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Flop 2017: Android-Gründer Rubin geht mit Essential Phone baden

Essential Phone 2017 ein Flop. Das letzte Smartphone von Android-Gründer Andy Rubin ist ein richtiger Reinfall geworden. Ähnlich Amazons erstem Smartphone verkaufte es sich Berichten zu folge nur 88.000 mal. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC und dessen Analysten ist Rubins Firma noch weit weg davon, ein profitables Unternehmen zu werden.

Nicht alles, was gut gemeint ist, wird auch vom Markt angenommen. Der einstige Android-Mitbegründer Andy Rubin wollte als einer der ersten ein Smartphone mit wirklich randlosem Display auf den Markt bringen. Das ist ihm gelungen. Doch zu welchem Preis, muss man nun fragen.

Essential Phone ist gefloppt

Das Essential Phone ist im Juli 2017 auf den Markt gekommen. Seitdem hat sich das Gerät allerdings nicht einmal 100.000 mal verkauft. Dies geht aus einer Analyse von IDC hervor. Wichtiger aber noch als die relativ kleine Zahl ist die Tatsache, dass die Firma damit keinen Profit machen konnte.

Auf den ersten Blick bietet das Gerät allerdings sehr ordentliche Spezifikationen. Das Display misst 5,71 Zoll in der Diagonale und bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.312 Pixeln. Im Innern werkelt ein Snapdragon 835. Das Android-Handset bietet 4 GB RAM und 128 GB Speicher. Die Materialien sind hochwertig: Ein Titan-Chassis wird ergänzt von einer Keramik-Rückseite.

Ist noch Platz im Haifischbecken?

Rubin scheint gewillt, auf einem bereits umkämpften Markt für noch mehr Druck zu sorgen. Das ist immer schwierig. Gerade da es große Konkurrenz gibt. Apple und Samsung sind im Bereich von Smartphones die beiden „Big Player“. Laut IDC hat Apple 2017 19,2 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes für sich beansprucht und Samsung 18,4 Prozent. Beide Hersteller zusammen verkauften über 150 Millionen Geräte.

Zum Vergleich: Google konnte von seinem Pixel-Smartphone immerhin 3,9 Millionen Stück im Jahr 2017 verkaufen.

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