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Bloomberg berichtet

iPhone 12 trotz Coronavirus auf Kurs

Durch ausgesetzte Produktionen und Home-Office-Arbeit bei Apple kam das Gerücht auf, dass die Veröffentlichung des iPhone 12 in Gefahr sein soll. Ein Bericht gibt nun Entwarnung.

Im Februar stand in ganz China die Produktion kurzzeitig still, während Apple Reiseverbote für Mitarbeiter verhängte. Üblicherweise reisen nämlich zahlreiche Mitarbeiter nach China, um die Lieferketten zu überprüfen und auf die neuen Geräte einzustimmen. Auch erste Testproduktion erfolgen in diesem Zeitraum. Durch das Coronavirus konnte dies nicht wie geplant stattfinden und nun schickte Apple zahlreiche Mitarbeiter ins Home-Office. Dies ließ zuletzt die Annahme zu, dass die Veröffentlichung des neuen iPhone 12 mit 5G gefährdet sein könnte. Laut Bloomberg soll dies nicht der Fall sein, sodass das neue Modell im Herbst erscheinen kann.

Erste Produkte durch Coronavirus bereits verzögert

Aus anonymen Quellen will das Wirtschaftsmagazin erfahren haben, dass der Zeitplan bislang nicht angepasst wurde, sodass das „nächste Flaggschiff-iPhone mit 5G-Fähigkeiten“ im Mai in dies Massenproduktion gehen kann. Eine Verzögerung kann dennoch nicht vollends ausgeschlossen werden. Während Foxconn bereits die Produktionen wieder hochgefahren hat, kommen andere Zulieferer nicht so schnell zur alten Stärke zurück. Wie es heißt, lief etwa die Produktion für das neue iPad Pro bereits im Januar – also vor dem großen Ausbruch – an, während das Magic Keyboard erst später in die Massenproduktion gehen sollte und nun erst im Mai erscheint. 

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