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Von Stärken und Schwächen des HomePod

Bringt Apple den HomePod zu spät?

Apples Smart-Lautsprecher ist spät dran – aber ist der Zug bereits abgefahren?

Eigentlich traurig, was eine Untersuchung der US-amerikanischen Technologiefirma Liveperson da hervorbrachte. Befragt, ob sie eine Frau in der Führungsposition eines IT-Unternehmens benennen können, mussten fast 92 Prozent der 1.000 Teilnehmer passen. Immerhin knapp acht Prozent nannten einen Namen – auch wenn dieser bei über der Hälfte „Siri“ oder „Alexa“ lautete.

Kein Zweifel: Digitale Sprachassistenten etablieren sich zunehmend im Alltag der Konsumenten. Das vergangene Jahr brachte den ersten großen Boom: Marktforschern zufolge setzten Amazon und Google allein im dritten Quartal 2017 insgesamt 7,4 Millionen smarte Lautsprecher ab. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es gerade einmal 900.000 Einheiten. Marktführer ist dabei der Versandhändler aus Seattle mit 5 Millionen verkauften Echo-Geräten, was einem Anteil von knapp 70 Prozent entspricht. Google kommt auf fast 2 Millionen Geräte und sichert sich so aus dem Stand mit seinem Home-Lautsprecher einen Marktanteil von aktuell ungefähr 25 Prozent.

Anfängliche Zweifel

Apple startete spät in den vielversprechenden Markt. Zwar rankten sich schon lange Gerüchte um eine Hardware-Inkarnation des bewährten digitalen Sprachassistenten Siri, der iPhone-Hersteller selbst hielt sich jedoch lange Zeit auffallend bedeckt. Anfang 2017 bezweifelte Apples Marketingchef Phil Schiller in einem Interview mit der US-Ausgabe des Technologiemagazins „Wired“ gar den Sinn von Amazons Echo-Lautsprecher: „Der beste intelligente Assistent ist derjenige, den man mit sich trägt“, so Schiller. Das iPhone wäre daher jedem ortsgebundenen Gerät überlegen.

Nachhilfe für Siri: Apple hat erst kürzlich mit John Giannandrea den bisherigen Chefentwickler aus dem Bereich Künstliche Intelligenz von Google abgeworben.
Nachhilfe für Siri: Apple hat erst kürzlich mit John Giannandrea den bisherigen Chefentwickler aus dem Bereich Künstliche Intelligenz von Google abgeworben. (Bild: Hersteller)

Mit dem wachsenden Erfolg des Echo und dem Eintritt von Google in den Wettbewerb konnte sich auch Apple nicht länger dem rasant an Fahrt gewinnenden Markt entziehen. Und so geschah zur Entwicklerkonferenz WWDC 2017 das praktisch Unvermeidbare: Mit dem HomePod kündigte CEO Tim Cook einen eigenen Smartlautsprecher auf Basis von Siri an. Fast gehetzt wirkte die überraschend kurze Präsentation der fünften Produktreihe neben Mac, iPhone, iPad und Apple Watch. Ausgerechnet Phil Schiller durfte den HomePod vorstellen und umriss seine wichtigsten Leistungsmerkmale nur kurz. Das „One More Thing“ verpuffte und entließ seine erwartungsfreudigen Zuschauer weltweit etwas ratlos.

Zu allem Unglück missglückte Apple der Start des HomePod auch noch gründlich. Angekündigt und vom Handel für das Weihnachtsgeschäft 2017 in den wichtigsten englischsprachigen Märkten erwartet, konnte Apple seine Neuentwicklung schlichtweg nicht pünktlich liefern – eine nahezu ungewohnte Situation für ein Unternehmen, das sonst oft mit der Verfügbarkeit etwa neuer iPhone-Modelle unmittelbar nach ihrer Präsentation glänzte. Und wieder musste der anfängliche Zweifler Phil Schiller ran, um eine Erklärung nachzureichen: Man sei einfach noch nicht so weit und wolle das Produkt „richtig machen“, statt etwas Unfertiges auf den Markt zu bringen.

Siri als Musikexpertin

Schon bei der WWDC-Präsentation ließ Apple keinen Zweifel daran, dass man den HomePod in erster Linie als intelligentes Lautsprechersystem ansehen würde. Ganz bewusst konzentrierte man sich auf die technischen Vorzüge des Geräts als vernetztes Audiowiedergabesystem. Siri durfte sich gar über eine neue Berufsbezeichnung freuen: Aus dem vom iPhone und Mac bekannten Sprachassistenten machte Apple kurzerhand einen Musikexperten – Schiller selbst benutzte das Wort „Musicologist“.

