Sicherheitslücken immer wertvoller

Sicherheitsexperte: Evasi0n wird der letzte öffentliche Jailbreak

Charlie Miller hat durch seine iOS- und Mac-Hacks Bekanntheit erlangt. Doch für die zukünftige Suche nach Sicherheitslücken in iOS, von denen auch der Jailbreak abhängt, sieht er schwarz: Die Nachfrage des Militärs nach Malware könnte das Aus für Jailbreaks bedeuten. Evasi0n ist seiner Meinung nach der letzte veröffentlichte Jailbreak.

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Für das Ende der Jailbreaks gibt er fünf Gründe an, von denen die meisten keinen militärischen Hintergrund haben:

  1. Die Nachfrage sinkt, da immer mehr mit der Standard-Software zufrieden sind.
  2. Bugfixes erschweren die Suche nach neuen Lücken
  3. Es existieren weniger Sicherheitslücken, die der Jailbreak nutzen könnte
  4. Prominente Jailbreaker verlassen die Szene
  5. iOS-Sicherheitslücken sind Geld wert

5) könnte zum Ende der Jailbreaks beitragen, da der Anreiz immer größer wird, die Sicherheitslücken zu verkaufen. Interessenten gäbe es genug - und da mehr und mehr Daten auf Mobiltelefonen gespeichert werden, sind Smartphones attraktive Ziele.

Wahrscheinlich liegt Miller aber lediglich mit einer anderen Prognose richtig: Laut eigenen Angaben sind seine Prognosen häufiger verkehrt. Es dürfte weiterhin keinen Mangel an Sicherheitslücken geben und es existieren immer Enthusiasten, welche diese nicht zu Geld machen wollen.

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SICHERHEIT wird eines der zentralen TOP-Themen werden. Privatpersonen gehen geradezu inflationär mit Sicherheitsfragen um, indem sie private Details, persönliche Fotos, vertrauliche Termine und so weiter in die sozialen Wolken werfen.

Doch für Unternehmen bleibt die Herausforderung, dies zu managen. In der nächsten Mac Life wird das Thema "Sicherheit im Business" ausführlich in der Reihe Apple im Business behandelt.

Für Privatpersonen kann dieser kleine Security-Workshop sehr nützlich und hilfreich sein (PDF ist etwa 4,5 MB groß):

http://mac-harry.blogspot.de/2013/02/sicherheit-am-mac-workshop.html

Was für ein nichtssagender Artikel, der sich auch noch im letzten Absatz selbst relativiert. Herr Jaap, recherchieren Sie gründlicher, korrigieren Sie Ihre Texte und legen Sie mehr Wert auf sinnvollen Inhalt. Der MacLife-Leser erwartet mehr, als so etwas wie diesen Artikel.

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