Spar-iMac

Apple führt 4GB iMac 21,5 Zoll für den Bildungsmarkt ein

Zumindest in den USA ist der iMac sofort lieferbar, nun hat Apple die iMac-Familie um ein Modell für den Bildungsmarkt ergänzt: Der neue Bildungs-iMac ist 200 US-Dollar günstiger als das Einstiegs-Gerät, aber teurer als das Vorgängermodell.

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Letzteres kostete 999 Dollar, der neue iMac jedoch 1099 Dollar. Technisch basiert der Bildungs-iMac auf dem aktuellen Modell, allerdings hat Apple an der Festplatte (500 GB statt 1 TB), RAM (4 statt 8 GB), Grafik (Intel statt Nvidia) und CPU (Core i3 3,3 GHz statt Core i5 2,7 GHz) gespart. BTO-Optionen für mehr RAM und eine größere Festplatte stehen zur Verfügung. Da beim 21,5-Zoll-iMac die Speicher-Slots nicht einfach zugänglich sind, müssen sich Bildungseinrichtungen schon bei der Bestellung über den Speicher Gedanken machen.

Der iMac wird nur an Bildungseinrichtungen verkauft und nicht an Einzelpersonen, die den Studenten- oder Lehrer-Rabatt nutzen. In Deutschland bietet Apple den Bildungs-iMac noch nicht an.

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