Cortana und Bixby

Der Markt für digitale Sprachassistenten scheint noch längst nicht ausgeschöpft. Neben Amazon, Google und Apple arbeiten auch andere Anbieter an entsprechenden Produkten. Allen voran Microsoft: „Cortana“ ist nicht nur Bestandteil jeder Windows-10-Installation, zusammen mit dem Hi-Fi-Hersteller Harman Kardon bietet man mit dem Invoke sogar bereits einen Smartlautsprecher an – bisher allerdings nur in den USA. Die Cortana-App steht auch in Versionen für iPhone und iPad kostenfrei bereit.

Noch in diesem Jahr will auch Samsung einen Smartlautsprecher auf den Markt bringen, der ähnlich gut klingen will wie der HomePod. Dieser soll den Sprachassistenten Bixby nutzen, den die Koreaner bereits in ihren Galaxy-Smartphones einsetzen.

Ein durchaus gelungener Schachzug. Denn eine Besinnung auf die mit der durch Steve Jobs persönlich vorangetriebenen Verwurzelung Apples im Musikmarkt durch iTunes und den iPod ist auch immer eine Rückkehr zu einer der größten und populärsten Stärken des Unternehmens. Kaum ein Markt ist emotionaler und positiver besetzt. Und kaum ein Bereich wird heute so sehr vom Smartphone – und damit einer Apple-Schöpfung – dominiert.

Gleichzeitig entzieht sich Apple so – zumindest vorerst – dem direkten Vergleich mit Amazon und Google, die mit ihren Geräten nicht nur einen zeitlichen Vorsprung besitzen, sondern diese als praktisch allwissende Wissenszentrale platzieren möchten. Apple steuert den HomePod mit seiner Ausrichtung auf den Hi-Fi-Markt eher auf Kollisionskurs mit Geräten wie dem Sonos One, der der Schöpfung aus Cupertino nicht nur optisch frappierend ähnlich sieht und vergleichbare Audioqualitäten beinhaltet. Pikant: Für seine Sprachbedienung setzt der smarte Lautsprecher auf die Amazon-Schöpfung Alexa und nutzt deren vollen Funktionsumfang. Und der ist im Vergleich zu Siri beeindruckend.

Problemkind Siri

Überhaupt, Siri: 2011 zusammen mit dem iPhone 4s vorgestellt, gilt der Pionier unter den Spracherkennungssystemen mittlerweile als überholt. Die Konkurrenz in Form von Amazon Alexa und dem Google Assistant sind mittlerweile meilenweit vorbeigezogen. Das scheint eine Studie vom Februar 2018 zu untermauern. Das US-Investmentunternehmen Loop Venture stellte den aktuellen digitalen Assistenten von Apple, Amazon und Google insgesamt 782 Testfragen. Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick ernüchternd: Während Google Home 82 Prozent der Fragen beantworten konnte und der Amazon Echo auf immerhin 62 Prozent kam, lag der HomePod bei gerade einmal 52 Prozent.

Amazons Echo-Serie beherrscht derzeit knapp 70 Prozent des noch jungen Markts.
Amazons Echo-Serie beherrscht derzeit knapp 70 Prozent des noch jungen Markts. (Bild: Hersteller)

Scheitert Apples smarter Lautsprecher also an seiner unzulänglichen „Bildung“? Bei genauerer Betrachtung der Untersuchung offenbart sich vielmehr die (noch?) nicht vollständige Ausstattung des erst seit einigen Monaten auf dem Markt befindlichen HomePod. Bisher unterstützt das Apple-Gerät nämlich die Bereiche der Navigation und der Kalenderabfrage sowie Kommunikationsdienste wie E-Mails und Anrufe nicht. Lässt man diese beiseite, liefert der HomePod immerhin 67 Prozent richtige Antworten – und liegt damit vor Alexa.

Ein großer Trost ist dies jedoch nicht – immerhin machen weniger Funktionen den HomePod nicht gerade attraktiver. Trotzdem: Die am häufigsten an Sprachassistenten gestellten Fragen und Befehle betreffen etwa das Abspielen von Musik, das Wetter und das Vorlesen aktueller Nachrichten. Apple konzentriert sich ganz bewusst auf diese populären Bereiche – mit dem Schwerpunkt auf Musik.

Dass Siri jedoch dazulernen muss, hat sich mittlerweile auch in Cupertino herumgesprochen. Nicht ohne Grund warb Apple im April mit John Giannandrea den bisherigen Chefentwickler aus dem Bereich Künstliche Intelligenz von Google ab. Giannandrea war erheblich in die Entwicklung des Google Assistant involviert und soll offenbar Siri wieder flott machen. Zudem sucht Apple händeringend nach weiteren Siri-Entwickeln: Allein in den zurückliegenden Monaten Februar und März veröffentlichte das Unternehmen zwischen 150 und 160 Stellenausschreibungen rund um seinen in die Jahre gekommenen „Geist in der Maschine“.

Erfolg oder Misserfolg?

