12 Projekte in Arbeit

Apples eigener Streaming-Dienst: Ab März 2019 soll es losgehen

Das Apple sein Angebot an exklusiven TV-Serien deutlich ausbauen will, ist kein Geheimnis mehr. Insgesamt 12 unterschiedliche Projekte sind gerade für einen eigenen Streaming-Dienst in der Entwicklung und sollen einem aktuellen Bericht nach ab März 2019 veröffentlicht werden.

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Apples Erfolgeschichte begann mit dem Mac, lange Jahre war dieser das finanzielle Hauptzugpferd des Unternehmens. Ab 2007 nahm aber das iPhone diese Rolle ein und aktuell könnte sich wieder ein Wechsel anbahnen. In einigen Jahren könnte Apple mit seinen verschiedenen Service-Diensten mehr verdienen, als mit den iPhone-Verkäufen. Schon jetzt sind die Einnahmen von Apple Music & Co. der zweithöchste Posten in Apples Bilanz. In Cupertino arbeitet man bereits fieberhaft daran den Bereich stark auszubauen.

Die amerikanische New York Times veröffentlichte gestern eine sehr ausführliche Aufstellung der aktuellen Serienpläne Apples. In Culver City, Kalifornien, entsteht demnach gerade eine eigenständige Entertainment-Abteilung auf rund 12.000 Quadratmetern. Dort entwickeln inzwischen 40 Mitarbeiter unter der Führung von Zack Van Amburg und Jamie Erlicht die Umsetzung von 12 neuen Serien-Projekten. Unter anderem eine Serie rund um eine TV-Morning-Show mit Reese Witherspoon und Jennifer Aniston und ein neues Weltraumdrama von Ronald D. Mooren, dem Produzenten von Battlestar Galactica und Outlander. 

Als angeplanten Starttermin für das neue Serienangebot von Apple nennt der Bericht den Zeitraum zwischen März und Sommer 2019. Noch nicht bekannt ist, wie die Serien dann durch die Kunden abrufbar sein werden. Vorstellbar wäre eine Unterbringung in Apples eigener TV-App. Auch die Kosten für das Streaming-Angebot sind noch nicht bekannt. 

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