Quelle: https://www.maclife.de/news/ipad-pro-werbespots-heben-apple-pencil-augmented-reality-hervor-10099536.html

Autor: Andreas Donath

Datum: 14.01.18 - 14:10 Uhr

iPad Pro: Werbespots heben Apple Pencil und Augmented Reality hervor

Apple hat zwei neue iPad Pro-Werbespots mit dem Titel "Augment Reality" und "Take Notes" veröffentlicht. Die kurzen 15-Sekunden-Clips zum Song "Go" von Louis The Child sind Teil einer größeren Kampagne, die seit letztem Jahr läuft.

Apple hat wieder einmal neue Werbeanzeigen veröffentlicht, die den Nutzen des iPad Pro für ganz unterschiedliche Zielgruppen hervorheben sollen. In der ersten Anzeige geht es darum, wie das iPad Pro Augmented Reality-Applikationen auf Basis von Apples neuer ARKit-Plattform für iOS 11 ausführen kann.

Die zweite Anzeige konzentriert sich darauf, wie der Apple Pencil verwendet werden kann, um Multimedia-Notizen auf einem iPad Pro mit iOS 11 zu erstellen, zusammen mit der Möglichkeit, Fotos aus Apples Dateien-App zu ziehen, Texte zu schreiben oder Inhalte per Drag-and-Drop zu verschieben. Einige kurze Takes aus diesem Spot wurden zuvor in Apples längerer "What's a Computer?"-Kampagne im November 2017 gezeigt.

Die beiden Anzeigen folgen auf einen ebenfalls neuen, 38sekündigen Werbespot mit dem Titel "A New Light", in dem Apple erläuterte, wie die Portrait-Lighting genannten Lichteffekte bei der neuen Kamera des iPhone X und des iPhone 8 Plus funktionieren.

Lesetipp

„Ein Thema, zwei Meinungen“: Ist das iPad ein Laptop?

Apple hat einen neuen Claim gefunden, mit dem das iPad beworben wird: „Der beste Computer ist vielleicht keiner.“ Damit ziel Apple darauf ab,... mehr

Apple hatte vor allem das große iPad Pro von Anfang an als PC-Ersatz beworben, der es aber nach Meinung vieler Anwender mit iOS 10 noch nicht war. Erst mit iOS 11 und dessen Möglichkeiten, Fenster nebeneinander darzustellen und Inhalte per Drag und Drop zwischen diesen Anwendungen zu verschieben und der neuen Dateien-App scheint es so, als habe Apple es geschafft, zumindest für Textarbeiter eine Plattform zu schaffen, die sich durch eine lange Akkulaufzeit, hohe Portabilität und hohen Alltagsnutzen auszeichnet. Natürlich wird vermutlich ein Entwickler, ein Videoschnitt-Anwender oder Nutzer, die mit virtuellen Maschinen arbeiten wollen, ein ganz anderes Gerät benötigen, doch dafür gibt es ja die Macs.