Ob der HomePod trotz des verpassten Weihnachtsgeschäfts ein Erfolg ist, wissen Marktforscher noch nicht einstimmig zu beantworten. Apple verzichtet bisher auf die Veröffentlichung konkreter Zahlen – und ähnlich wie bei der Apple Watch dürfte dies noch einige Zeit so bleiben. Der US-amerikanischen NPD Group zufolge lagen die Verkaufszahlen des HomePod aber bei seiner Einführung über denen der meisten anderen Konkurrenzprodukte – einzig der Amazon Echo Dot habe bei seinem Marktstart mehr Käufer angezogen. Allerdings hat dieser eine bis dahin unbekannte Produktkategorie erst etablieren müssen, während Apple quasi durch die mittlerweile bereits offene Tür spazieren konnte. Weitaus weniger zuversichtlich ist daher auch das Finanzinstitut Barclays: Die bisherigen Zahlen seien nicht besonders beeindruckend, ließ man Investoren wissen. Der Indikator: Statt der geplanten 6 bis 7 Millionen hergestellten Einheiten des HomePod im ersten Produktionszeitraum habe Apple den Bedarf auf 1 Million Geräte gedrosselt.

Diese Zahlen jedoch bereits als Prognose dafür heranzuziehen, dass der HomePod tatsächlich zu spät kommt, erscheint jedoch als verfrüht. Denn Apple versteht den Smartlautsprecher letztlich als Teil eines wachsenden Portfolios, welches das Unternehmen in Quartalsberichten schlicht als „andere Produkte“ neben iPhone, iPad und Mac tituliert. Gerade hier verbergen sich jedoch weitere Umsatzmotoren: Die Apple Watch und die AirPods-Kopfhörer machen daran den Löwenanteil aus. Im kommenden Jahr wird Apple-Experten zufolge bis zu 22 Milliarden US-Dollar mit „anderen Produkten“ verdienen. Der HomePod könnte einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leisten.

Vorteil Datenschutz?

Der Aspekt der Datensicherheit gilt bei digitalen Sprachassistenten als besonders problematisch – schließlich hören sie ihren Besitzer praktisch 24 Stunden am Tag ab. Apple will sich mit dem HomePod daher gezielt vom Wettbewerb absetzen. Zwar lauert auch der HomePod ständig auf seinen Aktivierungsbefehl „Hey, Siri!“, laut Apple erfolgt die Speicherung aller aufgenommenen Gespräche jedoch nur lokal auf dem Gerät selbst, das alle Daten regelmäßig überschreibt. Nutzer-Fragen und -Kommandos verschlüsselt der HomePod vor der Übertragung auf die Apple-Server und versieht diese mit einer anonymen Siri-ID. Zur Verbesserung von Siri und des Streamingdienstes Apple Music sowie zur Personalisierung der Antworten speichert Apple allerdings Benutzerdaten laut seinen Datenschutzerklärungen wie Namen, Kontakte und Songs in der Mediathek bis zu zwei Jahre.

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Man muss auch mal den Preis von Amazon Echo sehen und von Apple Home P ! Dann hört man klanglich den Unterschied! Aber die Frage ist braucht man das unbedingt was uns Amazon u co uns Verbraucher aufdrängt? Nicht unbedingt!
Apple Home P würde ich nur ohne Siri nutzen !
Wir wundern uns darüber das wir von den Konzern manipuliert werden wie gesehen Facebook und welche Macht dahinter steckt!
Alleine das Facebook sich schon gegenüber Erben so verhalten hat sollte ein Warnsignal sein was mit unseren Daten passiert!

Die selbe Frage kam bei der AppleWatch auf. Ergebnis: Apple ist heute der größte Uhrenhersteller der Welt. Auch AppleMusic galt als zu spät im Markt platziert. Ergebnis: Apple hat nur noch Spotify vor sich und holt rasant auf.

..tja so ist das : Apple holt sich alles was Sie wollen und soviel Sie davon wollen; Auch Für Microsoft Windows und GAMINGkonsolen , sowie AR +VR und autonomes Fahren werden schwere Zeiten für die mitbewerber anbrechen ! ps: Nich zu vergessen - das iPad wird der Rechner der Zukunft- dagegen und vs iMacPro - sieht microsoft mit der Pseudoqualitätssoftware ja jetzt schon eher schlecht aus.0815 denker - müssen das hier ja nicht lesen !

