Gestenreich

CES 2014: iRing von IK Multimedia ergänzt iPhone und iPad um neue Gesten

Nein, mit Wagner hat dieser Ring wenig zu tun, dafür umso mehr mit spontanen Beats. Mit einer Kombination aus einem Ring und Software ergänzt der iRing von IK Multimedia iPhone und iPad um neue Gesten. Die iRing-Entwickler stellen ihr Produkt auf der CES 2014 vor. 

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Mit Hilfe des iRing-Systems von IK Multimedia können iOS Apps neue Gesten erkennen; diese Gesten werden ausgeführt, ohne das Display zu berühren. Dazu werden speziell gestaltete Ringe aus Plastik mit der eingebauten Frontkamera der iPhone-, iPad- und iPod Touch-Geräte verfolgt. Eine Software analysiert dann die Bilder und übersetzt die Bewegung der Ringe in Befehle.

Jeder Ring hat zwei unterschiedliche Muster, die mit einer Geste verschiedene Aktionen auslösen. Die iRing FX/Steuer-App von IK Multimedia fungiert als Drehscheibe für das iRing System. Die App ist kompatibel mit AudioBus und Inter-App Audio, und sorgt dafür, dass die Kommunikationsanweisungen und -auswirkungen auf anderen Musik-Produktions-Apps ausgeführt werden können.

Das italienische Unternehmen hat in den iRing die Unterstützung der eigenen Apps wie AmpliTube, Sample und Groovemaker 2 implementiert. Aber iRing-Käufer können auch die Vorteile der kostenlosen iRing Music Maker-App nutzen, die speziell für iRing entwickelt wurde, um spontan neue Beats zu entwerfen.

Außerdem gibt es ein Software Development Kit für Entwickler, die damit eine iRing-Unterstützung zu ihren eigenen Apps hinzufügen können. Der iRing soll 19,99 Euro kosten und wird in drei Farben angeboten.

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