamera

In etwa sechs Wochen könnte Apple die neuen iPhone-Modelle präsentieren. Während die Namen der jeweiligen Geräte noch völlig unklar sind und diese von iPhone 11 über iPhone XI bis zu iPhone XR 2 viele mögliche Namen haben können, lüftet sich allmählich der Schleier zu den technischen Details. Wie der gut informierte Guilherme Rambo von 9to5Mac aus Apple-Kreisen erfahren hat, sollen die Geräte mit überraschenden Neuerungen aufwarten.

Was bleibt erhalten? 

Für großen Unmut unter den Nutzer könnte der Umstand sorgen, dass Apple auch in diesem Jahr den Lightning-Port beibehalten wird, obwohl die MacBooks sowie das iPad Pro bereits umgestellt wurden. Dies hat der Entwickler von „Leuten erfahren, die die Geräte schon sehen durften“. Damit werden auch weiterhin mehrere Ladekabel notwendig. Daneben sollten die Nutzer auch keine großen Neuerungen bei den Displays erwarten. Hier wird Apple auf die Technologien, Größen sowie Auflösungen der vergangenen Hardware-Generation zurückgreifen. 

Taptic Engine macht 3D Touch überflüssig?

Die neuen Modelle sollen bekanntlich nicht mehr über 3D Touch verfügen und stattdessen auf Haptic Touch setzen. Dies führte Apple mit dem iPhone XR ein und wird man in iOS 13 auch für das iPad sowie den iPod touch nachreichen. Passend zu der Neuerung sollen die neuen iPhone-Modelle eine überarbeitete Taptic Engine erhalten, die bessere Feedback liefern soll. Genaue Details konnte Rambo seinen Quellen jedoch nicht entlocken.

Das steckt in den Kameras

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Apple in diesem Jahr den beiden Spitzenmodellen eine weitere Kamera spendieren wird. Diese soll tatsächlich in einem quadratischem Kamerabuckel integriert werden, den wir bereits von diversen Renderaufnahmen kennen. Die dritte Kamera auf der Rückseite soll ein Weitwinkelobjektiv bieten und damit neue kreative Möglichkeiten schaffen. Wie 9to5Mac schreibt, wird Apple eine Funktion namens Smart Frame einführen. Dabei nimmt die Weitwinkelkamera mehr Informationen um die eigentliche Aufnahme herum auf und erlaubt damit später eine Anpassung der Perspektive oder des Bildausschnitts. Die zusätzlichen Daten sollen dabei nur eine begrenzte Zeit gespeichert und nach einiger Zeit automatisch gelöscht werden. 

Auch auf der Vorderseite wird es eine kleine Neuerung geben, die einige Nutzer sicher erfreuen dürfte. Die TrueDepth Kamera wird wohl ein Upgrade erhalten und soll in der Lage sein Slo-Mo-Videos mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Unklar ist dabei allerdings, ob die Aufnahme in 1080p oder nur 720p erfolgt. 

Natürlich handelt es sich nur um Gerüchte, aber Guilherme Rambos Quellen haben sich bislang als zuverlässig erwiesen, sodass er beispielsweise die Aufteilung von iTunes mit Icons zu den drei neuen Anwendungen belegen konnte. Zudem erhielt er Informationen zum macOS-Feature Sidecar (damals noch als Codename) und lieferte vor der WWDC Screenshots zu iOS 13, die den Dark Mode, die neue Suchen-App sowie die überarbeitete App „Erinnerungen“ korrekt zeigten.

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