Ich bin vom HomePod und seinen klanglichen Fähigkeit absolut begeistert. In erster Linie ist der HomePod ein sehr guter HIFI Lautsprecher, der mit einfachsten Mittel bedienbar ist und voll in das Apple Ökosystem eingebunden ist. Ob Apple die Möglichkeit, SIRI Rechenaufgaben auf dem HomePod beantworten zu lassen, jetzt bereits hat oder erst später als Erweiterung einführt, ist mir recht egal. Im Prinzip ist mir der geringe Funktionsumfang außerhalb der Musik sogar ganz recht, um sich an das Bedienkonzept zu gewöhnen. Mich hat das Konzept so überzeugt, dass ich bereits 4 HomePods habe und diese in mehreren Räumen einsetze. Mein Fazit: Tolles Produkt, von dem ich wieder mal nicht wusste, dass ich es brauche. Und nun möchte ich es nicht mehr missen. Wenn auch andere so denken, wird der HomePod ein voller Erfolg. Man bedenke, dass man immer nur ein iPhone, ein iPad oder einen Mac benötigt. Was Lautsprecher angeht, möchte man schnell einen Lautsprecher pro Raum. Und wer den HomePod in Stereo gehört hat, möchte auch gerne 2 oder mehr Lautsprecher in manchen Räumen. Das nenne ich Potential.

Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht. Hier spielen im Moment auch zwei Stereopaare - und ich hätte gerne noch den einen oder anderen HomePod um die bisherigen Lautsprecher meines alten Multiroom Setups zu ersetzen. Siri kann zwar nicht viel reagiert aber extrem zuverlässig und schnell. Die Homekitsteuerung ist so viel entspannter geworden. Der HomePod fügt sich extrem gut in die Appleumgebung ein, wie schon Airport und Apple-TV Einige Funktionen fehlen mir noch, ich bin aber zuversichtlich, dass die nachgerüstet werden. Die überkritischen Testberichte kann ich nicht nachvollziehen. Für mich persönlich ist der HomePod das beste Appleprodukt seit den AirPods...

Das Problem aller Autoren ist, dass sie den HomePod mit den smarten Lautsprechern gleichsetzen. Amazon und Google haben keinen eigenen SmartPhones in Größenordnungen auf dem Markt. Sie sind aber laut Geschäftsmodell auf die Daten ihrer Kunden angewiesen. Deshalb sind die Geräte nicht vorrangig Lautsprecher sondern Quasselbuden, die die Daten ihrer Nutzer zu sammeln haben.

Apple hat alle Systeme mit Siri ausgestattet. Auch wenn sie zur Zeit nicht den Nutzungsumfang besitzt - man kann sie dennoch in Anspruch nehmen. Warum sollte Apple also den Fokus beim Lautsprecher auf Siri setzen? Ist bei den Kunden ja ohnehin schon vorhanden.

Also wurde viel Wert auf den Klang gelegt. Ist nur eine logische Konsequenz. Und in der Beziehung lässt sie Amazon und Google im Regen stehen. Weit abgehängt.

Und wer sich die damalige Keynote genauer anschaut, der bekommt sehr schnell mir, dass damals nicht die Smart-Funktion in den Mittelpunkt gerückt wurde. Warum auch? Bekannte Sachverhalte stellt man nicht in den Mittelpunkt. Jeder Zuschauer wäre gelangweilt.

Ich frage mich langsam, warum die Medien immer wieder Äpfel mit Birnen vergleichen müssen. Unabhängig vom Unterschied eines Premiumherstellers zum Billiganbieter. Marktanteile sind nicht nur schwarz und weiß. Wenigstens Apple bedient mit dem HomePod gleichzeitig zwei Märkte.

Die Verzögerungen sind nur ein Merkmal für die Komplexität und Qualität, die hier dem Kunden geboten werden soll. Und natürlich der Konkurrenzdruck und die von den Medien geschürte Erwartungshaltung beim Kunden.

Der HomePod war nie vorgesehen um mit Den anderen Smart Lautsprechern zu konkurrieren ! Die anderen sind Smart Lautsprecher mit Fokus auf Smart Funktionen und der HomePod mit Fokus auf Musik! Und zur Überschrift! Bringt Apple den HomePod zu spät! Er ist schon draußen falls ihr es nicht bemerkt habt !

Ich habe mir letzte Woche einen HomePod gekauft. Hatte bisher den Amazon Echo. Der HomePod hat mich so begeistert, dass ich jetzt schon 3 habe. Und zwei in einem Raum als Stereopaar ist absolut genial. Der Sound ist echt beeindruckend. Das Amazon Ding habe ich verschenkt.

...habe mir den gestern ( einen ) im grossen frequentierten Verkaufsraum - im saturn - bei den gewohnt freundlichen Verkäufern -angehört - fand ich ganz schön laut und guter klang ( trotz AAC ) ; aber verwundert bin ich deshalb nicht.Apple schreibt - klingt super - dann klingt er auch super; das war mir vorher schon klar! und das ist nummer 1 - der wird sich noch zum High End - für Einsteiger - speaker nach und nach mausern - so meine prognose !!! Apple ist eben ein Synonym - für einhalten von Versprechen - zu den Produkten! Weiter so Apple !