Top-Themen

Themen

Service

Gerücht

Kuo sagt voraus...

Apple-Auto noch mindestens 5 Jahre entfernt

Erst kürzlich ging Apple als erste 1-Billion-US-Dollar-Unternehmen in die Geschichte ein. Der stets zuverlässige Analyst Ming-Chi Kuo geht jedoch davon aus, dass die zweite Billion vor allem durch die Dienste, eine AR-Brille sowie das lange spekulierte Apple-Auto möglich sein wird. Dies geht aus einer Notiz an Investoren hervor. Darin unterstrich er vor allem die Produkte, die er für die nächsten Jahre erwartet.

Ming-Chi Kuo arbeitete bis Frühjahr 2018 für KGI Securities und wechselt dann zu TF International Securities, wo er ebenfalls als „Apple-Analyst“ arbeitet. In den vergangenen Jahren hatten seine Prognosen ein sehr hohe Trefferquote. Er sagte Geräte wie das iPhone X oder das MacBook Pro mit Touch Bar Monate teils sogar über ein Jahr voraus. 

Wird Apples Auto der nächste große Wurf?

Laut einer Notiz an Investoren ist Kuo der Meinung, dass Apples Autopläne zwischen 2023 und 2025 wahr werden. Das Fahrzeug soll dann die nächste große Produktlinie darstellen und den Automarkt revolutionieren wie 2007 das iPhone den Handymarkt. Ihm zufolge ist die Nachfrage nach neuen Fahrzeugen riesig, da neue Technologien „das Auto“ neu definieren. Hier könnte Apple mit Blick auf die eigenen Technologien punkten und sich von der Konkurrenz abheben. 

Gleichzeitig wird erwartet, dass Apple seine bisherigen Dienste erweitert und neue hinzufügt. Da Apple mit Apple Pay bereits in den Finanzmarkt eingedrungen ist, wird erwartet, dass Apple etwa eigene Fahrzeugfinanzierungen anbieten könnte.

Wie iOS und iPhone ...

Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern ist Apple sehr gut bei der Integration von Soft- und Hardware gemeinsam mit neuen Diensten. Dies macht sich bei Smartphones, Tablets, Computern und auch bei den Smartwatches bemerkbar. Das AppleCar könnte von dieser Erfahrung profitieren und damit der Konkurrenz voraus sein. Gerade Traditionsherstellern fehlt es in dieser Beziehung an Know-How, sodass die Technologien oftmals mit aktuellen Entwicklungen nicht schritthalten können. 

Kuo glaubt daher, dass Apple tatsächlich wieder an einem „richtigen“ Auto anstatt nur an der Technologie für autonomes Fahren interessiert ist. Ein Hinweis darauf gibt etwa der kürzliche Wechsel von Doug Fields, der fünf Jahre als leitender Ingenieur bei Tesla arbeitete und nun bei Apple untergekommen ist. 

Randinformation zur AR-Brille

Während das Apple-Auto über eine AR-Funktion verfügen könnte, ist sich Kuo sicher, dass Apple 2020 eine AR-Brille auf den Markt bringen wird. Sie soll mit einer „revolutionären Bedienoberfläche der nächsten Generation“ ausgestattet sein. Es wird angenommen, dass Apple dazu die Bedienoberflächen vorhanden Produkte überarbeitet und sie für ein AR-Erlebnis optimiert. 

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel "Apple-Auto noch mindestens 5 Jahre entfernt" äußern. Melden Sie sich hierfür mit ihrem maclife.de-Account an oder füllen sie die untenstehenden Felder aus.

Moin,

vielleicht stellen sie es ja 2023 vor und es ist dann 2025 erhältlich bis dahin wird noch verhandelt welche Länder ein autonomes Auto zulassen. Und um dann den Auto oder besser Nahverkehrsmarkt zu revolutionieren machen sie eine eigene Uber/Taxi Flotte auf mit den Dingern auf, gut in Deutschland nicht, das braucht weiter unhöfliche Taxifahrer. ;-) So gerne ich Auto fahre die Idee dank einem autonom fahrenden Auto sich ein Auto mit mehreren Teilen zu können und es nicht darauf ankommt wo es gerade abgestellt ist, sondern man es einfach zu sich ruft ist schon schön, ausserdem ist es besser als in der U-Bahn auf dem Weg von einer Party einzuschlafen und an der Endhaltestelle geweckt zu werden um dann wieder 15 Minute zurück zufahren, dann doch lieber Auto per Siri zu sich holen, sagen " will nach hause" und das auto macht es. Und wenn Mandant noch betrunken ist merkt Siri das an der Stimme und fährt den Kotzeimer aus der optionalen Halterung aus.

Naja so ungefähr stelle ich mir die Zukunft des autonomen Fahrens vor.

gruss

sedl