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R&D

Apple erhöht Betrag für Forschung & Entwicklung – was steckt dahinter?

Apple investiert seit Jahren rund drei Prozent seines Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. Einige Produkte wird Apple niemals veröffentlichen. Aus anderen Projekten ist am Ende das iPhone, das iPad oder die Apple Watch geworden. Im nun abgeschlossenen vierten Finanz-Quartal 2015 hat Apple die Investitionen für Forschung und Entwicklung auf vier Prozent des Umsatzes erhöht. Dies lädt selbstverständlich zu Spekulationen ein.

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In Apples Quartalsberichten verstecken sich auch immer Zahlen, die Apple vermutlich nicht ganz so gerne der Öffentlichkeit präsentieren möchte. So lässt sich aus den vergangenen Quartalsberichten errechnen, dass Apple im Geschäftsjahr 2015 rund 8,07 Milliarden US-Dollar, das sind nach derzeitigem Kurs 7.357 Milliarden Euro, in Forschung und Entwicklung (R&D) gesteckt hat.

Apple investiert in der Regel rund drei Prozent seines jährlichen Umsatzes in die Entwicklung neuer Produkte. Da der jährliche Umsatz Apples von Jahr zu Jahr steigt, erhöht sich somit auch der Betrag, der in die R&D-Abteilung fließt. Im September zu Ende gegangenen vierten Finanz-Quartal 2015 hat Apple den Betrag jedoch zusätzlich erhöht. Das Unternehmen hat rund 2,2 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung und somit rund 4 Prozent des Umsatzes in diesem Quartal investiert.

Apple verrät nicht, an welchen Projekten das Unternehmen gerade arbeitet. Vermutlich werden einige Projekte auch niemals das Licht der Öffentlichkeit sehen. Die Erhöhung des Forschungsbetrages lädt jedoch trotzdem zu Spekulationen ein. Der offensichtliche Grund könnte die Entwicklung eines eigenen, sich selbst steuernden Elektroautos von Apple sein, um das sich bereits seit Monaten Gerüchte ranken. Dies wird jedoch nicht das einzige Projekt sein, das derzeit von Apples Forschungsabteilung entwickelt wird. Was glauben also Sie? Woran arbeitet Apple gerade?

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