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Facebook vs. Apple

Facebook wehrt sich: Apple ist ein „exklusiver Club“, bei dem man sich mit „teurer Hardware einkauft“

Facebooks Head of Global Affairs. Nick Clegg, ist aktuell zu Gast in Berlin und teilt dort kräftig gegenüber Unternehmen wie Apple aus. Gleichzeitig zeigt er sich stolz über das eigene Geschäftsmodell, welches bekanntlich „kostenlos“ ist und die Menschen miteinander verbindet. Dabei sieht Clegg auch kein Problem beim Datenhunger des Social-Media-Riesen, sondern wettert stattdessen gegen „andere große Tech-Unternehmen“.

Seit mehr als 15 Monaten herrscht ein „kalter Krieg“ zwischen Apple und Facebook. Apple-CEO Tim Cook kritisierte in der Vergangenheit immer wieder Facebook für seinen Umgang mit den Kundendaten sowie den stetigen Datenhunger. Business Insider bezeichnet dies in einem aktuellen Bericht als „Krieg der Worte“, während sich die Fronten weiter verhärten. 

Gestern sprach Facebooks Head of Global Affairs. Nick Clegg, in Berlin über das eigene Geschäftsmodell und verteidigte die werbefinanzierte Plattform. Laut Clegg ist die Idee dahinter großartiger, da Facebook jedem mit einer Internetverbindung kostenlos zur Verfügung steht und holt gleichzeitig zum Schlag gegen Apple aus, auch wenn das Unternehmen nicht explizit erwähnt wird:

„Facebook is free — it's for everyone,“ he said. „Some other big tech companies make their money by selling expensive hardware or subscription services, or in some cases both, to consumers in developed, wealthier economies. They are an exclusive club, available only to aspirant consumers with the means to buy high-value hardware and services.“

Exklusivität gibt es bei Facebook nicht

In seinem Statement macht er deutlich, dass „andere große Techn-Unternehmen ihr Geld mit teurer Hardware, Abodiensten oder beiden machen und der Zugriff nur wohlhabenderen Kunden zur Verfügung steht, was es zu einem „exklusiven Club“ macht, während für jedermann zugänglich ist. 

„There's no exclusivity at Facebook. No VIP access. No business class,“ Clegg added. „Our services are as accessible to students in Guatemala, cattle farmers in the Midwest United States, office workers in Mumbai, tech startups in Nairobi, or taxi drivers in Berlin. More than 2 billion people use our platforms — because they can.“

Warum nutzen die rund zwei Milliarden Menschen also Facebook? „Weil sie es können,“ so Clegg und weil es kostenfrei. Jedoch hat alles seinen Preis und die Nutzer zahlen diesen mit ihren Daten, damit Werber beispielsweise zielgerichtete Werbung schalten können und dabei oft mehr von Facebook erfahren als eigentlich notwendig wäre. Apple arbeitet im Gegenzug seit einiger Zeit an eine Offensive im Bereich der Privatsphäre und möchte die Daten der eigenen Nutzer beschützen. 

Es bleibt daher spannend, wie sich der Konflikt zwischen Apple und Facebook in den nächsten Wochen und Monaten weiter entwickelt.

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Ich bin lieber im einem „exklusiven Club“ als das ich von FB-Werbe Emails voll gespamt werde. Jeden Tag komme aufs neue Spam-Email, man kann sich so oft wies geht ausschreiben, es nützt nichts. Und FB hat ja auch bewiesen das die mit den Daten von ihrer Mitgliedern sehr öffentlich umgeht. Meine Daten sind meine und nicht die von FB.

Ich sehe das genau so. Wir werden immer mehr zum gläsernen Werbeobjekt und unsere Regierung schaut nur zu. Jeder kann doch selbst entscheiden ob er 1000 € für ein iPhone ausgibt oder nicht. Mir ist es das wert und vertraue darauf, dass meine Daten bei Apple besser aufgehoben sind, als bei Facebook, Goggle usw..

WA, youtube etc pp. Selbst hier bei maclife ist man nur ein Dollarsubjekt. Alle Tage sind Frydayz 4 Data.

Ich sehe darin keinen Konflikt. Es ist eher Angst von Seiten FB, dass sie Kunden verlieren, da Apple sich immer wieder für Privatsphäre einsetzt und somit Tatsachen ins Bewusstsein der unbedarften Menschen bringt.

Parallel dazu dürfte der selbst verschuldete Schaden durch die Datendiebstähle bei Fb sein übriges tun und insgesamt sein Image beschädigen.

Sprich: Sie wollen sich Reinwaschen.

ALLES ANDERE HIER ist nur Geschreibsel, das einem Autoren entsprungen ist, der Konflikte künstlich pushen möchte, um dramatisch beim Leser anzukommen. Merkt man schon daran, dass FB Apple namentlich nicht erwähnt - der Autor aber wortwörtlich eine Beziehung schon in der Überschrift festmacht.

P.S.: FB, Google, Twitter usw. sind ein glattes NOGO - auch wenn sie scheinbar Vorteile haben.

Die Journalistische Qualität lässt genauso wie die Rechtschreibung zu wünschen übrig.

Da beschwert sich der Kasper darüber, dass "große Techn-Unternehmen ihr Geld mit teurer Hardware und Abodiensten machen", und was macht FB? Verkauft die User und bestimmen auch noch, was diese in ihrer Chronik zu sehen bekommen; je mehr Kontakte man hat, desto mehr sieht man in der Chronik, ansonsten wird die Chronik und damit die Verwendbarkeit von FB stark eingeschränkt, und diese Vorgehensweise wird seit Jahren schlimmer. Offensichtlicher geht's ja gar nicht mehr.

Ich würde sogar monatlich 1€ zahlen wenn fb komplett engestampft würde