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Viele kurzzeitige Schließungen

Coronaviarus beeinträchtigt Apple stärker als erwartet

Der Coronavirus könnte Unternehmen wie Apple härter treffen als erwartet. Das kalifornische Unternehmen versucht seine chinesischen Mitarbeiter zu schützen.

Apple kündigte am Wochenende an, dass man ab sofort sämtliche Arbeiten in China bis zum 9. Februar 2020 ruhenlassen wird. Das bedeutet, dass weder die Apple Stores noch Bürogebäude oder sonstige Arbeitsstätten des Unternehmens in China während dieser Zeit geöffnet sein werden. Dadurch möchte man die eigene Belegschaft vor dem Coronavirus schützen. Nur der Online-Store bleibt weiterhin geöffnet. Die Maßnahmen sollen laut TF-International-Securities-Analysten Ming-Chi Kuo weitreichende Folgen für die kommenden Wochen und Monate haben.

Senkung der Verkaufsprognosen und Verschiebungen

Wie die Website MacRumors berichtet, hat man einen Blick auf eine neue Notiz des als zuverlässig bekannten Analysten werfen können. Darin soll Kuo einige Auswirkung auf Apples Geschäft durch den Coronavirus erklärt haben. Ihm zufolge soll sich beispielsweise der Produktionsstart des iPhone-SE-Nachfolgers (iPhone 9?) verzögern, der eigentlich im Februar erfolgen sollte. Allerdings könnte eine Ankündigung seitens Apple dennoch im März mit geringen Stückzahlen erfolgen. Daneben senkte Kuo auch seine Prognose für die Auslieferungszahlen, da besonders in China das öffentliche Leben und damit auch der Verkauf von Waren stark eingeschränkt sei. 

Apple bestätigte in der vergangenen Woche noch, dass man daran arbeiten werde, um Verzögerungen oder sonstige Engpässe, die durch das Virus entstehen könnten, zu reduzieren. Gleichzeitig erhöhte man den Schutz der Mitarbeiter durch Reisesperren und zusätzliche medizinische Versorgung.

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