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US-Präsident bleibt hart

Donald Trump: Auf den Mac Pro werden Zölle erhoben

Weil Apple den Mac Pro künftig in China und nicht wie den Vorgänger in den USA fertigt, werden hohe Zölle fällig. Apple verlangte eine Ausnahme, doch Donald Trump teilte per Twitter mit, dass er daran nicht im Traum denke.

Apple wird keine Zollbefreiung für den neuen Mac Pro erhalten, da das neue Modell in China produziert wird. Apple hatte sich zuvor an die US-Regierung gewendet und nach einer Ausnahme gefragt. Der Antrag wurde abgelehnt, und zwar von US-Präsident Donald Trump höchstpersönlich und öffentlich sichtbar auf Twitter.

Trump schreibt: „Baut sie in den USA, keine Zölle!".

Als Apple 2013 den im Mülleimer-Design gefertigten Mac Pro vorstellte, war die Welt noch in Ordnung. Damals machte Apple sogar ein großes Bohei darum, dass der Rechner in den USA gefertigt wird, zumindest was die Endfertigung angeht.

Allerdings wurde Apple mit der Entscheidung nicht glücklich. Die Mac-Pro-Auslieferung verzögerte sich mehrmals, angeblich weil eine benötigte  Spezialschraube in den USA nicht aufzutreiben war. Apple hat dies allerdings nie öffentlich bestätigt.

Wenn Apple nun 25 Prozent Zoll auf den Mac Pro zahlen muss, dürfte das erhebliche Auswirkungen auf die Marge haben, denn es dürfte kaum möglich sein, die Preise massiv zu erhöhen. 

Der Mac Pro kann mit Intel Xeon Prozessoren mit bis zu 28 Kernen ausgerüstet werden, was ihn auch zum Videoschnitt in 8K in Echtzeit befähigt. Das Gerät ist mit 12 DIMM-Steckplätzen ausgerüstet, so dass sich bis zu 1,5 Terabyte RAM einstecken lassen. Dazu kommen acht PCI-Steckplätze für Erweiterungskarten. Bis zu vier Grafikkarten mit 56 TFlops lassen sich in den Gerät betreiben. Der Rechner verfügt über Thunderbolt 3, USB-A und Audioanschlüsse sowie 2 x 10 Gigabit Ethernet. 

Apple liefert  den Mac Pro ab Herbst 2019 aus. In der günstigsten Konfiguration mit acht CPU-Kernen, 32 GByte RAM, Radeon Pro 580X und 256 GByte großer SSD soll er  6.000 US-Dollar vor Steuern kosten. Die Modelle mit mehr Prozessorleistung, besseren Grafikkarten und mehr Speicher kosten erheblich mehr und gehen bis zu eine Preis eines gut ausgestatteten Kleinwagens hinauf.


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endlich einmal ein Mac in Deutschland billiger als in USA. Oder etwa doch nicht ???

Klare Antwort: doch nicht. Falls Apple den Zoll auf die Preise aufschlägt, erhören sie ihn auch bei uns und machen damit noch mehr Reibach.

endlich mal eine Richtige Entscheidung, wirtschaftlich für den Endkunden, mal sehen, aber wo kommen wir denn hin wenn Unternehmen immer die Extrawurst sein wollen.
Sparen mit ihren Finanzsystemen doch eh schon Steuern wie Sau...
Flenn leiser Timmy.

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