Verbot

Coronavirus verschiebt auch Apples März-Event

Nun ist es wohl offiziell: Der Bezirk Santa Clara hat Großveranstaltungen vorerst verboten und trifft damit auch Apples März-Event.

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In Santa Clara County, das unter anderem Cupertino, Mountain View und Palo Alto umfasst und damit Unternehmen wie Apple, Google und Facebook verwaltet, dürfen ab sofort keine Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abgehalten werden. Dieses Verbot gilt vorerst vom 11. März bis 1. April und stellt damit ein März-Event von Apple vor das Aus. 

Wie die Website Cult of Mac aus zuverlässiger Quelle erfahren haben will, soll Apple bereits zuvor Bedenken gehabt haben, internationale Medien in den Apple Park zu bringt, um eine Keynote abzuhalten. Gerüchten zufolge sollte diese am 31. März erfolgen, wobei es bislang keine offizielle Ankündigung gab.

Das Verbot ist nicht der einzige Grund

Bereits in den vergangenen Tagen hatte Santa Clara County die Unternehmen in der Region gebeten, von größeren Veranstaltungen abzusehen. Laut Cult of Mac war dies jedoch nicht der einzige Faktor für die Verschiebung des März-Events. Vielmehr sorgt das Coronavirus auch dafür, dass es bei der Produktion „zweier neuer Produkte“ zu einer Verzögerung kommt und diese daher nicht in ausreichenden Mengen zum angepeilten Marktstart bereitstehen könnten. 

Unklar ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch, ob sich das Event lediglich um ein oder zwei Wochen verschiebt oder ob Apple die Produkte wie im vergangenen Jahr wieder nach und nach per Pressemitteilung ankündigt.

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