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Donald Trump will Apple zur Produktion in den USA zwingen

Derzeit versucht der Multimilliardär Donald Trump US-Präsident zu werden. Im Bewerberfeld der Republikaner liegt Trump in den Umfragen momentan mit weitem Abstand vorne. Im Vorwahlkampf der Partei hat sich Donald Trump auch zu wirtschaftlichen Themen geäußert: Trump will offenbar Apple dazu zwingen, all seine Geräte in den USA herzustellen, sollte er Präsident werden. Das dürfte den Preis für Apples Produkte deutlich nach oben treiben.

Donald Trump möchte Apple offenbar dazu zwingen, seine „Computer und Dinge“ in den USA fertigen zu lassen. Während einer Reder an der Liberty University im US-Bundesstaat Virginia erwähnte der Multimilliardär und Bewerber um das Amt des US-Präsidenten, dass er Arbeitsplätze zurück in das Land bringen möchte. Dabei fiel unter anderem der Satz, dass Apple „seine verdammten Computer und Dinge in diesem Land bauen“ soll. Donald Trump hat jedoch darauf verzichtet, einen genaueren Plan vorzustellen. So ist beispielsweise unklar, welche Maßnahmen Trump ergreifen möchte, um Apple, oder andere Unternehmen, zu diesem Schritt zu zwingen. Eine gesetzliche Grundlage für so eine Vorgehensweise gibt es in den USA derzeit nicht.

Ebenfalls völlig unklar ist, wie dies aus wirtschaftlicher Sicht funktionieren soll. Apple produziert nicht in Asien, weil das Unternehmen dies unbedingt möchte. Apple lässt seine Geräte aus mehreren Gründen in Asien zusammenbauen: Zum einen sind die meisten Zulieferer Apples, die die einzelnen Bauteile der iPhones und anderer Geräte herstellen, darunter auch Samsung und der Chip-Hersteller TSMC in Asien angesiedelt. Zum anderen können Foxconn und Co. Geräte aufgrund einer niedrigeren Lohnstruktur deutlich günstiger zusammenbauen als in den USA angesiedelte Unternehmen. Zwar gibt es Kritik an den schlechten Arbeitsbedingungen bei Foxconn und anderen Auftragsherstellern. Aber selbst wenn diese Probleme zur Zufriedenheit gelöst würden, wäre die Produktion in Asien immer noch günstiger als in den USA. Eine Produktion des iPhone in Amerika würde die Geräte für den Kunden deutlich teurer machen. Und drittens besitzen die Auftragshersteller und deren Mitarbeiter Tim Cook zufolge die entsprechenden Fähigkeiten, um Apples Produkte herstellen zu können.

Es gibt auch bereits einen Präzedenzfall, der zeigt, wie schwierig eine Fertigung in den USA ist. Der Konzern Motorola hat vor rund zwei Jahren versucht, das Flaggschiff-Smartphone Moto X exklusiv in einer Fabrik in Texas herzustellen. Nach rund einem Jahr musste Motorola die Fabrik wieder schließen, da sich das Moto X auch aufgrund seines Preises nicht sehr gut verkaufte. Dabei handelte es sich beim Moto X zum damaligen Zeitpunkt um eines der besten Smartphones auf dem Markt.

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Ha ich habe die Lösung, jetzt werde ich die hier erstveröffentlichen und dann eine Mail an Trump schreiben ;-) . Die Computer und Dinge die Apple in den USA verkaufen will müssen auch in den USA hergestellt werden. Damit würde er der Tourismusindustrie einen riesen Gefallen tu da dann die Computer und Dinge für Amerikaner kaum bezahlbar wären und sie sich einfach Fernreisen leisten und von dort Computer und Dinge günstig mitbringen. Für Ihn wäre es auch super würden doch einige Apple Stores schliessen und deren Flächen könnte Trump für seine Geschäfte günstig erwerben.

Okay Spass bei Seite, wenn der so weiter macht könnte der geneigte Verschwörungstheorie Freund meinen Trump will das ein Demokrat Präsident wird.

Dann Bitte auch alle US Soldaten nur noch in den Staaten einsetzen. Ehrlich der Typ leidet schon etwas an Realitätsverlust. Erst die Moslems, jetzt Apple dauert nicht lange das er den Eifelturm in New York haben möchte...Krank

Ich denke eher, dass er die Freiheitsstatue ausweisen wird - ist ja auch nicht aus Amerika sondern ein Geschenk "von good old Europe!" ....

Ein sehr empfehlenswertes Video in diesem Zusammenhang: XD

https://www.youtube.com/watch?v=SYoOPgeTMQc

Ist Donald im Geldspeicher beim Sprung ins Goldmünzenbecken heftig mit dem Kopf aufgeschlagen? Das kann nur Dagobert. Der sass bei uns ein.