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Handelskrieg gelockert

Hat Donald Trump Huawei nun wieder lieb?

Im Handelskrieg zwischen den USA und China hat das G20-Treffen, an dessem Rande sich US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping getroffen hat, gab es erste Entspannungszeichen. Huawei darf wieder von US-Firmen beliefert werden.

China und die USA liefern sich einen erbitterten Handelskrieg, bei dem auch schon Technologiefirmen in Mitleidenschaft gezogen wurden. So wurde US-Firmen verboten, den Mobilfunkhersteller Huawei  zu beliefern, was zum Beispiel auch Google, Facebook und zahlreiche Chiphersteller betrifft.

Nun kommt wieder Bewegung in die Sache, nachdem sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping beim G20-Gipfel in Osaka getroffen haben. Trump soll die Lieferungen von US-Unternehmen an Huawei wieder zugelassen haben.

Zudem wollen die beiden Länder ihre Verhandlungen zu den  Handelsbeziehungen wieder aufnehmen, nachdem diese in der ersten Jahreshälfte unterbrochen wurden. Zudem werden die USA nun doch nicht auf alle Waren aus China Strafzölle erheben.

Damit dürften auch Apple-Fans aufatmen können, die schon befürchtet hatten, dass die Hardware des Unternehmens künftig ebenfalls von Strafzöllen betroffen sein könnte.

Die USA hatten Huawei aber nicht willkürlich zum Ziel gemacht sondern werfen dem Unternehmen auch noch Spionagetätigkeiten vor. Ein Faustpfand in Form der Huawei-Managerin Meng Wanzhou könnte ebenfalls aufgegeben werden.  Meng Wanzhou, der Finanzchefin der chinesischen Firma, war in Kanada auf ersuchen der USA verhaftet worden. 2020 soll über ihre Auslieferung in die USA verhandelt werden, die ihr Betrug vorwerfen.

Im Rahmen der Verhandlungen zwischen USA und China könnten die Vorwürfe als Geste guten Willens fallen gelassen werden, wenn China ebenfalls zu Zugeständnissen bereit ist. Welche dies sein könnten, ist nicht bekannt. Die Verhandlungen zwischen den beiden Ländern sind längst nicht abgeschlossen. 

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"Im Rahmen der Verhandlungen zwischen USA und China könnten die Vorwürfe als Geste guten Willens fallen gelassen werden, wenn China ebenfalls zu Zugeständnissen bereit ist. Welche dies sein könnten, ist nicht bekannt."

Das ist doch sehr sehr weit hergeholt. Die Chinesen sind nicht erpressbar. Ihre Ressourcen übersteigen denen der USA. Dort konnte man ja nicht einmal die Fertigung eines Mac Pro sicherstellen.

Die Trump-Leute wollen doch nur Schaden von den US-Firmen abwenden, denn sie exportieren in zweistelliger Milliardenhöhe alleine nach Huawei. So ein Handelskrieg geht eben immer nach hinten los. Das wissen die Chinesen und deshalb halten sie auch schön still und reagierten auf die letzte Zollerhöhung-Provokation der USA auch gar nicht. Sie wussten, dass der Steinewerfer im Glashaus auf Druck der eigenen Wirtschaft ziemlich schnell die Steine liegen lässt. Ging seinem Vorgänger namens Bush ja auch nicht anders. Da hat es zwei Jahre gedauert.

P.S.: Ziemlich oberflächlicher Artikel

Der Oberlehrer gast22 hat endlich einmal etwas Vernünftiges geschrieben! Das PS: hätte er weglassen können das hat ihn gleich wieder disqualifiziert.