Apples Design-Chef Ive bestätigt indirekt iWatch: „Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten“

Da hat jemand den Mund ganz schön voll genommen. Apples Design-Chef Jonathan Ive droht der Schweiz damit, dass die Uhren-Branche des Landes bald in Schwierigkeiten stecken könnte. Ob Smartwatches aber tatsächlich gegen traditionelle Uhren bestehen können, darf bezweifelt werden.

Von   Uhr

Apples Design-Chef Jonathan Ive glaubt offenbar, dass Apples iWatch nicht nur den Smartphone-Markt, sondern den kompletten Uhrenmarkt revolutionieren wird. Ein Apple-Designer zitierte seinen Boss mit dem Satz „Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten“. Dabei bezog sich Ive angeblich direkt auf die renommierten Uhrenhersteller des Landes.

Apple will mehreren Berichten zufolge am kommenden Dienstag neben dem neuen iPhone 6 auch ein Wearable-Gerät vorstellen. Dabei könnte es sich um die iWatch handeln. Allerdings berichten gut informierte Quellen, dass sich Apples Smartwatch erst in der Engineering-Validation-Test-Phase befindet und noch mehrere Wochen von der Massenproduktion entfernt ist. Selbst die Vorstellung eines fertigen Prototyps ist zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich. Wir glauben deshalb, dass Apple am 9. September ein Fitness-Armband namens iBand präsentieren wird.

Möglicherweise stecken hinter Ives Aussage auch Revanche-Gefühle. Einige schweizer Uhrenhersteller, darunter auch Hublot, berichteten, dass Apple an sie heran getreten sei und eine Kooperation vorgeschlagen hätte. Alle Unternehmen hätten jedoch abgelehnt. Einige sind nach eigener Aussage nicht an Smartwatches interessiert, andere haben eigene Pläne.

Kommentar

Wir sind gespannt. Ives Zitat senkt nicht gerade die Erwartungen an die iWatch. Stattdessen schraubt es sie in ungeahnte Höhen. Denn dass eine Smartwatch, auch wenn sie von Apple ist, tatsächlich dem traditionellen Uhrenmarkt Konkurrenz machen könnte, ist eine gewagte Aussage.

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Ich habe gelesen die Band U2 soll am 09. Sep. auch auf dem Apple-Event auftreten und die neue Single sogar auf dem iPhone 6 vorinstalliert sein.
Vielleicht benennt sich U2 ja in iBand um? :-)

Oder Jonathan Ive, Tim Cook, Phil Schiller und Craigh Federighi gründen die iBand ;-)

oh oh oh...da nimmt aber Herr I. den Mund recht voll....sollte das stimmen.
Ich denke wohl kaum das eine Smartwatch z.B einer traditionellen Manufaktur wie Rolex, Panerai etc. Konkurrenz machen wird.
Zudem greift hier der Apfel mit Birnen Vergleich in meinen Augen.

Es gibt immer wieder Leute, die Gerüchten Glauben schenken. Im Text steht: "Ein Apple-Designer zitierte seinen Boss mit dem Satz ..."

DAS sagt doch schon alles. Überschrift und Inhalt stimmen mal wieder nicht überein. Wie so oft hier im Forum.

Das ist hier kein Forum

Apple muss selber aufpassen..den sie haben etwas wichtiges verloren..
creativität und kundenfreundlichkeit. Big falls..auch bei Apple wird es kommen

Yep!

Die Mär von der iWatch. Eine iWatch wird es genauso wenig geben wie einen TV von Apple.

"Ein Apple-Designer zitierte seinen Boss ..." Diese Quelle ist ja mindestens so sicher wie eine offizielle Pressemitteilung der Firmenleitung.

Wahrscheinlich bezog sich Sir Jonathan auf den drohenden Arbeitskräftemangel in der Schweiz durch das neue Zuwanderungsbegrenzungsgesetz.

Vollkommen richtig. Solche "Nachrichten" sind einfach nur unseriös. Zumal die Überschrift des Artikels die Wahrheit vollkommen falsch darstellt.

Es gibt da irgendwo einen Ehrenkodex für Nachrichtenschreiber. Schaut man sich aber in der medienproduzierenden Landschaft um, so kennen den nur sehr wenige. Traurig, aber wahr. Moral und Kapitalismus gehören wohl einfach nicht zusammen.

iBand?! ... So ein Schmarren! Wer hat sich denn das einfallen lassen? "Armband" heißt auf englisch "bracelet", strap", "wristband" o.ä. ... "band" im Englischen ist eine Musikgruppe.

genau, und wenn sie richtig Gelesen und verstanden hätten, das mit iband eine Umbenennung von U2 oder Neugründung durch die Apple Führungskräfte gemeint war.

gibts auch ne quelle für das Zitat? oder fällt sowas aus den Wolken...

gibts auch ne quelle zum Zitat? oder fällt sowas aus den wolken...?

Perfektes Marketing - von wem auch immer. Durch den Spruch "Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten" habe ich diesen Artikel erst gelesen und wurde neugierig auf die neuen Produkte von Apple - welche auch immer.

Es funktioniert doch.

die Schweiz in Schwierigkeiten, klar, kann sein, aber nicht wegen diesem lächerlichen iGadget, das dauert aufgeladen werden muss. Eine Rolex braucht nicht aufgeladen werden.

mechanische Uhren sammelt man.
Uhrenähnliche Elektro Gadgets sammeln sich an.

Aber das kann nur jemand nachvollziehen der eine Manufaktur Uhr besitzt oder zumindest in der Hand gehalten hätte.

Der "Flat-Designer" Mr. (Sir) I. ist ein Schwätzer.

Genau!

Gut dass Sie keiner sind!

Bin ich auch nicht. Was ich aber bin: Ein absoluter Kenner von schweizer Uhren.

Keine iWatch, sondern a la Raumschiff Enterprise ein "Communicator" mit Siri Interface!!!!!

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