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Neue Studie

Beim Smart Home geht es scheinbar nicht ums Sparen

Eine Kaffeemaschine die weiß wann der Wecker des Besitzers klingelt und automatisch Kaffee kocht, ein Kühlschrank der Milch nachbestellt und ein Roboter der selbstständig den Fußboden saugt. Immer mehr Smart-Home-Produkte ziehen in die Haushalte ein. Eine neue Statista-Studie zeigt nun die Gründe dafür auf. 

Wenig überraschend liegt der weltweit größte Markt für Smart-Home-Produkte in den USA, doch auch in Deutschland steigen die Verkaufszahlen und die Umsätze seit Jahren an. Inzwischen lässt sich auch fast alles im Haushalt durch ein smartes Gerät ersetzen. Vom Türschloss, über die Toilette, bis hin zum Rauchmelder kann alles vernetzt werden. Doch warum legen sich Kunden in Deutschland Smart-Home-Geräte zu, was sind die Motive? Dieser Frage ist nun eine Statista-Studie im Auftrag von „E wie Einfach“ nachgegangen. 

Komfort geht über Sicherheit

Die repräsentative Studie befragte deutschlandweit 986 Personen ab 18 Jahren nach ihren Gründen für die Anschaffung von Smart-Home-Technologie. Überraschenderweise finden sich Sicherheits- und Energiesparaspekte nicht unter den ersten drei Plätzen. Über die Hälfte der Befragten nannte stattdessen den Komfortgewinn als Hauptmotiv. Statt selber Staub saugen zu müssen, erledigt dies nun eine Maschine. Und auch das Licht lässt sich bequem per Sprache einschalten, dimmen und die Farbe einstellen. Fast genauso interessant für die Smart-Home-Nutzer ist der Spaß an der modernen Technik. Energie sparen, zum Beispiel durch smarte Heizthermostate, sowie mehr Sicherheit im Haushalt gaben aber immerhin noch rund ein Drittel der Befragten an, auch wenn diese Aspekte nur auf Platz fünf und sechs landeten.

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