Abspecken

CES 2012: Intel gibt Vorgeschmack auf MacBook-Air-Redesign

Die neuen schlanken Ultrabooks machen dem MacBook Air von Apple Konkurrenz. Auf der CES 2012 gibt Intel einen Vorgeschmack auf ein mögliches MacBook-Air-Redesign. Der Chiphersteller spricht gar von einem 66 Prozent dünneren MacBook Air. 

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Intel Vize-Präsident Mooly Eden sprach auf der CES 2012 in Las Vegas über die nächste Generation der flachen Ultrabooks. Da könnte eine Dicke von 18 Millimeter erst der Anfang sein. Je nach Entwicklung der Akku-Technologie ließe sich seiner Meinung nach die Form noch weiter verschlanken.

Wie das funktionieren könnte und wie Apple das MacBook Air einem Redesign unterziehen könnte, zeigte Intel in einer Studie ebenfalls. Momentan stellt der Akku im MacBook Air das dickste Produktteil dar. Dessen zylindrische Batterien geben die Dicke des Air vor.

Durch den Einsatz prisma-förmiger Batterien könne Apple die Dicke des MacBook Air auf 6,5 mm reduzieren, das wären fast zwei Drittel weniger als beim aktuellen MacBook Air. Da Apple ständig danach trachte, seine Geräte noch dünner zu machen, gäbe es hier einen Ansatzpunkt.

Dünnere Batterien bedeuten aber auch längere Batterielaufzeit, denn es ließen sich doppelt so viele Batterien in jedem MacBook Air unterbringen. Falls Intel Recht behält, wird das neue MacBook Air „ziemlich aufregend“.

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Seit wann habe die Lithium Akkus im Macbook Air ein zylindrische Form?
Dünnere Batterien bedeuten nur dann längere Laufzeit, wenn man auch die Energiedichte der Zellen massiv erhöht.

"Dünnere Batterien bedeuten nur dann längere Laufzeit, wenn man auch die Energiedichte der Zellen massiv erhöht."

Quatsch, geringere Größe -> mehr Zellen passen rein -> längere Laufzeit

@Gast 18:30
Was ist daran Quatsch ? Die dünneren Zellen müssen ja
logischerweise mindestens die gleiche Leistung wie die
dicken haben , sonst kann man's ja gleich lassen..

Die Zylindrische form bezieht sich auf die Form der (Rund-)Zellen aus denen das Gesamtpaket aufgebaut ist. Bei den oben genannten Prismatischen Batterien sind die Lagen wie Seiten eines Buches übereinander.

Anfangs werden die meisten Ultrabooks floppen. Kaum einer hat so hohe Stückzahlen bei einem Modell wie Apple und kann in eine vernünftige Entwicklung investieren. So wird der große Teil der anderen preislich gleich, aber qualitativ schlechter sein. An den MacBook Airs scheint man sich die Zähne noch mehr wie am iPad auszubeissen. Und bis die anderen nachgelegt/kopiert haben, forscht Apple schon an neuen Produkten. Deren jahrelanger Vorlauf, ist schwer aufzuholen.

Dem stimme ich zu.

Meiner Meinung nach sollte die Konkurrenz eher an der Zukunft forschen, anstatt an Kopien. Demnach hätte sie jedenfalls Chancen Apple zu überholen.

Da ich allerdings kein Ingenieur bin und sonst auch nicht vertraut mit der gesamten Materie, die hinter dem Markt steckt, zählt meine Meinung nicht wirklich.

Man kann nicht einfach forschen an einer Zukunft, davon gibt es viele, annähernd Unentlich. Die Frage ist was ist die Zukunft, ist es kleiner, leichter, schneller, einfacher, akku hält besser etc. Ich denke alles von dem ist Zukunft, aber wer mehr Geld in die Grundlagenforschung investiert, der bekommt auch (meistens) das bessere heraus.

War immer sehr skeptisch was "teure" Apple Produkte angeht. Tja, nun besitze ich ein MacBookPro und bin fassungslos wie geil das Teil ist. Sobald neue Airs auf dem Markt sind schnappe ich zu und sobald neue iMacs zu haben sind macht es wieder schnapp. Ja ich bin Bekehrt! Peinlich für mich, da ich jahrelang gegen Apple argumentiert habe. Das iPhone meiner Freundin hat mich dann aber umgestimmt. Das Design alleine war es bei mir bestimmt nicht!

Das freut mich. Mir ging es ähnlich, allerdings habe ich nicht gegen Apple argumentiert, ich kannte deren Produkte nicht und habe es dann auch einfach mal mit einem Macbook Pro versucht (2011).

Ich denke, die meisten mögen Apple nicht vom Hören-Sagen. Sie kennen es einfach nicht und lassen sich von anderen deren Meinung aufdrücken und schließen sich dem dann an. Mir soll's egal sein.

Aber bedenke, dass man auch immer ein Auge auf Konkurrenzprodukte haben sollte. ;)

Tja so war es zumindest bei mir auch. Zudem konnte ich immer so schön Klugscheißen und meinen Freundinnen zeigen, wie sie etwas aus ihren Rechner (kompliziert und freudlos) rausholen können.
Meine jetzige Freundin interessiert sich für Computer im Prinzip Null, aber sie ist die erste, die kreativ und produktiv mit ihren Rechner arbeitet, keine offenen Fragen, sie macht einfach. Das hat mich beeindruckt.

Wie viele Freundinnen hattest du denn schon ;) ;D ;P

Im Ernst, darauf warte ich: Auf ein iPad, in A4-Format, das man biegen/falten kann. Nur momentan ist es für mich unvorstellbar, wie man die ganze Technik in so ein flaches Ding bekommen soll...

Das sieht nicht nach Apples Design aus...

Also hast du nichtmal die Überschrift des Artikels gelesen! :D

Meine Ex-Freundin (seit 10 Jahren meine Ehefrau) hat sich vor einigen Jahren ohne Vorkenntnisse mit einem Mac in die Computerei selber eingearbeitet. Hätte nur Windows-Rechner bereit gestanden, würde sie wohl heute noch Tabellen mit Bleistift und Papier erstellen, mp3s müsste ich auf den iPod spielen etc......
Ich denke, das "Mac-Prinzip" (intuitive Bedienung) ist schon überlegen. Für das Design der Apple-Produkte bin ich auch bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, da man einfach etwas "wertigeres" bekommt als den Plastikkram der meisten Mitbewerber.

noch dünner??? da landen wir dann irgendwann bei einem Blatt Papier und einem Bleistift, die brauchen beide keine Akkus .....

Ich schleppe lieber ein Blatt Papier mit, anstatt 15 komplette Ordner :)

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