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Frühjahr oder Herbst?

iPad Pro mit 5G kommt wohl später als gedacht

Viele Experten erwarten ein neues iPad Pro bereits im März 2020. Die DigiTimes will erfahren haben, dass sich Kunden mit Interesse an 5G-Modellen gedulden müssen.

Von   Uhr

Gleich mehrere neue Berichte veröffentlicht die Website DigiTimes zum iPad Pro. Anders als Analyst Ming-Chi Kuo will die Seite von Zulieferern erfahren haben, dass Apple die neue Hardware-Generation nicht für März sondern für September 2020 plant und das neue iPad Pro damit deutlich später als angenommen erscheinen soll. 

Wie die Website angibt, soll das iPad Pro nämlich mit dem neuen A14X-Chip ausgestattet sein und daneben über ein 5G-Modem für mmWave und sub-6GHz verfügen. Wie auch für das kommende iPhone soll Apple dabei auf Qualcomms Snapdragon X55 setzen. Die DigiTimes glaubt daher, dass Apple das neue iPad Pro aus diesem Grund erst im September mit den neuen iPhone-Modellen ankündigen wird. 

Später Veröffentlichung unwahrscheinlich?

In der Vergangenheit kündigte Apple das iPad Pro oftmals abseits vom iPhone im Oktober an. Im vergangenen Jahr gab es jedoch kein Event, sodass das iPad Pro inzwischen seit fast 18 Monaten ohne Update ist und damit eine Veröffentlichung im März wahrscheinlicher ist. Bereits zuvor erhielt das Pro-Tablet nach rund 18 Monaten neue Hardware. 

Daneben bewies Apple bereits zuvor, dass man mit dem iPad gerne neue Funktechnologien testet. Noch Monate vor dem iPhone erhielt das iPad 2012 erstmalig eine LTE-Option. Auch für 5G böte sich das Tablet als erster „Feldversuch“ an und hätte damit wieder ein halbes Jahr Vorsprung auf das iPhone.

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Es gibt noch nicht mal ein ausgebautes 5G Netzwerk da schwätzen schon die Geier über passende Geräte.
Welchen Mehrwert hat ein iPad mit 5G für mich, wenn der Standard noch nicht unterstützt wird?

Der Artikel kolportiert den üblichen Schwachfug. Dabei ist es doch ganz simpel, neue iPad Pros wird es erst geben, wenn der A14 vorgestellt wurde. Denn ohne A14 kein A14X. Also nicht vor September 2020, wahrscheinlich im Oktober, anlässlich einer eigenen Keynote Da hätte der Redakteur auch selber drauf kommen können, wenn er seiner Arbeit als JOURNALIST nachkommen würde.

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